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9.9.2011 Preisdumping in der Hotellerie: Der Preis ist heißIn der Ferienhotellerie findet zunehmend ein Preiskampf statt: "starke saisonale Preisunterschiede bis 50%, Wettbewerbsverzerrung, Preisdumping und "Geiz ist geil"-Mentalität sowie Preisschlachten der Diskontketten, stellen immer mehr Hoteliers unter starken Druck und erschweren eine wirtschaftliche Betriebsführung", so Dr. Klaus Ennemoser, Tourismusexperte und Geschäftsführer der Ennemoser Wirtschaftsberatung GmbH. Die Hoteliers greifen zu einem vermeintlich wirksamen Instrument, nämlich zu Preisreduktionen, um zurückgehende Nächtigungen und Auslastungsprobleme damit abzufedern. Gründe für ruinöse Preisreduktionen sind die Preistransparenz im WorldWideWeb, Kostenexplosion im Betrieb; Gäste werden zu Schnäppchenjägern, deren Buchungsverhalten immer kurzfristiger wird. "Für eine gute Preispolitik muss man sich sowohl an den Kosten im Betrieb, an der Nachfrage, als auch an der Konkurrenz orientieren, um einen vertretbaren Preis festzulegen", empfiehlt Ennemoser. Die Hoteliers orientieren sich oft an den Preisen der Nachbarn. Das ist ein riskantes Unterfangen und unbedingt davon abzuraten. "Mit Qualität und innovativen Produkten zu punkten, ist langfristig die bessere Strategie; nur so können entsprechende Preise erreicht werden", rät Ennemoser. Rückfragehinweis: Ennemoser Wirtschaftsberatung GmbH OTS0024 2011-09-09/09:00 
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26.8.2011 Österreichische Notariatskammer engagiert sich im Bereich Betriebsübergabe und Nachfolge in der österreichischen Hotellerie Wien In den nächsten zehn Jahren stehen laut KMU Forschung Austria rund 2200 Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie vor der Herausforderung der Unternehmensübergabe. Bedingt durch die Kleinstrukturiertheit der Hotelbetriebe in Österreich fehlt im Alltag oft die Zeit für ein professionelles Management mit strategischen Perspektiven. Derzeit ist anzunehmen, dass sich viele der Hotelliere der Brisanz der Nachfolge bzw. Betriebsübergabe ebenso wenig bewusst sind wie ihrer Handlungsoptionen. Aufgrund der Wichtigkeit des Themas und des Fehlens entsprechender Daten in Österreich engagiert sich die Österreichische Notariatskammer in Zukunft stärker auf diesem Gebiet. Aktuell läuft eine österreichweite Studie ... um einen Status Quo zu erheben. Alle Hotelliere sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Ergebnisse werden auf Wunsch gerne zugesandt!
Rückfragehinweis: Marion Aitzetmüller, MSc Marketing & Presse Österreichische Notariatskammer Landesgerichtsstraße 20 A-1010 Wien Telefon: +43 (0)1 402 45 09-170 OTS0008 2011-08-26/08:00 
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19.7.2011 Online-Gutscheine im TourismusÖHV: Neuer Vertriebsweg mit viel Potential für Top-Hotellerie. Immer mehr Hotels vermarkten ihr Angebot über klassische Reiseportale. Damit wird aber nur ein Bruchteil des Potentials abgerufen. Dabei gibt es schon jetzt genügend Nachfrage nach Online-Gutscheinen und etablierte Lösungen, die Hoteliers und Kunden zufriedenstellen. "Der Online-Handel läuft seit Jahren auf Hochtouren - und der Tourismus ist ganz vorne mit dabei. Viel Potential steckt aber noch im stark wachsenden Segment der Online-Gutscheine", erklärt Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH. Tourismusbetriebe, so Reisenzahn, sollten den einzigartigen Vorteil nutzen, dass ihr Produkt so stark mit Emotionen besetzt ist: "Ein Hotelgutschein ist ein Versprechen für ein sinnliches Erlebnis, für Entspannung und Zeit zu zweit. Darin steckt viel Potential. Es muss nur abgerufen werden." Mehr Liquidität, bessere Auslastung, weniger Last Minute-Preise Aber nicht nur die steigende Nachfrage, auch betriebswirtschaftliche Aspekte sprechen für den Verkauf von Gutscheinen: "Sie erhöhen die Liquidität, ermöglichen dem Hotelier, die Auslastung zu steuern, und sprechen neue Gästeschichten an. Außerdem wirken Gutscheine dem Trend zu Last Minute-Buchung entgegen: Gutschein-Käufer zahlen nicht nur sehr früh, sie sind noch dazu in Geberlaune", so Reisenzahn. ....
Rückfragehinweis: Thomas Reisenzahn Geschäftsführer, ÖHV Touristik Service GmbH OTS0045 2011-07-19/09:53 
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