* 9.10.2009 - 5.7.2010 „Darwins rEvolution“ (Sonderausstellung)
Das Naturhistorische Museum Wien präsentiert vom 9. Oktober 2009 bis 5. Juli 2010 die Sonderausstellung „Darwins rEvolution“. Heuer jährt sich nicht nur der Geburtstag des berühmten englischen Naturforschers zum 200. Mal, auch die Veröffentlichung seiner Evolutionstheorie begeht ihren 150. Jahrestag. Grund genug für eine Sonderausstellung zu Ehren dieses bedeutendsten Evolutionstheoretikers. In einer spektakulären Schau wird das Leben Darwins betrachtet und seine Theorie der Evolution durch Selektion in Szene gesetzt. Themen und Fragestellungen: Das Naturhistorische Museum wurde im Jahre 1889, nur wenige Jahre nach Darwins Tod, eröffnet und ist seinem Motto „Dem Reiche der Natur und seiner Erforschung“ bis heute verpflichtet. In diesem Sinne bildet die historische Ringstraßenarchitektur des Museums den idealen Rahmen für diese Sonderausstellung zum Charles Darwin-Jahr. Reisen Sie in dieser Ausstellung durch die Zeit und erfahren Sie mehr über die Spielregeln des Lebens auf unserem Planeten! Entdecken Sie die Theorie, die unsere Sicht des Lebens von Grund auf revolutioniert hat und begegnen Sie einem der bedeutendsten Naturwissenschaftler der Welt, Charles Darwin!
Wichtigste Informationen über das Naturhistorische Museum (NHM):
Verkehrsanbindung: Öffnungszeiten:Mo, Do, Fr, Sa, So: 9.00 Uhr – 18.30 Uhr Eintrittspreise & Führungspreise:Eintrittspreise: Geschichte des Naturhistorischen Museums:
Kaiser Franz I, der Ehemann Maria Theresias, gründete im Jahr 1748 in der Hofburg eine Naturaliensammlung (ab 1766 öffentlich zugänglich). Unter Kaiser Franz Joseph wurden die getrennten Bestände als "Naturhistorisches Museum" in einem prunkvollen Neubau an der Wiener Ringstraße zusammengeführt. Das Gebäude wurde 1871-81 von G. Semper und C. Hasenauer zusammen mit dem Pendant, dem Kunsthistorische Museum, errichtet. Die Inschrift am Museumseingang lautet: "Dem Reiche der Natur und seiner Erforschung - Kaiser Franz Josef I - MDCCCLXXXL" Hinzu kamen nun eine Anthropologische und eine Prähistorische Sammlung, die unter anderem die Venus von Willendorf, Funde aus dem Gräberfeld bei Hallstatt und Langobardengräber aus Niederösterreich enthält. Das Naturhistorische Museum hat 6 Abteilungen: Mineralogische, Geologisch-Paläontologische, Prähistorische, Anthropologische und im Obergeschoss die Zoologische und die Botanische Sammlung mit 3 Millionen Herbarbögen). Außerdem besitzt es mit 900 Exponaten die größte ständige Meteoritenschau der Welt. Neben der reinen Sammlungstätigkeitgilt das Museum auch als Stätte der naturwissenschaftlichen Forschung. Sehenswertes der Prähistorischen Abteilung: => Kommentare & Postings eintragen
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