Wien
    

Kunsthistorisches Museum Wien





Foto: Das Kunsthistorische Museum aufgenommen in der Herbstsonne Okt 2007; © Wien-konkret

Kunsthistorisches Museum,
Adresse: Maria-Theresien-Platz, Wien 1. Bezirk (Dr.-Karl-Renner-Ring)
Telefon: +43 1 525 24- 4025  Email: tourist@khm.at

Öffentliche Verkehrsanbindung:
U-Bahn: U2 Museumsquartier, U3 Volkstheater,
Straßenbahn D, 1, 2, Bus 2A, 57A Burgring

Unterkünfte in der Nähe: => Hotels Wien Zentrum
 
 

Öffnungszeiten & Preise:

Dienstag - Sonntag 10 - 18 Uhr,
Donnerstag 10 - 21 Uhr ( Münzkabinett schließt um 18 Uhr)
Einlass ist jeweils bis eine halbe Stunde vor Schließzeit!
Von Juni bis August täglich geöffnet!

Erwachsene  € 12,00, Jahreskarte  € 29,00
Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren frei
Führung  € 3,00



Aktuelle Sonderausstellungen:


bis 8. Januar 2012 : Renessenz. Facetten der Renaissance
Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums in Kooperation mit der Modeschule Michelbeuern/HLMW9
Verlängert bis 15. April 2012

14. Februar - 6. Mai 2012: 
Gustav Klimt im Kunsthistorischen Museum 
Anlässlich der 150. Wiederkehr des Geburtstages von Gustav Klimt am 14. Juli 2012 zeigt das Kunsthistorische Museum bedeutende Wandgemälde,  die der berühmte Maler und Zeichner für das große Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums entworfen und selbst ausgeführt hat.
Zum ersten Mal wird es möglich sein, Klimts Gemälde an der Nordwand des Stiegenhauses aus der Nähe zu betrachten.



Sammlungen des Kunsthistorischen Museums in der Neuen Burg:

Adresse: 1010 Wien, Heldenplatz
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch - Sonntag 10 - 18 Uhr

Ephesos-Museum:
Größe und Glanz des antiken Ephesos (Türkei); um 1900 haben österreichische Archäologen wertvolle Zeugnisse versunkener Kultur nach Wien gebracht. Heute kann man im Ephesosmuseum u.a. 40 Meter des Frieses des Partherdenkmals bewundern. Der Fries gilt als das bedeutendste Relief der römischen Zeit in Kleinasien (2. Jh. n. Chr.).

Sammlung alter Musikinstrumente:
Die Sammlung verfügt über den weltweit bedeutendsten Bestand an Renaissance- und Barockinstrumenten. Ausgestellt ist auch die Zither auf der Anton Karas seine weltberühmte Melodie zum »Dritten Mann« gespielt hat; jener Flügel, auf dem Clara Schumann den Brahms-Saal eröffnete;sowie die Violine aus dem Nachlass von Leopold Mozart.

Hofjagd- und Rüstkammer:
Der Golddegen Maximilians II. (1527 – 1576), eine der schönsten Waffen der Welt, ist hier ebenso verwahrt wie der prächtige Reiterharnisch König Ferdinands von Aragon (1452 – 1516). Nahezu alle westeuropäischen Herrscherhäuser sind mit Objekten vom 15. bis ins frühe 20. Jahrhundert vertreten.



Geschichte:

1891 wurde das nach Entwürfen G. Sempers und C. von Hasenauers neu erbaute Haus am Ring, das im Sinne des Historismus gestaltet wurde, eröffnet. Entstanden ist das Museum aus den Sammlungen der Habsburger, vor allem aus der Portrait- und Harnischsammlung Ferdinands von Tirol, der Sammlung Kaiser Rudolfs II. (deren größter Teil jedoch verstreut ist) und der Gemäldesammlung von Erzherzog Leopold Wilhelm.

Insgesamt acht verschiedene Sammlungen befinden sich im Haupthaus sowie an verschiedenen Standorten wie der Neuen Burg und dem Schloß Schönbrunn – das Spektrum reicht von Objekten aus dem alten Ägypten, der Antike, dem Mittelalter und der Neuzeit bis etwa 1800.
Ein großer Schwerpunkt liegt in der Gemäldesammlung, die sich durch ausgesuchte Werke der Renaissance und des Barock auszeichnet.

Zu den bedeutendsten Exponaten der Gemäldegalerie zählen unter anderem Werke von Jan van Eyck,  Albrecht Dürer, Giuseppe Arcimboldo, Michelangelo Merisi da Caravaggio,  Peter Paul Rubens, Johannes Vermeer, Pieter Bruegel der Ältere

Zum Haus gehören ebenfalls: das Lipizzaner-Museum in der Stallburg sowie Schloß Ambras in Innsbruck, außerdem ist dem Haus seit Januar 2001 auch das Völkerkundemuseum und das Österreichische Theatermuseum angegliedert.
 

Saliera:

Das vergoldete Salzfass "Saliera" ist seit dem Diebstahl am 11.5.2005 nach Ende der offizielle "Langen Nacht der Museen" das berühmteste Ausstellungsstück des Kunsthistorischen Museums. Die Saliera ist nach der Fassung des Kunstdiebes R. Mang aus Wien seit 31.1.2006 wieder in der Kunstkammer des Mueseums zu besichtigen. Sie ist weitgehend ungeschädigt.
 





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