Wien


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Lärm durch Eurofighter in Zeltweg

wie sich die luftwaffe in zeltweg mit ihren idiotenfightern und privatfliegern, die am wochenende stundenlang ihre loopings drehen,  verhält, ist eine frechheit - wie jeder weiss ist lärm für die gesundheit schädlich - in österrech wird die hier lebende bevölkerung bewusst diesem lärm und dreck ausgesetzt, sowas ist ein fall für die menschenrechtsbehörde. 
   das hier im tiefflug über die häuser gedonnert wird ist ein beweis wie das bundesheer zur bevölkerung steht . 
   ich bin gesundheitlich mittlerweile so schwer geschädigt das ich bald zur blutwäsche muss weil meine transplantierte niere bald kaputt ist ,mein transplantierter pankreas hat seinen dienst bereits quitiert  - ich war dann wochenlang im spital wo die ärzte um mein leben kämpften, und ihr könnt euch vorstellen wie sich das in sozialen netzwerken machen wird,wenn solch ein posting die runde macht. 
   dann soll mir doch das heer,das land steiermark oder die republick österreich  das haus ablösen in dem ich 1960 geboren wurde. 
   Jeden tag wird über unseren häuser eine flugschau abgezogen - es stinkt nach abgasen - aber wir müssen 180 euro für irgendeine heizungsverbesserungsberatung bezahlen, die uns vom land steiermark unter androhung bei nichtdurchführung von einer 20.000 euro strafe ,  aufgezwungen wurde ,um die luftgüte zu verbessern - ein einziges kasperlethater bzw- eine frotzelei gegenüber der bevölkerung. 
   es geht hier zu wie im krieg - es ist von in der früh bis am abend nur mehr laut das die ohren schmerzen - aber dieses bundesheer darf tun und lassen wie es gefällt -mein haus - das ist mittlerweile unverkäuflich - aber das volk ist in österreich egal, es ist ja genug geld da,für  die retter österreichs der luftwaffe - gebt der polizei das geld, welches diese luftaffen in die luft schleudern - da wäre es gut angelegt, den im gegensatz zur luftwaffe leistet unsere hervorragend arbeitende polizei eine spitzenarbeit. 
   Gerhard L.   8740 Zeltweg           12.7.2017





28.5.2013 Stadtzeitung Falter veröffentlicht Eurofighter-Akten

Utl.: Rechtsschutzbeauftragter des Justizministeriums rügt "unerträgliche Fehlentscheidungen" der Staatsanwaltschaft.
Die Wiener Wochenzeitung Falter veröffentlicht in ihrer morgen Mittwoch erscheinenden Ausgabe den kompletten Ermittlungsakt der Staatsanwaltschaft Wien im Fall Eurofighter. Erstmals wird sichtbar, wie Staatsanwälte die Vorwürfe gegen politiknahe Lobbyisten und Generäle wirklich erledigt haben. Der Akt belegt eine erstaunliche Untätigkeit des ermittelnden Staatsanwalts, sowie eine umstrittene Beweiswürdigung der Behörden. In der Akte befindet sich etwa eine Stellungnahme des Rechtsschutzbeauftragten des Justizministeriums der von "unerträglichen Fehlentscheidungen" der Staatsanwaltschaft spricht und der Behörde "willkürliche Ermessensentscheidungen" vorwirft.
   Weiters wird ersichtlich, dass Gernot Rumpold, ehemaliger Werber der FPÖ, von Eurofighter-Strohmännern 7,5 Millionen Euro kassierte, aber zu diesen horrenden Honoraren nie einvenommen wurde. Auch EADS Manager wurden zu diesen Honoraren nie befragt. Der Falter wird Teile des Aktes ab morgen auf www.falter.at online stellen. Der Volltext ist ab 17 Uhr über www.falter.at oder via App-Edition abrufbar.
Rückfragehinweis: Dr. Florian Klenk Chefredakteur Falter



3.1.2012 Die Presse - Leitartikel: "Ein Entscheid für das Heer statt Eurofighter-Populismus",

von Rainer Nowak Utl.: Ausgabe vom 04.01.2012 
Das SPÖ-Sekretariat verwendet das marode Heer als mediales Füllmaterial. 2012 muss die Regierung die sicherheitspolitische Zukunft entscheiden. Oder die Wähler. Norbert Darabos muss seinem Nachfolger im vergleichsweise gemütlichen Job eines SPÖ-Bundesgeschäftsführers dankbar sein. Günther Kräuter hat zu Beginn der Woche bewiesen, dass es mit ihm einen noch weniger geeigneten SPÖ-Politiker für das Amt des Verteidigungsministers gäbe. Die Forderung des SPÖ-Generals, zwecks Sparkurses die Eurofighter zu verkaufen, legt zudem den Verdacht nahe, dass er sein Büro ausgemistet hat. Tief unten in der Themenmottenkiste fand er offenbar gleich neben den Vermögensteuern das Aus für die Fluggeräte. Mit dieser Forderung hatte ein gewisser Norbert Darabos schon einen Wahlkampf gegen Wolfgang Schüssels ÖVP bestritten. Im Anschluss musste der erfolgreiche SPÖ-Geschäftsführer in seiner neuen Funktion als Verteidigungsminister zwar erkennen, dass ein Ausstieg aus dem Vertrag nicht möglich ist, und später sogar, dass Österreichs Luftüberwachung notwendiger Teil der Landesverteidigung ist, aber das ficht Herr Kräuter nicht an. ...



14.9.2011 Eurofighter: Staatsanwalt lässt Gegengeschäfte aufrollen

Verdacht von Schmiergeldzahlungen über Scheinverträge.
Das Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe neue Aktenteile aus dem Ermittlungsverfahren 6 04 St 6/11 zur Anschaffung der Eurofighter. Staatsanwalt Michael Radasztics hat nun den Sachverständigen Gerd Konezny beauftragt, die Eurofighter-Gegengeschäfte aufzurollen.
   Konezny soll binnen eines halben Jahres überprüfen, ob "die im Zusammenhang mit der Beschaffung der Eurofighter (...) eingereichten Gegengeschäfte aus wirtschaftskundlicher Sicht tatsächlich abgeschlossen, faktisch durchgeführt, verrechnet und bezahlt wurden". In seiner Begründung führt Radasztics an, dass im gegenständlichen Ermittlungsverfahren der Verdacht bestehe, "dass bei einigen angemeldeten und genehmigten Gegengeschäften über operativ nicht tätige off-shore-Gesellschaften im Wege von Scheinverträgen Provisions- bzw. Schmiergeldzahlungen geleistet wurden".

Rückfragehinweis: NEWS, Chefreporter Kurt Kuch Tel.: 01/21312-1143
OTS0127 2011-09-14/11:31