Allgemeines zum Globenmuseum:Was: Globenmuseum Führungen nach Vereinbarung:
Über das Globenmuseum:Das Globenmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek ist weltweit das einzige Globenmuseum. Gezeigt werden Erd- und Himmelsgloben, Globen des Mondes und verschiedener Planeten, und Instrumente aus der Globenkunde. Der Bestand des Museums umfasst mehr als 500 Objekte, 250 Exponate sind im Museum zu sehen. Das Hauptgewicht der Sammlung liegt bei Globen, die vor 1850 angefertigt wurden. Die Erd- und Himmelsgloben wurden in der Vergangenheit auch für wissenschaftliche Berechnungen verwendet. Dazu benötigte man besonders präzise Globen mit zusätzlichen Messeinrichtungen wie zB.: Horizontring, Meridianring, Höhenquadrant, Stundenring und Stundenzeiger sowie einen Kompass. Damit konnten zahlreiche astronomische Fragestellungen mit ausreichender Genauigkeit direkt abgelesen werden, also ohne zusätzliche Berechnungen. Fernroh & Himmelsgloben:Fernrohre waren die Basis für Himmelgloben. Die Erfindung des Fernrohres geht auf das Jahr 1608 zurück. Der niederländische Brillenhersteller Hans Lippershey erfand in Middelburg ein einfaches Fernrohr. Als Objektiv verwendete Lippershey eine konvexe, als Okular eine konkave Linse. Sein erstes Fernrohr lieferte aufrecht stehende Bilder mit einer nur geringen Vergrößerung. Aus diesem Grund fand es in der Öffentlichkeit leider keine rechte Anerkennung. Mondglobus
Mit der Erfindung des Fernrohres begann man auch die Oberfläche des Mondes zu erforschen. Die Beobach- tungsergebnisse der Astronomen wurden zunächst in Karten dokumentiert. Der älteste erhaltene Mondglobus stammt von John Russel (1745 - 1806), einem englischen Maler. Er stellte 1797 eine geringe Anzahl von Mond- globen in London her. Die Serienfertigung von Mondgloben begann in Wien. Josef Riedl entwarf Mondgloben, die ab 1849 vom Globenfabrikanten Franz Schöninger gefertigt wurden. Die Rückseite des Mondes blieb bis zum Weltraumflug-zeitalter unbekannt. Seit der bemannten Mondlandung 1969 ist das Interesse an Mondgloben allerdings massiv zurückgegangen. Computer-präsentationen im Museum:Das Museum zeigt aber nicht nur dreidimensionale Objekte: Digitale Präsentationen bieten eine spannende Verbindung zwischen den alten, unberührbaren Ausstellungsstücken und modernen Vermittlungsformen. Großformatige Flatscreen–Präsentationen bieten Basisinformationen zum Museum und seinen Objekten. Horoskope von Ingrid Noe Nordberg:
HOROSKOPE STELLEN EINE NAVIGATION Wer einen Weg zu finden hat, den er noch nicht kennt, und doch von A nach B gelangen will, holt sich Informationen ein, sowohl über den eignen Standpunkt als auch über das angestrebte Ziel. So selbstverständlich wie ein Stadtplan zur Wegfindung z.B. in Wien, genutzt wird, so kann auch ein Horoskop helfen, das Hier und Jetzt und das Ankommen anschaulich zu machen. Hotels & Pensionen: Hotels in Wien Pensionen in Wien |
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