Wien
    

FILM - "Unser täglich Gift" - Schockierende Informationen um Essen & Profit





22.05.2013 Klang - entspannt - am Abend

Ort: Gesundheitszentrum St. Josef Krankenhaus, 1. Stock
Adresse: 1130 Wien, Auhofstraße 189
Zeit: 18 - 19 Uhr
Beschreibung: Nach einem Arbeitstag Stress und Muskelverspannungen abbauen und neue Kraft tanken! Die wohltuenden Klänge der tibetischen Klangschalen und Gongs wirken reinigend und bringen die Lebensenergie wieder in Fluss. Schenken Sie sich eine Auszeit vom Alltag ..
Preis: € 15



22.05.2013 Ja natürlich! Aber wie?

Ort: SDS Gesundheitszentrum St. Josef Krankenhaus
Adresse: 1130 Wien, Auhofstraße 189
Zeit: 19.30 - 20.15 Uhr
Beschreibung: Die Kunst der richtigen Entscheidung ist ein Thema, das Menschen beschäftigt und oft auch belastet. Entscheidungen bedeuten innere Konflikte. Der Vortrag will anhand dieser unterschiedlichen Vorschläge zu einem neuen Umgang wichtigen Entscheidungen anregen. Mit Dr. Brigitte Ettl.
Preis: € 10
Anreise: U4 Hütteldorf, 53B
Telefon: 01-878 44-5170



24.05.2013 Singen mit Herz und Seele

Ort: Seminarraum Marienheim, St. Josef KH
Adresse: 1130 Wien, Auhofstraße 189
Zeit: 18 - 19 Uhr
Beschreibung: Viel Freude und Spaß beim Singen in der Gruppe mit Liedern und Mantren aus aller Welt, begleitet von stimmigen Bewegungen. Meine Gitarre ist immer dabei! Mit einfachen Übungen für Körper und Stimme nimmst du deine eigensten Töne wahr und entwickelst sie. Singen ist immer ein Geschenk für sich selbst und für andere!
Preis: € 10 



24.05.2013 Durch die Geschlechterbrille schauen!

Ort: F.E.M.-Frauen-Eltern-Mädchen-Gesundheitszentrum (in der Semmelweisklinik)
Adresse: 1180 Wien, Bastiengasse 36-38
Zeit: 09 Uhr
Beschreibung: Sensibilisierung für die Bedeutung des Geschlechts im Leben, Alltag, Beruf und Umsetzung einer geschlechter reflektierten Alltagspraxis für beide Geschlechter. Seminarleitung: Maga Gabi Gundacker, Klinische und Gesundheitspsychologin; Mag. Markus Zingerle, Soziologe.
Preis: € 110
Anreise: Linie 49
Telefon: 01-476 15-5771



25.5.2013 Marsch gegen Monsanto

Globaler Marsch gegen Monsanto auch in Wien / Vienna (insgesamt weltweit in über 330 Städten)
Wann? 25. Mai 2013 von 13:00 - 16:00 Uhr
Wo? Wien, Votivpark, Votivkirche
Was? Protest, Information, Marsch.
Genau wie in den USA versucht Monsanto sich nun auch in Europa die Gesetze passend machen zu lassen und einheimisches Saatgut verbieten zu lassen. Die Patente für das genmanipulierte Saatgut von Monsanto sind teuer und haben in den USA die Bauern in den Ruin oder in die Abhängigkeit von Monsanto getrieben. Nun ist Europa dran.



28.05.2013 Einführung in die Homöopathie

Ort: Salvatorsaal, St. Josef KH
Adresse: 1130 Wien, Auhofstraße 189
Zeit: 19 - 20.30 Uhr
Beschreibung: Der Einführungsvortrag mit Dr. Katrin Fuchs gibt Einblick in die homöopathische Behandlung und beantwortet Ihre Fragen: Was ist Homöopathie? Wie wirkt sie? Was kann ich selbst behandeln? (Häufige Arzneien in der Schwangerschaft, rund um die Geburt, Stillzeit...) Hilft's nicht, schadet's nicht? Was macht ein/e homöopathische/r ÄrztIn? und vieles mehr ...
Preis: € 10



22. & 29.05.2013 Meditationskurs für Anfänger und Auffrischer

Ort: Meditationszentrum Wien
Adresse: 1020 Wien, Praterstraße 40/I
Einlass:  18:30     Beginn: 19 Uhr    Dauer: 20:30 
Beschreibung: Wer den Alltag mit all dem Stress und den Spannungen besser bewältigen und innere Ruhe finden möchte, wer die Kunst der inneren Entspannung erlernen möchte, wer nach mehr Harmonie strebt und nach dem Sinn des Lebens sucht – für den ist dieser Meditationskurs gerade das RICHTIGE. 
erwartete Gäste: 20
Kosten:  Eintritt frei
Anreise: U1 Nestroyplatz
Telefon:  01-8778510
=> Website



Jede Zelle meines Körpers ist glücklich





Radioaktiv verstrahlte Lebensmitteln in Österreich



GLOBAL 2000 hat eine massive Grenzwertüberschreitung bei einem Lebensmittel gefunden, die nicht eine Folge von Fukushima sein kann. Diese Stichprobe zeigt, dass Lebenmittel in Österreich weit über dem Grenzwert für radioaktive Belastung erhältlich sind. Sind die Kontrollen in Österreich ausreichend? Werden die Konsumenten ausreichend informiert?

Mehr Infos => Verstahlten Lebensmitteln





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20.9.2012 "Rauchen tötet, Gen-Mais eher nicht"

"KURIER"-Kommentar von Martina Salomon: 
Mit Genmais gefütterte Laborratten sterben früher, sagt eine neue Studie. Das ist Wasser auf die Mühlen von Umweltorganisationen, die es im Verein mit der Krone geschafft haben, Österreich in Sachen Gentechnik zum gallischen Dorf zu machen. Das seinerzeitige Anti-Gentechnik-Volksbegehren erhielt mehr als drei Mal so viele Unterschriften wie das jüngste Bildungs-Volksbegehren. Wirklich rational ist das nicht, auch an der neuen Studie gibt es berechtigte Zweifel. Im Ranking der Menschen-Killer dürfte Genmais sowieso weit abgeschlagen hinter Rauchen, Saufen, Autoverkehr, Bewegungsmangel, Softdrinks und Fast Food liegen.
   Natürlich fehlen Studien, wie sich gentechnisch veränderte Nahrung über Generationen hinweg auswirkt. Und es kann auch niemand bestreiten, dass globale Saatgutproduzenten gute Geschäfte damit gemacht haben, weil es u. a. die Massenproduktion erleichtert hat. Aber geht davon eine Gesundheitsgefahr aus? Da dürften andere versteckte Risken - etwa Handy-Strahlung, der uns alle umgebende Elektrosmog, Hormone und Pestizide im Grundwasser - deutlich schädlicher sein. Gentechnisch veränderte Pflanzen erfordern übrigens einen geringeren Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln. Völliger Blödsinn ist die Behauptung, dass heimische Lebensmittel ganz "gentechnikfrei" wären: Zumindest das (meist importierte) Nutztierfutter ist es fast nie. Kein Zweifel: Der Trend zu Bio und "zurück zum Ursprung" ist positiv und ein Qualitätsmerkmal der heimischen Landwirtschaft. Trotzdem leben wir im dritten Jahrtausend - auch dank der modernen Nahrungsmittelindustrie - gesünder. Früher töteten verseuchtes Trinkwasser, Schimmel und Mutterkorn Millionen. Das sollten grüne Apokalyptiker nicht vergessen. 
Rückfragehinweis: KURIER, Chefredaktion Tel.: (01) 52 100/2601



27.11.2011 "trend": Impfpanne bei Baxter

Mitten in der Impfsaison muss US-Pharmariese Baxter sein neuartiges Grippemittel "Preflucel" wieder vom Markt nehmen, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Das Vakzin ist eine österreichische Entwicklung, wurde erst vor einem halben Jahr als modernster Impfstoff der Welt präsentiert und wird zum Teil auch in Österreich hergestellt. Doch nach einer "unerwartet hohen Anzahl von Nebenwirkungen in sehr kurzer Zeit", stoppte das Paul-Ehrlich-Institut, die Zulassungsstelle in Deutschland, die Verbreitung. Alleine die erste der vier zurückgezogenen Chargen belief sich auf 300.000 Dosen mit einem Marktwert von rund neun Millionen Euro. Der Imageschaden vor allem für die revolutionäre Herstellungsmethode ist weit höher, analysiert der "trend". Die meisten Impfstoffe für den heiß umkämpften Grippemarkt werden aus bebrüteten Hühnereiern hergestellt. Baxter Österreich hingegen entwickelte die so genannte "Vero-Zell"-Technologie, die die Impfstoffvermehrung im Reagenzglas ermöglicht und eigentlich als sauber und schnell gilt. Sie wird sowohl bei "Preflucel", als auch bei dem Vogelgrippeimpfstoff "Celvapan" angewandt, den Österreich zur Pandemievorsorge angekauft hatte. Das Unternehmen nahm schriftlich zu dem Vorfall Stellung, berichtet der "trend": "Der freiwillige Rückruf aller Chargen Prefucel war eine eigenverantwortliche Vorsichtsmaßnahme, die Nebenwirkungen waren mild und vorübergehend. Besorgte Patienten sollten sich an ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt wenden." Als Ersatz bietet Baxter nun "Inflexal(R) V" des Mitbewerbers Crucell an.
Rückfragehinweis: trend Redaktion, Tel.: (01) 534 70/3402