Wien

Text der Salzburger Landeshymne:

1. Strophe
Land unsrer Väter, lass' jubelnd dich grüßen, Garten behütet von ew'gem Schnee,
dunkelnden Wäldern träumend zu Füßen friedliche Dörfer am sonnigen See. Ob an der Esse die Hämmer sich regen oder am Pfluge die nervige Hand,
Land unsrer Väter, dir jauchzt es entgegen: Salzburg, o Salzburg, du Heimatland!
Land unsrer Väter, dir jauchzt es entgegen: Salzburg, o Salzburg, du Heimatland.

2. Strophe
Wie aus des Ringes goldenem Reifen funkelt der Demant, der Wunderstein,
grüßt aus der Hügel grünendem Streifen Salzburg, die Feste im Morgenschein.
Und wenn die Glocken den Reigen beginnen rings von den Türmen vergangener Zeit,
schreitet durch einsamer Straßen-Sinnen Mozart und seine Unsterblichkeit.

3. Strophe
Sollten die Länder der Welt wir durchwallen, keins kann, o Heimat, dir werden gleich.
Mutter und Wiege bist du nur uns allen, Salzburg, du Kleinod von Österreich.
Scholle der Väter, hör' an, wir geloben, treu dich zu hüten den Kindern als Pfand!
Du, der in ewigen Höhen da droben, breite die Hände und schirme dies Land.
 
+++

Text: Anton Pichler
Melodie: Ernst Sompek





=> Kommentare & Postings eintragen

 

Salzburg-Hymne

Verzeihung, kann mir bitte jemand erklären, was "Schreitet durch einsamer Straßen-Sinnen" in der Salzburg-Hymne bedeutet?
Mit freundlichen Grüßen,
Angelika L.   18.10.2016

Antwort Wien-konkret: Liebe Leser! Wer kann die Frage beantworten?