Wien
    

Der Säure-Basen-Haushalt

Für die Funktion aller Stoffwechselwege im Organismus ist das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen von großer Bedeutung. Es nimmt maßgeblich Einfluss auf die Gesundheit. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Problem der Übersäuerung beschrieben. Die Korrektur der Azidose durch eine Entsäuerungstherapie als Basis-Behandlung chronischer Erkrankungen und akuter Beschwerden wird heute in der Naturheilkunde erfolgreich umgesetzt.
 

Biochemischer Hintergrund

Im Blut liegt der pH-Wert optimalerweise zwischen 7,35 und 7,45. Bei der Regulierung der Säure-Basen-Homöostase stehen im Körper mehrere Puffersysteme in einem funktionellen Gleichgewicht zueinander zur Verfügung: der Gasaustausch in den Lungen, die Pufferkapazität des Blutes und die Ausscheidungsmechanismen über die Niere. Der pH-Wert des Blutes wird vorrangig durch den Bicarbonat-Puffer konstant gehalten. Bei einer unphysiologisch hohen Säureflut stoßen diese körpereigenen Puffersysteme an ihre Grenzen.
 

Das Säure-Basen-Gleichgewicht

Der Organismus eines gesunden Menschen besteht zu 20% aus Säuren und zu 80% aus Basen. Dieses natürliche Säure-Basen-Gleichgewicht muß der Organismus aufrechterhalten, damit Körper und Geist reibungslos funktionieren. Jede Verschiebung des Gleichgewichts, ob nun zugunsten der Säuren oder der Basen, ist ein Angriff auf unsere Gesundheit und erhöht das Risiko organischer Störungen. Moderne Ernährungsgewohnheiten und die heutige Lebensweise zerstören das Gleichgewicht und führen immer häufiger zu einer Übersäuerung des Organismus.
 

Die schleichende Übersäuerung des Körpers

Zunächst kommt es zur latenten Azidose. Der pH-Wert des Blutes ist noch im Normalbereich. Bei einer chronischen Übersäuerung des Blutes reagiert der Körper zunächst mit einer „Abschiebung“ überflüssiger Säuren in das Bindgewebe.
 

Faktoren einer Übersäuerung

Jeder, der zu viel Säure zu sich nimmt und seinen Organismus mit zu wenig Sauerstoff, Vitaminen und Spurenelementen versorgt, riskiert eine Übersäuerung. Doch während die Übersäuerung des Organismus bei Personen mit einem gesunden, robusten Stoffwechsel höchstens vorübergehend zu leichten Unpässlichkeiten führt, ruft sie bei Personen mit einem gestörten Säurestoffwechsel sofort Beschwerden (wie z.B. chronische Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nervosität, häufige Erkältungen, …) hervor.
 

Einfluss der Ernährung auf den Säure-Basen-Haushalt

Die Fehlernährung kann über verschiedene Mechanismen eine latente und langfristig eine chronische Azidose verursachen. Die Ernährungsform ist in den westlichen Industrieländern geprägt durch einen Überschuss an säurebildenden und an einem Defizit basenbildender Lebensmitteln. Insgesamt problematisch sind neben der hohen Salzzufuhr und der extremen Aufnahme an Säurebildnern auch die mangelhafte Aufnahme an Kalium und Bikarbonatbildnern. Salze organischer Säuren wirken nicht säuernd, sondern alkalisierend, da sie zu Wasser und CO2 verstoffwechselt werden. Insbesondere Aminosäuren und Nukleinsäuren werden begleitend durch eine hohe H+-Freisetzung abgebaut.
 



Kangen Wasser (TM), das besondere Trinkwasser:



Trinkwasser-Aufbereitungs- anlage für zu Hause

Kangen Wasser unterscheidet sich von allen anderen Trink- und Quellwässern durch die drei folgenden maßgeblichen Eigenschaften:
* Durch den hohen Sauerstoffgehalt (in Form von OH-Ionen) und dem hohen Anteil an ionisierten Mineralien im Wasser ist die antioxidative Wirkung 3-8x höher als bei Vitamin C.
* Durch den höheren pH-Wert hat der Körper ein wirksames Mittel um Säuren zu neutralisieren.
* Die Clusterstruktur im Wasser wird reduziert
Man kann auch aus dem Wiener Leitungswasser einfach ein "Kangen Wasser" TM zu Hause erzeugen.

Mehr Infos => Basisches Trinkwasser                                  Werbung



Basen-Lieferanten meist zu wenig:





Fotos: Kartoffeln - Spargel - Salate

* Kartoffeln
* Alle Gemüse (bis auf Rosenkohl, Artischocke)
* Weiße Bohnen und Soja
* Alle Obstsorten (möglichst reif)
* Rohmilch (auch Ziegen- oder Schaftsmilch)
* Buttermilch und Molke
* Honig
* Kräutertees bis auf säurehaltige wie Malven-, Hagebutten-, Früchtetees
* Gewürzkräuter, Fenchel, Basilikum, Ruccola, Koblauch, Schnittlauch, Petersilie,
* Rosinen
* Apfelsaft ungefiltert und ungesüßt
 

Nahrungsergänzung zum Säureausgleich

Die Basis der Entsäuerungstherapie bildet die Ernährungsumstellung. Die säurearme, gesunde Ernährung besteht aus 80% Basenspendern und nur 20% Säurespendern.

Unterstützt wird diese Therapie durch den Ausgleich des Mineralstoffmangels. Speziell dafür entwickelte Substanzen zur Nahrungsergänzung liefern nicht nur Kurzzeitpuffer (Natriumbicarbonat) für die schnelle Kompensation überschüssiger Säuren im Magen, sondern auch basische Mineralsalzkombinationen  (z.B. aus Calcium, Magnesium, Kalium und Phosphor) zum Ausgleich entsprechender Mangelsituationen.

Mit den in einer Packung beiliegenden Messstreifen (Indikatorpapier) kann der pH-Wert des Urins direkt bestimmt werden, um dementsprechend die Einnahme dieses Produktes anzupassen. In der Regel wird dafür der Morgenurin verwendet, der eine Orientierung bietet, wie viel Säuren in der Nacht ausgeschieden wurden.

Viel Bewegung fördert die Säureausscheidung über den Schweiß und über die Abatmung durch die Lunge. Regelmäßige Saunabesuche unterstützen die Entsäuerung.

Ideal für den Säureausgleich über die Lunge ist die Nahrungsergänzung mit dem Origanox Extrakt, dies ist der Auszug aus dem wilden Majoran!
 



Was die Basenkapseln alles können:

* Neutralisieren Bindegewebssäuren
* Fördern die Ausscheidung abgelagerter Zellsäuren
* Fördern die Elastizität des Bindegewebes
* Füllen leere Basenspeicher auf
* Enthalten ausreichende und ausgewogene Mengen an basischen Nährstoffen
* Bringen Ihren Säure-Basen-Haushalt wieder in Schwung

Weitere Informationen unter : Institut Allergosan => Klick

Werbung



.

Neutrale Lebensmitteln:

* Butter und Sahne
* Naturbelassene Öle (Oliven-, Distelöl)
* Haselnüsse und Mandeln
* Leitungswasser
* Knäckebrot, Zwieback, Vollkornprodukte
* Haferflocken
 
 

Säure-Lieferanten - meist zu viel:





Bild: Fleisch - Walüsse & Paranüsse & Erdnüsse - Alkoholika

* alle Fleisch- und Wurstwaren
* Geflügel, Wild
* alle Fischsorten, Meeresfrüchte
* Milchprodukte, vor allem Hartkäse und Quark
* Weißmehlprodukte (Kuchen, Semmeln, Toastbrot, Nudeln)
* Geschälte und polierte Getreideprodukte wie Reis
* Erd-, Para- und Walnüsse
* Margarine
* Rosenkohl
* Dosengemüse
* konserviertes Obst (auch Marmelade)
* Zucker, Schokolade, Süßwaren aller Art
* Kaffee, Schwarztee, Kakao
* Alkoholika
 

Mögliche Symptome bei Übersäuerung:

Lippenbläschen, Akne, Rheuma, Gelenksschmerzen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, die meisten Allergien, Asthma, Bronchitis, Schuppenflechte, Blähungen, Darmentzündungen, Infektionen, Nierensteine, Gastritis, Kopfschmerzen, Diabetes II, die meisten Arten von Krebs, ...





=> Kommentare & Postings eintragen