Wien

Strahlenbelastung von Lebensmitteln in Österreich






Pressekonferenz Global 2000 zum Thema "Verstrahlte Lebensmitteln in Österreich"

Pressekonferenz zur Strahlenbelastung von Lebensmitteln in Österreich
Datum:   8.4.2011, um 10:00 Uhr
Ort:     Cafe Leopold,  Museumsplatz 1, 1070 Wien

Verstrahlte Lebensmittel in Österreich - versagen Information und Kontrolle?
Aktuell wird über die Gefahr von Lebensmitteln aus Japan diskutiert, die Grenzwerte für die Belastung wurden europaweit erhöht. Diese Erhöhung wurde dann wieder zurückgenommen. GLOBAL 2000 hat eine massive Grenzwertüberschreitung bei einem Lebensmittel gefunden, die nicht eine Folge von Fukushima sein kann. Diese Stichprobe zeigt, dass Lebenmittel in Österreich weit über dem Grenzwert für radioaktive Belastung erhältlich sind. Woher stammt die verstrahlte Stichprobe? Sind die Kontrollen in Österreich ausreichend? Werden die KonsumentInnen ausreichend informiert? Besteht eine Gefahr durch radioaktiv belastete Lebensmittel?

Vortragende:
* Dr. Reinhard Uhrig, Atom/Energie-Experte GLOBAL 2000
* Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, Umweltmediziner, Sprecher der ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt
* Jens Karg, Pressesprecher GLOBAL 2000
 

Video Verstrahlte Lebensmitteln



Video: Verstrahlte Lebensmitteln am 8. April 2011
Videogröße 146 MB; Dauer: 40 min

"Global 2000" und "Ärzte - Innen für eine gesunde Umwelt" zu den Strahlungsgrenzwerten für Lebensmitteln:
* Zuständige Behörden: Gesundheitsministerium und Lebensministerium, ARGES (Agentur für Ernährungssicherheit) die laut Global 2000 stark verharmlost. Die Behörde agiert fahrlässig im Vergleich zu Deutschland). Laut Global 2000 gleicht die Informationspolitik der österreichischen Behörden nahezu denen der japanischen Behörden. Es ist eher eine aktive Desinformation.
* Meist verstrahlte Gebiete in Österreich: Oberösterreich (Salzkammergut), Waldviertel
* Ursachen: Problem ist nicht Fukushima, sondern die Atomkatastrophe in Tschernobyl (Österreich ist bei Fall-out an zweiter Stelle nach Weißrußland betroffen),  Kernwaffentests und kosmischer Strahlung aus dem Weltall. Aber auch bei Aufnahmen von Röntgengeräten und Computertomografen wird der Mensch bestrahlt und es entsteht ein Strahlungsrisiko, nur dort hat der Mensch wenigstens einen therapeutischen Nutzen. Die Erhöhung der Strahlung wegen Japan ist in Österreich derzeit vernachlässigbar klein. Tschernobyl war vor 25 Jahren. Die Hälfte der Strahlung ist noch vorhanden.
* Problemstoffe Cäsium 137, Cäsium hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren.
* belastete Tiere: Renntiere in Skandinavien, Schafe in Wales (369 Farmen sind UK noch gesperrt), Fische in stehenden Gewässern,  Wildschweine.
* belastete Pflanzen: Waldpilze, Schwammerl, Wildbeeren zB Brombeeren, Meeresseetang.
* Messtests von Lebensmitteln: In Deutschland wird immer wieder getestet. 2009 wurden deutsche Jäger mit 425.000 Euro für entzogenes Wildschweinfleisch entschädigt. Und Österreich?
Global 2000 hat eine Wildschein-Stichprobe gemacht und diese hat gleich eine deutlich höhere Verstrahlung ergeben, als der EU-Grenzwert ist. Dieses Fleisch müßte vernichtet werden und darf nicht in den Handel gelangen.
* EU-Grenzwerte: Grenzwerte sind nicht sicher. Grenzwerte sich häufig auch politisch motiviert. Das sieht man gerade auch beim Heraufsetzen von Lebensmitteln aus Japan. Wenn die in Japan nicht verkehrsfähig sind – also dort als nicht sicher gelten – und die EU die Grenzwerte so hinaufsetzt, dass sie bei uns verkehrsfähig wären und als sicher gelten heißt das, dass wir diesen Grenzwerten nicht trauen sollten. Die Erhöhung der Grenzwerte in Europa wegen dem Reaktorunglück in Japan ist völlig absurd. Wir haben keine Abhängigkeit von Lebensmitteln aus Japan. Die Erhöhung der Grenzwerte durch die EU war absurd und soll jetzt auch zurückgenommen werden. Das war eine Nacht und Nebelaktion in Brüssel. Das konnte niemand nachvollziehen. Die Glaubwürdigkeit in die Behörden – die uns Schützen sollen auch in Krisensituationen – ging verloren und das ist auch ein großes Problem. Das ist eine ganz, ganz schlechte Risikokommunikation. In Österreich gelten die EU-Grenzwerte. Österreich kann keine eigenen Grenzwerte bestimmen, da dies gegen den freien Warenverkehr der EU wäre.
* Auswirkungen: Es gibt keine harmlose ionisierende Strahlung, weil jede ionisierende Strahlung auf eine Zelle möglicherweise eine Zelle dahingehend verändern kann, dass diese Zelle entartet. Das ist leider so. Es gibt da keine Schwellwerte.
* zu erwartende Krankheiten: höheres Risiko bei Leukämie, Tumorerkrankungen, Schilddrüsenkarzinome, Gehirntumore, Knochentumore. Folgen sind bis zum Jahren 2065 zu erwarten.
* Aus ärztlicher Sicht herrscht ein striktes Minimierungsgebot.
* Maßnahmen für Konsumenten: Bioprodukte essen (da strenger kontrolliert); Keine Risikoprodukte kaufen, keine Lebensmitteln aus Japan kaufen; Es gibt leider keine Messgeräte für Konsumenten; jodiertes Speisesalz hat einen Effekt; Jodtabletten machen derzeit keine Sinn nur bei einen Anlaßfall.
* Wichtig sind Verhaltensänderungen der Konsumenten beim Energieverbrauch, damit kein Atomstrom notwendig ist, also zB weniger Heizen im Winter und weniger Klimaanlagen im Sommer betreiben. Ein Ausstieg aus Atomstrom ist notwendig.
* Bitte keine Panik. Die Information dient der Bewußtseinsbildung in Bezug auf Ernährung.

Rückfragehinweis: GLOBAL 2000  Jens Karg / Simonne Baur
Tel.: +43 699 1 42000 20/ +43 699 1 42000 23    mailto:presse@global2000.at      www.global2000.at





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@ Strahlenbelastung von Lebensmitteln in Österreich

Was Global 2000 hier kommuniziert, ist völliger Blödsinn. Die haben Radioaktiviät festgestellt, kommunizieren aber jetzt einmal das Problem von damals 1986. Die haben jetzt auch die Karte von damals, die in meinem Blog seit 24.3.11 ist. Die können nichts anderes dazu anmerken, dass sie dem Volk nun erklären, dass die Radioaktivtiät die gefunden wurde, noch von Tschernobyl stammt. Die KÖNNEN oder DÜRFEN es nicht zuordnen.
In meinem Blog ist alles enthalten. Bequerel wird mit 1 Million zu Nanosievert umgerechnet und damit kann man die Werte von damals auf die Werte von heute, die das Lebensministerium bekanntgibt (Link siehe im Blog) umrechnen. Und dann hat man das Ergebnis, der Strahlenwerte jetzt gegenüber Tschernobyl!
Ich habe auch letzte Woche bereits mit Seibersdorf und dem Lebensministerium Kontakt gehabt (per Mail). Und hatte auch schon Ende März mit Global 2000, AntiatomSzene (OÖ) Schriftverkehr. Nun bin ich gespannt, wie schnell die alle jetzt sind. Ende April werden alle Labors, Röntgenärzte, Allgemeinmedizinier die ein Röntgengerät haben, und alle Tierärzte erfahren, dass wir jetzt plötzlich eine "normale Strahlung" von rd. 64.000 nSv pro Monat haben, obwohl bisher die normale Strahlung bei rd. 18 nSv pro Monat lag. Die normalen Werte der natürlichen Radioaktivitätsstrahlung sind österreichweit unterschiedlich, in Gmünd z.B. normalerweise am Höchsten. Wenn man aber in einem Land, dass die normale Strahlung seit dem Jahr 2000 (also 11 Jahre lang) nachweislich wissenschaftlich im gleich blieb, plötzlich eine Änderung um das rund 5500-fache hat, fragt man sich schon, ob nicht die radioaktive Wolke daran schuld war. Bitte dem Lebensministerium keine Gehälter mehr bezahlen, weil die haben versagt, weil nicht gewarnt. Und schöne Grüße von der Bevölkerung!

Infos dazu siehe Blog  http://feuerpferd2-mariabauer.blogspot.com/2011/03/strahlenwerte-nach-japan-und-nach.html

und Blog: http://feuerpferd2-mariabauer.blogspot.com/2011/04/warum-wird-das-ozonloch-kommuniziert.html

Schöne Grüße
Maria Bauer           10. April 2011

Anmerkung Wien-konkret: Global 2000 hat bei der Pressekonferenz dazu gesagt, dass das die Karte der EU nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl ist und man die Werte - jetzt nach 25 Jahren - in etwa halbieren muss, da das Cäsium eine Halbwertszeit von 30 Jahren hat.  



wo bleiben die Kontrollen ???

Verstrahlte Lebensmittel: da fragt man sich ja, wo bleiben die Kontrollen? Dass die EU Grenzwerte erhöhte, ist sowas von abwegig ! (wäre ja wieder ein Grund mehr für einen EU Austritt )
Kapiert denn niemand was dies für Auswirkungen auf die Gesundheit hat ??
Es hilft wirklich nur Eigeninitiative; 
auf Politiker und schon gar nicht auf die EU darf man sich verlassen.
Es stimmt, kein Grund zur Panik, aber vielleicht sollte Jeder was tun
=> Austritt aus EU, Austritt von Eurotom etc  unterstützen.

LG Elfi       9. April 2011





8.4.2011 SPÖ-Stöger: Senkung der Grenzwerte erreicht


"Ich freue mich sehr, dass die Kommission auf meinen Druck die Grenzwerte für den Import von japanischen Lebensmitteln gesenkt hat", betonte Gesundheitsminister Alois Stöger heute, den 8. April 2011. "In den vergangenen Wochen haben die hohen Grenzwerte der EU für große Verunsicherung bei der Bevölkerung gesorgt ", so der Minister weiter, "auf meine Weisung hat Österreich bei der ersten Abstimmung in der EU daher auch gegen die Verordnung gestimmt".
   Heute hat die Kommission neue Grenzwerte festgelegt, die weit unter den vor zwei Wochen festgelegten angesiedelt sind. So wurde der Grenzwert für das langlebige Radiocäsium bei Lebensmitteln beispielsweise von 1250 Bq/kg auf 500 Bq/kg, bei Milch und Getränken von 1000 Bq/kg auf 200 Bq/kg und bei Babynahrung von 400 Bq/kg auf 200 Bq/kg gesenkt. "Mein kontinuierlicher Druck hat Wirkung gezeigt, ich habe die Kommission schriftlich auf meine Position aufmerksam gemacht und auch bei dem informellen Treffen der Gesundheitsminister in Gödöllö nochmals auf die Senkung der Grenzwerte gedrängt", erinnerte der Minister. Die neuen Grenzwerte wurden im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette heute mit überwältigender Mehrheit der Mitgliedsstaaten angenommen. Sie gelten, sobald die Kommission die Änderung der "Japan-Verordnung" nun im EU-Amtsblatt veröffentlicht. Mit umfasst sind in der neuen Regelung auch die  Küstengewässer. "In Österreich werden weiterhin 100% aller direkten Lebensmittelimporte aus Japan kontrolliert und die Ergebnisse wie schon bisher veröffentlicht", so der Minister abschließend.

Rückfragehinweis:  Bundesministerium für Gesundheit  Fabian Fußeis, Pressesprecher
   Radetzkystraße 2, 1030 Wien, Tel.: +43/1/71100-4505 ,
OTS0234    2011-04-08/15:33



8.4.2011 FPÖ fordert: EU-Verwirrspiel zu Radioaktivitätsgrenzwerten muss beendet werden


Scharfe Kritik übt FP-LAbg. Benno Sulzberger an dem EU-Verwirrspiel rund um die erhöhten Radioaktivitätsgrenzwerte für Futter- und Lebensmittel.
   "Am 25. März 2011 wurden die  Grenzwerte für radioaktiv verseuchte Waren per EU-Verordnung massiv erhöht, um weiterhin Lebens- und Futtermittel aus Japan importieren zu können. Hiermit konterkariert die EU  ihre im Vertrag von Lissabon vereinbarten Leitziele zum Schutz der Bevölkerung und der Einhaltung hoher Umweltstandards.  Die neuerliche Ankündigung, dass diese Erhöhung ohne Bekanntgabe neuer Grenzwerte zurückgenommen wird, ist ein unverantwortliches  Verwirrspiel auf Kosten der Gesundheit unserer Bürger!", kritisiert Sulzberger.
   Der Schutz der Bevölkerung müsse absolute Priorität haben, wodurch auch Konsumentenschutz-Landesrat Dr. Sepp Leitner dementsprechende Maßnahmen zu setzen habe.
   "Das Land NÖ muss seine Bürger auch weiterhin vor radioaktiv verseuchten Lebensmitteln schützen. Güter, welche direkt aus Ostasien nach NÖ gelangen oder aus anderen Staaten importiert werden, sind lückenlosen Kontrollen zu unterziehen, um den Konsumenten absolute Sicherheit zu geben. Ich werde daher in meiner Anfrage von LR Leitner Rede und Antwort zu dieser notwendigen Lebensmittelkontrolle verlangen, denn die Gesundheit unserer Bevölkerung steht auf dem Spiel!", so LAbg. Sulzberger abschließend.

Rückfragehinweis:  Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag, Landespressereferent Arno Schönthaler
   Tel.: 02742-900513708,              OTS0107    2011-04-08/11:14



7.4.2011 FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Hackl: FPÖ für komplettes Importverbot von Lebensmitteln aus Japan


"Und sie bewegt sich doch." Konkret meint der Konsumentenschutzsprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg. Ing. Heinz Hackl die EU. "Auf berechtigten Druck der Konsumenten hat die EU-Bürokratie nun reagiert und die völlig unverständliche Erhöhung der Grenzwerte für Lebensmittel aus Japan revidiert."  Für den FPÖ-Konsumentenschutzsprecher zeige dieses Zurückrudern ganz klar, "dass das Chaos in der EU-Bürokratie Methode hat."
   "Die Kombination ist fatal: Auf der einen Seite die schrecklichen Vorgänge in Japan mit einer völlig überforderten Betreiberfirma des AKW Fukushima kombiniert mit der Angst der Japaner, das Gesicht zu verlieren und auf der anderen Seite eine sich selbst überschätzende EU-Bürokratie. Die Entscheidungen in den Brüsseler Tintenburgen sind eine permanente Gefahr für die europäische Bevölkerung", beschreibt Hackl die Situation. Der FPÖ-Konsumentenschutzsprecher spricht sich abschließend klar für ein komplettes Importverbot von Lebensmitteln aus Japan aus. "Besonderes Augenmerk gilt allen Produkten, in denen als Bestandteil Meeresalgen verwendet werden. Denn diese Algenprodukte werden nicht nur in der Nahrungsindustrie, sondern auch in Kosmetika oder etwa Zahnpasten verwendet."

Rückfragehinweis:   Freiheitlicher Parlamentsklub
OTS0100    2011-04-07/11:00



6.4.2011 ÖVP-Berlakovich: Geringere Strahlengrenzwerte bei japanischen Lebensmitteln wichtig


Hohe Grenzwerte festzulegen, war krasse Fehlentscheidung.
"Die im Rahmen einer europäischen Notfallverordnung festgelegten, hohen Grenzwerte für japanische Lebensmittel-Importe waren eine krasse Fehlentscheidung. Nun kehrt aber doch wieder Vernunft in Brüssel ein. Es ist ein wichtiger und richtiger Schritt, dass die EU-Kommission in dieser Frage einlenkt, denn schließlich geht es um die Sicherheit der Menschen", betont Umwelt- und Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich.
   "Die ursprünglich herangezogenen Grenzwerte waren zur Sicherstellung der Lebensmittelversorgung bei Nuklearunfällen in der EU gedacht, also damit die Bevölkerung in ärgsten Krisenfällen ernährt werden kann. Bei dem aktuellen Unfall in Japan und der vorliegenden Distanz war diese Regelung jedoch um Häuser zu tolerant und somit inakzeptabel. Deswegen ist es wichtig, dass die Verordnung umgehend geändert wird. Wir werden die Details jedoch genau unter die Lupe nehmen, denn es darf nicht bei einer Ankündigung der EU-Kommission bleiben", unterstreicht Berlakovich. Außerdem müssen 100% der aus Japan kommenden Lebensmittel strengsten Kontrollen unterzogen werden.

Rückfragehinweis:   Lebensministerium, Pressestelle
OTS0202    2011-04-06/13:06


Anmerkung Wien-konkret: Leider werden die Lebensmitteln  - die aus Japan kommen - in Österreich nicht kontrolliert bzw ist noch kein Ergebnis einer soclchen Überprügung bekannt. Das "müssen" dürfte somit wahrscheinlich eine Dampfplauderei des zuständigen Ministers sein.



6.4.2011 Pirklhuber: Grüne begrüßen Senkung der EU-Grenzwerte für Lebensmittel aus Japan


"Wir begrüßen die Entscheidung von EU-Kommissionspräsident Barroso, die EU-Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln herabzusetzen, obwohl uns der Vorschlag im Detail noch nicht vorliegt. Wir haben sowohl im Gesundheitsausschuss als auch auf EU-Ebene die hohen EU-Grenzwerte für radioaktive Belastungen kritisiert und offenbar zeigt diese Kritik nun Wirkung", kommentiert der Sprecher der Grünen für Lebensmittelsicherheit, Wolfgang Pirklhuber die Ankündigung der Kommission.
Damit ist eine der Forderungen eines Antrags der Grünen im Parlament erfüllt. Darüber hinaus fordert Pirklhuber zur Risiko-Minimierung und zum Schutz der Bevölkerung die Verhängung eines sofortigen EU-weiten Importstopps für Lebensmittel aus den von der Reaktorkatastrophe in Japan betroffenen Regionen und eine Rücknahme der Eilverordnung 297/2011, in der die Kommission die Grenzwerte für importierte Produkte aus den betroffenen japanischen Regionen außergewöhnlich erhöht hat.

Link zum Antrag der Grünen betreffend Grenzwerte für die radioaktive
Belastung von Lebensmitteln:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/A/A_01499/imfname_211309.pdf

Rückfragehinweis:   Die Grünen
OTS0115    2011-04-06/11:05