Wien

Umwelt: Eine intakte Umwelt ist die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere Pflanzen

Eigentlich ist es banal. Alles Leben auf der Erde basiert auf einer funktionierenden Natur. Eine intakte Natur (= Umwelt) ist die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere Pflanzen. Leider wird die Natur von Menschen massiv geschädigt.

Ursachen der Umweltverschmutzung: Der Lebensstil der Menschen!
Egal welche Umweltverschmutzung man sich anschaut, es ist immer der Lebensstil der Menschen, der diese verursacht.

Salzstreuung:

Salzstreuung Winterdienst Wien,

Nach der Angelobung der ersten Rot-Grünen Stadtregierung in Wien durfte man gespannt sein, wie sich die Grüne Regierungsbeteiligung an der Umweltpolitik auswirkt, noch dazu wo Maria Vassilakou als grüne Stadrätin das Verkehrsressort übernommen hat.
   Ergebnis: Wenn es in Wien schneit, dann wird auf Wiens Straßen und Gehwegen flächendeckend Salz gestreut. Der Schnee wird somit chemisch von den Straßen entfernt. Schneeschaufeln ist nicht mehr IN, da zu anstrengend.
   Die Auswirkungen sind Pflanzen die eingehen, schmerzende Hundepfoten, kaputte Straßenschuhe, viel schneller rostende Autos.
=> Salzstreuung Wien





expoldiertes AKW Tschernobyl


Beispiel Energie:
Damit Stromverbrauch möglich ist, muß dieser Strom erzeugt werden. Die Stromerzeugung ist oft mit den Verbrauch von begrenzten Rohstoffen verbunden (zB Erdöl, Erdgas) oder mit hohen Risiken (zB Atomkraft) oder mit großen Zerstörungen von Landschaften (zB Wasserkraftwerke).

Mehr Infos
=> Atompolitik & Sondersitzung im Parlament
=> Atompolitik & EU

 



Autos und ihre Abgase & Lärm & Abwärme


Beispiel Verkehr:

Der Verkehr beeinträchtigt die Natur aufgrund der Abgase, aufgrund des Lärms und aufgrund der großflächigen Straßen- und Schienennetze. Solange die Menschen im Urlaub weit weg Reisen (zB Urlaub auf einer Insel, Asien, Afrika, USA) meist mit dem Flugzeug, wird es eine hohe Umweltverschmutzung aufgrund des Reiseverkehrs geben. Der Flugverkehr dürfte überhaupt die größte und leicht vermeidbare Umweltsünde im Verkehrsbereich sein.
Aber auch Lebensmitteltransporte verursachen tag-täglich hohe Umweltschäden (zb Kiwis aus Neuseeland, Tomaten aus Marokko, Äpfel aus Chile, ...)
 
 

Beispiel Heizung:
Natürlich will es jeder im Winter schön warm und im Sommer kühl haben. Dazu verwendet viele Leute statt einer guten Gebäudeisolierung Heizungen und Klimageräte. Diese verursachen entweder Abgase oder falls elektrisch betrieben, Umweltzerstörung bei der Stromproduktion.
 



Handymasten auf Hausdächern


Beispiel Telekommunikation:
Das Festnetz ist einem Mobilfunknetz überlegen. Es ist stabiler, kann mehr Daten übertragen und ist umweltverträglicher. Mobilfunk stellt Funkverbindungen zwischen Sendemasten und "Handy" mittels Mikrowellen her. Die Handymasten strahlen dabei rund um die Uhr, also 0-24 Uhr, auf die Umgebung ab. Das ist schlecht für Anrainer & Tiere und das trägt leider auch zur Klimaerwärmung bei.
Ein Mobiltelefon sollte also - wie ursprünglich geplant - nur für Notfälle verwendet werden und nicht als Festnetzersatz. (Tipp: Falls Sie als Vieltelefonierer am Handy permanentes Ohrensausen, Leukämie oder Gehirntumor bekommen, dann kommt ein Umdenken zu spät.)
 



Lösung:
Eine intakte, gesunde Umwelt wird nur möglich sein, wenn die Menschen ihre Lebensstil ändern. Ohne Verzicht auf Luxus im Lebensstil wird eine gesunde Natur & Umwelt nicht möglich sein. Das wird die Menschheit aber vermutlich erst begreifen, bis die Natur zerstört ist und wir keine Lebensmittel mehr haben!

Indianer-Sprichwort: "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"
(Qu.: Erster Teil aus der Prophezeihung der Hopi-Indianer in Arizona USA bzw. Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree).



Das Lärmproblem entlang der A22 Donauuferautobahn in Wien

Bilder: Foto vom Wohnzimmer auf die A22 und die dazugehörige Lärmkarte


Bilder: Foto vom Wohnzimmer auf die A22 und die dazugehörige Lärmkarte; © IG Donaucity

Bewerbung des Wohnobjektes:
Beworben wurde die Donaucity so: "man wird von der nahen A22 nichts hören, nichts sehen und  nichts riechen".
Es gab ganz konkrete Pläne die A22 bis zur Brigittenauer Brücke einzuhausen und zu bebauen. Die Tatsache, dass als Räume der Wohnungen zur A22 weisen, beweist weiters, dass alles ganz anders geplant war, dann jedoch die Menschen ihrem lauten Schicksal überlassen wurden. 

Wirklichkeit:
Bei uns rasen täglich 120.000 Fahrzeuge an den Schlafzimmerfenstern vorbei, ohne jeglichen Schutz. Offiziell verhindert eine Dienstanweisung des BMVIT aus dem Jahr 2006 den Schutz von Gebäuden, die nach 1.1. 1996 baugewilligt wurden (DC Mai 1996). Ganz egal wie laut es dort ist!!!. Natürlich gibt es Ausnahmen, wenn dies politisch gewünscht ist. Wir allerdings rennen seit Jahren gegen eine Wand, obwohl eine lärmtechnische Untersuchung der ASFINAG (!) bis zu 70 Dz nachts bescheinigte.
 
Mehr Infos => Interessensgemeinschaft Donaucity





=> Kommentare & Postings eintragen

 

Bauarbeiter sollen ausschließlich PFLANZLICHE oder ÖKOLOGISCHE Wasch-und Putzmittel verwenden

Sehr geehrtes "Konkrete-Team"!
Zuerst muss einmal gesagt werden, dass es SUPER ist, dass es EUCH gibt.
Die "Dummies" würden sonst weiterhin NONSENS quatschen.

Anregung und Verbesserungsvorschläge!
Bitte an alle Baustellenleiter wie z.B.: der Fa. Strabag, Porr, .... schreiben, dass sie für ihre Bauarbeiter "ausschließlich PFLANZLICHE oder ÖKOLOGISCHE Wasch-und Putzmittel" verwenden sollen. Es fließen leider Gottes immer noch so viele giftige und besonders umweltschädliche Schadstoffe ins Grundwasser. Bei den "WASCH- und PUTZMITTELN wird leider noch immer zuwenig nachgedacht - dass es besser wäre die Produkte auf Pflanzenbasis zu wählen.
Aber nicht nur am Bau, sondern in den Hotels, Wäschereien, in allen großen Firmen wie OMV, KAPSCH, BOMBADIER,... wird nicht mit ökologischen Putzmitteln gereinigt.
   Vor allem die ganzen REINIGUNGSFIRMEN sollen so schnell wie möglich auf die ökologischen Produkte umstellen - wenn das z. B. nur WIEN in kürzerer ZEIT erreichen würde - wie sehr würde es uns allen - und hier meine ich den Menschen, den Tieren und den Pflanzen besser gehen!
   Danke, dass Sie alle meine Zeilen gelesen haben und tun sie etwas für den PLANETEN ERDE. Ich habe schon vor Jahren mich an die eigene Nase genommen - bin Vegetarier geworden, habe meine WASCH- und PUTZMITTEL auf Planzenbasis gewählt - und es geht mir viel besser.

Ihr alle schafft es auch, da bin ich mir sicher!
Und DANKE an alle, die bereits auch auf meiner Welle sind!
Herzlichst Eure Gabriele Deuschlinger aus 1070 Wien 



Stellungnahmen zur Politik in Wien und Österreich,

15.7.2008 Kein Stopp für AKW Mochovce von EU-Kommission, aber Sicherheitsbedenken


Die EU-Kommission hat heute gemäß Artikel 41 und 44 Euratom-Vertrag ihre Stellungnahme zum Projekt des slowakischen Energieversorgers SE für die Fertigstellung der Reaktorblöcke 3 und 4 des Atomkraftwerks Mochovce in der slowakischen Republik abgegeben. In einer Aussendung macht die Kommission zwar deutlich, dass ihr die Sicherheitsmängel der WWER 440/213 Reaktoren sehr wohl bekannt sind, trotzdem stellt sie sich nicht gegen die Risiko-Reaktoren. So heißt es in der Pressemitteilung: "....dass die vom Investor vorgeschlagenen Reaktoren vom Typ WWER 440/V213 keine Volldruck-Containment-Struktur besitzen, wie sie bei der neuesten Auslegung von Kernkraftwerken, die in Europa geplant oder im Bau sind, verwendet wird. Nach Ansicht der Kommission muss ein dem Volldruck-Containment vergleichbares Schutzniveau gewährleistet sein." Der Kommission ist also klar, dass ein Schutz gegen äußerliche Einwirkungen wie dem Absturz eines Verkehrsflugzeugs bei dem geplanten Projekt nicht gegeben ist. ...
    Silva Herrmann, GLOBAL 2000 Anti-Atom-Sprecherin: "Diese Stellungnahme demonstriert, wie zahnlos die Mechanismen der EU in Bezug auf Atomsicherheit sind. Mit vollem Bewusstsein akuter Sicherheitsmängel wird der Fertigstellung des AKW Mochovce 3 und 4 mit seinem 70er Jahre Sicherheitsstandard zugestimmt. ..."

Mehr unter => EU-Politik

Rückfragehinweis:  GLOBAL 2000 Anti-Atom-Sprecherin Silva Herrmann, Tel.: 0699/14 2000 17
   GLOBAL 2000 Presse: Ruth Schöffl, Tel.: 0699/14 2000 19,
OTS0172    2008-07-15/15:24