Wien

Liedtext: Ein Heller und ein Batzen

1. Ein Heller und ein Batzen, die waren beide mein.
[: Der Heller ward zu Wasser, der Batzen ward zu Wein. :]

2. Die Mädel und die Wirtsleut’, die rufen beid’: o weh!
[: die Wirtsleut’, wenn ich komme, die Mädel, wenn ich geh’. :]

3. Mein’ Stiefel sind zerrissen, mein’ Schuh’, die sind entzwei,
[: und draußen auf der Heide, da singt der Vogel frei. :]

4. Und gäb’s kein Landstraß’ nirgend, so säß’ ich still zu Haus,
[: und gäb’s kein Loch im Fasse, da tränk’ ich gar nicht draus. :]

5. Das war ’ne rechte Freude, als mich der Herrgott schuf,
[: ein Kerl wie Samt und Seide, nur schade, dass er suff. :]

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