Wien

Lösungsvarianten: verschiedene Szenarien:

Man kann das Problem mit Szenarien zu lösen versuchen:
Man kann sich für das Coronavirus-Problem verschiedene Szenarien ausdenken und überlegen, wie plausibel diese sind. Wie gefährlich ist der Virus wirklich und welche Maßnahmen wären sinnvoll? Sterben die Leute an oder mit dem Coronavirus? Können mit Gelddrucken und Geldillusionen die Leute ausreichend zu einer Heilung manipuliert werden?

1. Szenario: Annahme: Der Coronavirus ist hochansteckend und gefährlich. Lösung in 2-3 Wochen durch Quaratäne der Bevölkerung und mit viel Geld.
Das Problem soll durch 2-3 Wochen Quarantäne und sehr viel frisch gedrucktes Geld (zusätzliche 38 Milliarden € in Österreich) bei sehr viel weniger Produktion gelöst werden. Österreich taucht die 2-3 Wochen durch und hofft darauf, dass das die wärme Jahreszeit das Coronavirus-Problem von selbst löst und es nachher keinen einzigen Coronavirus mehr gibt. Dieses Szenario ist naiv, aber darauf setzt die aktuelle ÖVP-Grüne-Bundesregierung.

2. Szenario:
Annahme: Der Coronavirus ist hoch ansteckend und gefährlich. Lösung: Warten, bis ein Großteil der Bevölkerung von selbst Antikörper gegen die Coronaviren entwickelt hat. Inzwischen noch mehr Geld drucken lassen. 
Das Problem löst sich erst, wenn der Großteil der Bevölkerung dagegen immun ist. Das kann mehrere Monate oder sogar Jahre dauern. Ein kleiner Teil der alten Bevölkerung stirbt leider daran, wie bei jeder anderen Grippe auch. Die 100 Milliarden € Rettungspakete für die zugesperrte Wirtschaft waren umsonst und gehen zu Lasten der Bevölkerung. Die Staatsschulden steigen und heizen die Inflation an.  

3. Szenario:
Der Coronavirus ist hochansteckend, aber ungefährlich. Man braucht das Problem nicht lösen, da es unbedeutend ist.
Zwar erkranken am Coronavirus viele Menschen, aber nur wenige Menschen werden daran sterben (wie bei einer Grippe). D.h. ganz wenige Menschen sterben ursächlich an dem Coronavirus und in weiterer Folge an einer Lungenerkrankung. Derzeit gibt es noch keinen einzigen Toten, der nur wegen des Coronaviruses gestorben ist. Statt Ausgangssperren für die Bevölkerung und Firmenschließungen gibt es halt Krankenstände einzelner Mitarbeiter. Der Tagesablauf läuft ganz normal weiter. Es sind keine Quarantäne und keine neuen Staatsschulden nötig. 

In spätestens in einem halben Jahr wissen wir, welche Szenario-Annahme richtig war.

---
 
Golden Nuggets für Firmen beim Staat abholen:
Wenn Sie eine Firma sind, dann haben Sie es gut, denn Ihre Ausfälle werden durch das 38 Milliarden € Corona-Hilfspaket des Staates abgedeckt. Man muss nur einen Antrag beim Finanzministerium dafür stellen.
Laut Finanzminister Blümel (ÖVP) will den Firmen sogar "koste es was es wolle" helfen. Herr und Frau Österreicher wird das aber nicht freuen, denn sie werden die Rechnung des Finanzministers bezahlen müssen, ob sie wollen oder nicht.

---

Kurzarbeit oder Kündigen?
Bundeskanzler Kurz ist für die Kurzarbeit, denn dadurch gibt es keine zusätzlichen Arbeitslosen. Sollte die Coronakrise länger dauern, dann macht aber kündigen für Unternehmen mehr Sinn. Durch Kündigungen eines Teils der Belegschaft gerät eine Firma nicht in die Abhängigkeit des Staates und hat damit die Fixkosten ordentlich gedrückt. Nach Ende der Betriebsschließungen kann das Personal ja wieder aufgenommen werden. Viele Firmen haben gar keine andere Alternative, denn sonst werden sie von den Fixkosten in die Pleite getrieben. Manche Firmen sperren auch gleich zu.

---

Ernst Wolff: Corona und der herbeigeführte Crash.
Er ist Autor, Journalist, Dolmetscher und Drehbuchautor.



(c) eingeSCHENKt.tv

* Jetzt haben wir wahrscheinlich die finale Welle, weil bei den Crashs, die wir jetzt an den Aktienmärkten erlebt haben, bei dem, was wir auf den Anleihemärkte erlebt haben, muss im Hintergrund die Derviatebombe geplatzt sein. Dieses System ist erledigt.
* Zu einem normalen Modus wieder zurückzukehren, wird vermutlich nicht mehr funktionieren. Seit dem letzten Dezember erleben wir, dass die Zinssätze wieder gesenkt werden müssen und zwar in ganz drastischer Weise. In den USA ist der Zinssatz jetzt auf null.
* Jetzt muss man nach einem Schuldigen suchen und ich glaube, dass man den Schuldigen inzwischen gefunden hat und zwar in Form eines Virus. Einiges stimmt nicht von dem, was uns gesagt wird. Am Anfang habe ich mich auch ein bißchen ins Boxhorn jagen lassen.
* Wer steckt hinter dieser Weltgesundheitsorganisation (WHO)? Seit den 70-er-Jahren sind die staatlichen Anteile immer weiter gesunken und die privaten Anteile immer mehr gestiegen. Da sind Stiftungen und die Pharmaindustrie reingegangen. Heute wird die WHO von mehr als 85% von Stiftungen und der Pharmaindustrie finanziert. Wenn man sich die Finanzierung anschaut, dann ist die WHO ein Lobbyingorgan geworden. Die größte Stiftung bei der WHO ist die „Bill und Melinda Gates Stiftung“.
* 2005 gab es bei der WHO einen Influencer-Director der gesagte hatte „Wir rechnen mit 7 Millionen Toten“. Also damals wurde auch eine unglaubliche Hysterie gemacht. Aufgrund der Hysterie wurden dann von den Regierungen riesige Kontingente von der Pharmaindustrie gekauft. Die Bilanz sah so aus: Es gab wegen der Vogelgrippe weltweit 150 Tote, in Deutschlan nicht einen einzigen Toten. Aber das Geschäft wurde gemacht. Und der Influencer-Director wechselte 2007 zu einem der größten Pharmakonzerne der Erde, nämlich Norvartis. Das ist wichtig, dass man das weiß, denn dadurch braucht man der derzeitigen Hysterie nicht zu verfallen.
* Die Wirtschaft wird jetzt abgeschaltet, mit noch mehr Geld, noch mehr Geld, …Das ist das perfekte Rezept für eine Hyperinflation. Hongkong ist jetzt der erste Staat, der jetzt Helikoptergeld einsetzt. Das Helikoptergeld ist der letzte verzweifelte Versuch, ein System zu retten, was nicht mehr zu retten ist.
* Im März hat es ein wenig beachtetes Ereignis gegeben und zwar die OPEC-Konferenz in Wien. Bei OPEC-plus gehören auch noch Russland und einige andere Länder dazu. Suadi-Arabien – einer der wichtigsten Verbündeten der USA – hat sich da ganz offen gegen die USA gestellt. Saudi Arabien und Russland haben sich dabei nicht einigen können. Wenn man genau hinguckt, dann sind der ganz große Verlierer die USA. Die USA hat es in den letzten Jahren geschafft, über das Fracking energiemäßig unabhängig zu werden. Die sind jetzt unabhängig und waren zuvor einer der größten Importeure von ÖL. Die Fracking-Industrie braucht einen relativ hohen Preis, so ca 60-70 Dollar. Mit 26 Dollar schreiben die jetzt riesige Verluste. Die brechen jetzt zusammen und ganz viele Unternehmen verlieren jetzt ihr Geld. Und wir haben jetzt die größte Kreditblase in der Welt. D.h. die Kredit, die jetzt fällig werden, können nicht bedient werden. Das bedeutet, dass das Finanzsystem jetzt von mehreren Seiten in die Zwinge genommen worden ist und auf Dauer nicht überleben kann. Man kann das mit einem Hasen vergleichen, der mit Schrott erschossen wurde. Der Hase läuft dann noch 30-40 Meter weiter und bleibt dann erst liegen.
* Die 750 Milliarden Euro der EZB ist zuwenig zuspät, aber es ist eine Bedienung von Großinvestoren, denn das Geld geht ja nicht an die Bevölkerung. Was wir jetzt haben ist ein brennendes Haus, aus dem jetzt schnell noch in Plünderungsabsicht die letzten Werte noch herausgeholt und an die Großinvestoren verteilt werden.  
* Da wird bewußt ein Crash herbeigeführt. Wir erleben die absolute Plünderungsorige durch die Großinvestoren.

Jetzt zum Teil der Vorhersage:
* Es gibt die Möglichkeit der Währungsreform. Es gibt in Deutschland die Möglichkeit, dass die D-Mark wieder eingeführt wird. Das wird aber alles nicht reichen.
* Der IWF hat 2013 schon vorgeschlagen, die Gesamheit der Bürger zu enteignen zu einem bestimmten Prozentsatz. Ich denke, da sind in Moment alle Vermögensklassen in Gefahr. Man muss nur sehen, was in der Vergangenheit in Griechenland und Zypern gemacht wurde.
* Ich glaube, dass die ganze Hysterie, die um das Coronavirus gemacht wird, dieser Enteignung dient. Man muss die ganzen Leute jetzt irgendwie unter Kontrolle halten. Das Beste ist, wenn die Leute in den Wohnungen sind und jetzt ein Teil des Internets abgeschaltet wird. Das ist offensichtlich ein international orchestrierter finanzfaschistischer Coup (= kühn angelegtes, erfolgreiches Unternehmen).
* Das wichtigste ist, dass man versteht, welche Kräfte da jetzt am Werk sind. Ganz viele Leute sind jetzt verunsichert, durch die medizinische Hysterie. Man sollte auch bedenken, dass diese Hysterie irgendjemanden nützt. Wichtig sind auch genügend Vorräte zu Hause zu haben. Das andere ist, dass es in den nächsten Wochen wichtig ist, noch schnell zur Bank zu gehen und Bargeld abzuheben, weil Bargeld ist in der nächsten Zeit ganz wichtig. Ich rechne damit, dass es einen bankholiday geben wird. Aus den Automaten wird auch nicht mehr viel Geld kommen. Medikamente auf Vorrat kaufen wird wichtig werden.
* Man ist oft erstaunt, wie ahnungslos Politiker sind, gerade wenn es um finanzielle Fragen geht. Die machen jetzt alle an dem riesigen Spiel mit. Wenn das wirklich so bedrohlich ist, dann hätte man den Karnevall absagen müssen.
* Es sind ganz, ganz schwierige und gefährliche Zeiten. Wir leben in der Zeit eines orchestrierten, internationalen, finanzfaschistischen Putsches.
* Zuerst selbst die Sauerstoffmaske nehmen und dann erst anderen helfen.
Mehr im => Ernst Wolff-Video 

---

Marktwirtschaftliche versus planwirtschaftliche Lösungen:

"Der Staat und die Politik und die Geldpolitik - die uns jetzt erzählen, sie könnten uns mit Gelddrucken aus dem Problem führen, die werden an diesem Problem scheitern. ... Die Menschen heben in großen Menge Geld ab, weil sie den Banken nicht zutrauen, dass sie morgen das Geld noch ausbezahlt bekommen. ... Wir haben schon die ersten Anzeichen des Bank-run. ...
   Wir brauchen jetzt eine bürgerliche Revolution, die zurückkehrt zu den Werten von Freiheit und Marktwirtschaft und die muss aus der Kraft der Idee heraus erwachsen. ...
   Es ist ein Zusammenbruch eines planwirtschaftlichen, geldsozialistischen Systems, wo uns die Politiker erzählen, es sei eine Marktwirtschaft. Es ist aber in Wahrheit schon lange keine mehr. ... Demnächst werden wir vor den Trümmern der Planwirtschaft stehen. ...
   Die Kollaps wird aus hoffentlich auf die Tugenden besinnen, die uns wieder stark machen: Das heißt Freiheit statt Sozialismus.
"
Qu. Dr. Markus Krall vom 18.3.2020