Wien

Gesundheit:

"Die Zeit, die man sich nicht für die Gesundheit nimmt,
nimmt sich irgendwann die Krankheit!"
(Sprichwort aus China)
 



Salzstreuung:

Salzstreuung Winterdienst Wien,

Nach der Angelobung der ersten Rot-Grünen Stadtregierung in Wien durfte man gespannt sein, wie sich die Grüne Regierungsbeteiligung an der Umweltpolitik auswirkt, noch dazu wo Maria Vassilakou als grüne Stadrätin das Verkehrsressort übernommen hat.
   Ergebnis: Wenn es in Wien schneit, dann wird auf Wiens Straßen und Gehwegen flächendeckend Salz gestreut. Der Schnee wird somit chemisch von den Straßen entfernt. Schneeschaufeln ist nicht mehr IN, da zu anstrengend.
   Die Auswirkungen sind Pflanzen die eingehen, schmerzende Hundepfoten, kaputte Straßenschuhe, viel schneller rostende Autos.
=> Salzstreuung Wien



Fersensporn





Was man gegen Fersensporn und Fersenschmerzen tun kann, ohne Operation:
=> Fersensporn



Jede Zelle meines Körpers ist glücklich





FILM - "Unser täglich Gift" - Schockierende Informationen um Essen & Profit





Radioaktiv verstrahlte Lebensmittel in Österreich



GLOBAL 2000 hat eine massive Grenzwertüberschreitung bei einem Lebensmittel gefunden, die nicht eine Folge von Fukushima sein kann. Diese Stichprobe zeigt, dass Lebenmittel in Österreich weit über dem Grenzwert für radioaktive Belastung erhältlich sind. Sind die Kontrollen in Österreich ausreichend? Werden die Konsumenten ausreichend informiert?

Mehr Infos => Verstrahlte Lebensmittel





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Intransparenz des Gesundheitssystems / Impfungen

als gebürtige Deutsche, immerhin 6 Jahre in Wien, ist das österr. gesundheitssystem für mich ein hürdenlauf mit dschungelcharakter.
   weder beim Hausarzt noch in der Apotheke erhalte ich die Auskunft, dass eine Impfung im Gesundheitsamt möglich und dort für 18,00 statt 61,00 € zu bekommen ist.
   Für Menschen mit niedrigen Einkommen ist diese Information u.U. lebenswichtig!Ich selbst hätte nach Zeckenbiss fast darauf verzichtet...
Bitte präsentieren Sie sich mit diesem (und anderen) Angeboten vermehrt in der Presse!
MfG G.M.              9.9.2015



Wer ist eignetlich für die Gesundheit der Bürger zuständig

Sehr geehrte Damen und Herren,
Seit 1998 ein Jahr nach meiner Entdeckung warnte ich nachweislich, die zuständigen Ministerien, Landesregierungen, Politiker aller Fraktionen , die Verantwortlichen für die Gesundheit und Umwelt, sämtliche Mobilfunk-Netzbetreiber in Österreich und Deutschland sowie die WHO (Weltgesundheitsorganisation) in Genf, über die verheerenden Auswirkungen von extrem niederfrequenten Feldern im athermischen Bereich auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Diese ultraschwachen Felder die von Basisstation zu Basisstation über das Erdreich verlaufen und alles durchfließen was geerdet ist, entstehen durch den Strom der Anlage und der modulierten Form der Funkelemente (wo Strom fließt entsteht ein Magnetfeld). Sie verbinden bzw. koppeln sich magnetisch mit den nächst umliegenden Funk oder Sendermasten (Mobilfunk, Radar, Rundfunk und TV-Anlagen), die Intensität bewegt sich bei 0,1 bis 40 Hz in so einem niederen Bereich existieren keine Grenzwerte oder Vorsorgewerte mehr. Es ist medizinisch belegbar, dass die extrem niederfrequenten Effekte im athermischen Bereich die Hauptursache für Krankheiten sind und nicht die hochfrequenten Strahlungen oder Wellen wie weltweit irrtümlich behauptet wird (siehe ärztliche Bestätigungen www.less.at.
   Inzwischen ist weltweit mit der Hochfrequenz ein riesiger Industriezweig entstanden. Genauso wie die sinn-und nutzlosen Grenzwerte die im thermischen Bereich ermittelt wurden und den Bürger nicht schützen, sondern sie schützen nur die Industrie und sonst keinen, Grenzwerte haben mit der Biologie des lebenden Menschen, aber auch Tiere und Pflanzen, mit allen zellulären zusammengesetzten Lebewesen überhaupt nichts zu tun. Die Fachleute müsste schon längst erkennen, dass seit Einführung der Mobilfunktechnologe alleine in Österreich die psychischen Erkrankungen um 300% zunahmen, eine Million Menschen an Burnout Erkrankung leiden, 50 % der Weltbevölkerung  Schlafstörungen hat, die anderen Symptome erwähne ich gar nicht. Anscheinend gehen auch die Forstfachleute blind durch den Wald sie bemerken nicht das sich der Wald bei Überschneidungen der Wurzeln mit den ultraschwachen Feldern beängstigend lichtet und Bäume bei einer gewissen Konstellation der Felder absterben. Die Öffentlichkeit wird in puncto Sicherheit von Funk und Senderanlagen schon jahrzehntelang  zum Narren gehalten bzw. völlig falsch informiert. Diese Umweltbedingten Einflüsse wurden von den Fachleuten sowie Wissenschaft komplett außer Acht gelassen. Anstatt den nachweislichen Fakten nachzugehen, verstecken sich die Verantwortlichen bei einer Konfrontation  lieber hinter den gesetzlich festgelegten Grenzwerten.
   Nach 17 jähriger Forschungsarbeit wäre die weltweite Problematik ganz einfach zu lösen, in dem alle Netzbetreiber ihre Funk oder Senderanlagen direkt am Entstehungsort der Gesundheitsschädigenden Wirkungen unterbricht ohne den Funk oder Sendeverkehr zu beeinträchtigen.
   Die zuständigen und verantwortungslosen Politiker die bereits seit Jahrzehnten tatenlos zusehen, müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden bevor die Schäden bei Mensch, Tier und Pflanze unkontrollierbar werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Luginger          20. Feb 2015



Krebsbehandlung: Gerson-Therapie statt Schulmedizin

Gerson = totale Ernährungsumstellung, Biogemüsesäfte trinken und Entgiftung. Bei der Therapie kann man die richtige Zubereitung lernen und dann zu Hause fortführen. Sehr aufwendig, aber es wirkt.
Hier der Link: http://gerson.org/gerpress/gerson-health-centre/
Die ungarische Klinik: http://gersontherapy.eu/therapy/gerson_therapy.
In meinen Augen, dass einzige, was wirklich zuverlässig hilft. Schulmedizin ist bei Krebs der sichere Tod in Raten. Man überlebt es nur, wenn man keinen Krebs hatte oder der Krebs nicht aggressiv ist und man es sowieso überlebt hätte.
   Man kann natürlich auch selbst herumbasteln mit folgenden Büchern oder, bevor man in die Klinik kommt, schon etwas umsteigen. Bei manchen Menschen führt das schon zum Erfolg: http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_3_6?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias%3Daps&field-keywords=gerson+therapie+deutsch&sprefix=Gerson%2Caps%2C260

Wichtig ist, sich nicht schulmedizinsch zu sehr verbasteln lassen, sondern gleich zu Gerson gehen. Keine Zeit verlieren. Das ist wichtig.
lg Isolde           12. Dez. 2014





20.6.2013 Piraten fordern uneingeschränkten Schutz von Patientendaten


Nachdem bekannt wurde, dass auch österreichische Ärzte Patientendaten an den US-amerikanischen Konzern IMS Health weitergeben, sehen sich die Piraten in ihrer Skepsis gegenüber dem Umgang mit Datenschutz im österreichischen Gesundheitswesen bestätigt. „Generell fordern wir ein Verbot der Weitergabe von Patientendaten auch in anonymisierter Form, besonders wenn infolgedessen gesammelte Patientenprofile erstellt und verkauft werden, so wie das in diesem Fall geschehen ist“, erklärt Bernhard Hayden, Netzpolitik-Sprecher und Nationalratskandidat der Piratenpartei.
   Auch dass die Daten im Gegensatz zu Deutschland direkt von den Ärzten und nicht von einer zentralen Stelle weitergeben werden, lässt gravierende Datenschutzprobleme vermuten: „Eine Vielzahl an Ärzten wird sich nicht näher mit dem Datenschutz beschäftigt haben, geschweige denn mit dem genauen Ablauf der Anonymisierung, Verschlüsselung und Übertragung. Bei personenbezogenen Daten darf nicht einfach auf die Sicherheit vertraut werden!“, so Hayden. Auch die Weitergabe der Daten an einen Drittanbieter zum Zweck der Verschlüsselung ist völlig inakzeptabel und zeigt wie wenig Verständnis für das Problem vorhanden ist.
   In diesem Zusammenhang warnen die Piraten einmal mehr vor der Einführung der elektronische Gesundheitsakte (ELGA). Der Datenschutz muss hier in einer Form umgesetzt werden, die auch einen unrechtmäßigen Zugriff durch den Staat, Krankenhäuser oder Ärzte durch den Einsatz kryptografischer Mittel technisch unmöglich macht.
   Rückfragen: Bernhard Hayden, Piratenpartei Österreich



20.9.2012 "Rauchen tötet, Gen-Mais eher nicht"

"KURIER"-Kommentar von Martina Salomon: 
Mit Genmais gefütterte Laborratten sterben früher, sagt eine neue Studie. Das ist Wasser auf die Mühlen von Umweltorganisationen, die es im Verein mit der Krone geschafft haben, Österreich in Sachen Gentechnik zum gallischen Dorf zu machen. Das seinerzeitige Anti-Gentechnik-Volksbegehren erhielt mehr als drei Mal so viele Unterschriften wie das jüngste Bildungs-Volksbegehren. Wirklich rational ist das nicht, auch an der neuen Studie gibt es berechtigte Zweifel. Im Ranking der Menschen-Killer dürfte Genmais sowieso weit abgeschlagen hinter Rauchen, Saufen, Autoverkehr, Bewegungsmangel, Softdrinks und Fast Food liegen.
   Natürlich fehlen Studien, wie sich gentechnisch veränderte Nahrung über Generationen hinweg auswirkt. Und es kann auch niemand bestreiten, dass globale Saatgutproduzenten gute Geschäfte damit gemacht haben, weil es u. a. die Massenproduktion erleichtert hat. Aber geht davon eine Gesundheitsgefahr aus? Da dürften andere versteckte Risken - etwa Handy-Strahlung, der uns alle umgebende Elektrosmog, Hormone und Pestizide im Grundwasser - deutlich schädlicher sein. Gentechnisch veränderte Pflanzen erfordern übrigens einen geringeren Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln. Völliger Blödsinn ist die Behauptung, dass heimische Lebensmittel ganz "gentechnikfrei" wären: Zumindest das (meist importierte) Nutztierfutter ist es fast nie. Kein Zweifel: Der Trend zu Bio und "zurück zum Ursprung" ist positiv und ein Qualitätsmerkmal der heimischen Landwirtschaft. Trotzdem leben wir im dritten Jahrtausend - auch dank der modernen Nahrungsmittelindustrie - gesünder. Früher töteten verseuchtes Trinkwasser, Schimmel und Mutterkorn Millionen. Das sollten grüne Apokalyptiker nicht vergessen. 
Rückfragehinweis: KURIER, Chefredaktion Tel.: (01) 52 100/2601



27.11.2011 "trend": Impfpanne bei Baxter

Mitten in der Impfsaison muss US-Pharmariese Baxter sein neuartiges Grippemittel "Preflucel" wieder vom Markt nehmen, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Das Vakzin ist eine österreichische Entwicklung, wurde erst vor einem halben Jahr als modernster Impfstoff der Welt präsentiert und wird zum Teil auch in Österreich hergestellt. Doch nach einer "unerwartet hohen Anzahl von Nebenwirkungen in sehr kurzer Zeit", stoppte das Paul-Ehrlich-Institut, die Zulassungsstelle in Deutschland, die Verbreitung. Alleine die erste der vier zurückgezogenen Chargen belief sich auf 300.000 Dosen mit einem Marktwert von rund neun Millionen Euro. Der Imageschaden vor allem für die revolutionäre Herstellungsmethode ist weit höher, analysiert der "trend". Die meisten Impfstoffe für den heiß umkämpften Grippemarkt werden aus bebrüteten Hühnereiern hergestellt. Baxter Österreich hingegen entwickelte die so genannte "Vero-Zell"-Technologie, die die Impfstoffvermehrung im Reagenzglas ermöglicht und eigentlich als sauber und schnell gilt. Sie wird sowohl bei "Preflucel", als auch bei dem Vogelgrippeimpfstoff "Celvapan" angewandt, den Österreich zur Pandemievorsorge angekauft hatte. Das Unternehmen nahm schriftlich zu dem Vorfall Stellung, berichtet der "trend": "Der freiwillige Rückruf aller Chargen Prefucel war eine eigenverantwortliche Vorsichtsmaßnahme, die Nebenwirkungen waren mild und vorübergehend. Besorgte Patienten sollten sich an ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt wenden." Als Ersatz bietet Baxter nun "Inflexal(R) V" des Mitbewerbers Crucell an.
Rückfragehinweis: trend Redaktion, Tel.: (01) 534 70/3402