Wien
    

Wiener Christkindelmarkt 2014 : Adventzauber 15.11. - 24.12.2014 vor dem Wiener Rathaus

Christkindlmarkt Wien



Foto: Christkindlmarkt vor dem Wiener Rathaus; © Wien-konkret

Ort: Rathausplatz 1010 Wien
Öffis: U2-Station Rathaus, U3-Station Volkstheater, Ringlinien Station Burgtheater

Öffnungszeiten des Wiener Christkindlmarkts:
* Eröffnungsfeier am 15. November 2014 um 17.30 Uhr mit Ansprachen und erstmaliger Beleuchtung des Weihnachtsbaumes.
* Der Wiener Christkindlmarkt und der Adventzauber sind von 15. November 2014 bis 24. Dezember 2014 täglich geöffnet und zwar So-Do von 10:00 - 21:30 Uhr  Fr-Sa von 10-22 Uhr. Ausnahme: am 24. Dezember 2014 ist der Markt von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

* Der Weihnachtsbaum steht bis 6.1.2015.
* Turmbläser: Ab Fr. 29. November 2013, werden täglich von 20.00 Uhr bis 20.30 Uhr beim Weihnachtsbaum am Rathausplatz Turmbläser aus ganz Österreich zu hören sein.
 
Anmeldungen für Christkindls Werkstatt:
CHRISTKINDLS WERKSTATT (Kinderbasteln) befindet sich in der Volkshalle im Wiener Rathaus: 16. Nov. - 23. Dez. 2014, täglich von 9 - 19 Uhr am 24.12.2014 bis 16 Uhr.

Tipp für Touristen & Weltenbummler: Unterkünfte rechtzeitig buchen. Wien ist in der Adventzeit bis über Silvester stark besucht und nahezu ausgebucht.
Unterkünfte: => Hotels  => Pensionen  => Jugendherbergen   
 

Fotos vom Wiener Christkindlmarkt: Weihnachtsbeleuchtung - Krippe - Punsch; 
© Wien-konkret



Fotos vom Wiener Christkindlmarkt: Weihnachtsbeleuchtung - Krippe - Punsch;
© Wien-konkret

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Der märchenhafte Rathauspark



Bild: vorweihnachtlicher Zauber im Rahthauspark

Der Rathauspark auf den beiden Seiten des Christkindlmarktes wird seit zwanzig Jahren in das Veranstaltungskonzept einbezogen und gilt als Treffpunkt aller, die auf der Suche nach den Spuren der vorweihnachtlichen Magie sind. Wo sonst kann man in einem fantasievoll gestalteten Park mit vorweihnachtlichem Zauber wie Herzerlbaum oder Wolkenpostamt derart stimmungsvoll flanieren, wie im Rathauspark?
 

 

Das Wiener Christkindl

Bild: Wiener Christkindl

Bild: Wiener Christkindl 2008; © Wien-konkret

Ein wichtiger Teil des Wiener Adventzaubers ist das Wiener Christkindl, das 2004 erstmals als traditionsbewusster Kontrapunkt zum eher konsumorientierten Weihnachtsmann ins Leben gerufen wurde. Große und kleine Besucher können ab 17. November, von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 16 bis 19 Uhr, auf dem Wiener Rathausplatz mit dem Christkindl plaudern und die Begegnung mit einem Foto festhalten. Um 17 Uhr liest es eine Geschichte vor und nimmt natürlich auch die Brieflein mit den Wunschzetteln freudig entgegen.

Das Christkindl ist auch außerhalb des Wiener Adventzaubers unterwegs: Ab dem ersten Adventwochenende besucht es Pensionistenheime, einen Kindergarten oder ein Krankenhaus, liest dort die eine oder andere Weihnachtsgeschichte vor und bringt ein wenig Stimmung zu den Menschen, die selbst nicht (mehr) auf den Rathausplatz kommen können. Und kleine Geschenke vom Wiener Christkindlmarkt hat es auch immer dabei.
 

Weihnachtspost vom Wolkenpostamt

Bild: Wolkenpostamt mit Weihnachts-Sondermarke

Bild: Wolkenpostamt mit Weihnachts-Sondermarke 2009; © Wien-konkret

Auch in diesem Jahr kann man im Wolkenpostamt persönliche Weihnachtsgrüße vom Wiener Christkindl verschicken. Jeden Sonntag von 16 bis 17 Uhr wird das Wiener Christkindl im Wolkenpostamt Briefe annehmen und wenn gewünscht auch noch persönlich signieren. Denn Tradition wird im Wolkenpostamt ganz groß geschrieben und E-Mails haben hier gar keinen Platz. 
Tipp für Briefmarkensammler: Im Wolkenpostamt gibt es die personalisierte Adventzauber-Sondermarke 2012 (Nominale 70 Cent, Verkaufspreis 2 Euro). Zusammen mit den drei Sonderstempeln bekommen so Briefe und Postkarten eine weihnachtliche Note.
Öffnungszeiten: täglich von 17. November bis 23. Dezember (Montag bis Freitag jeweils von 15 bis 19 Uhr, am Samstag, Sonntag von 11-19 Uhr). Die letzte Weihnachtskarte kann sogar noch am 24. Dezember von 10 bis 16 Uhr aufgegeben werden.
Ort: Das Wolkenpostamt (Weihnachtspostamt) liegt im rechten Teil des Rathausparks. 
 

Christkindls Werkstatt

Bilder: Christkindls Werkstatt im Wiener Rathaus;



Bilder: Christkindls Werkstatt im Wiener Rathaus; Eingang vom Christkindlmarkt aus; © Wien-konkret

Neben den Attraktionen im Park und dem Christkindl gibt es auch heuer wieder "Christkindls Werkstatt" in der Volkshalle des Rathauses gleich hinter dem Weihnachtsbaum. Dort können Kinder unter fachkundiger Anleitung Kekse backen oder tolle Weihnachtsgeschenke basteln.

Mehr als 55.000 kleine Kunstwerke werden hier Jahr für Jahr gefertigt, verpackt und von den kleinen Bastlern voller Stolz an die eigene Familie oder Freunde verschenkt. Damit dem künstlerischen Geschick der Kinder auch heuer wieder eine breite Palette geboten wird, stehen (je nach Alter) verschiedene Bastelmöglichkeiten zur Auswahl: Bienenwachswaben zu Kerzen rollen, Armkette, Kappe, Backstube, Polsterüberzug, bunter Keilrahmen, Fußmatte, bunter Mix.

Kosten 2014:
1 Bon für ein Werkstück (Stand 2 bis 5) kostet € 3,50
1 Bon für die Backstube (Stand 1) kostet € 1,50

Montag bis Freitag sind von 9 - 15 Uhr Arbeitsplätze für Schulen, Kindergärten und Hortgruppen reserviert.
Voranmeldungen für Christkindls Werkstatt sind ausschließlich für Schulklassen und Kindergartengruppen möglich, allerdings leider nicht telefonisch.

Wiener Christkindlmarkt





Fotos: Duftkerzen - Holzkrippen - Weihnachtskugeln; © Wien-konkret

Umgeben vom stimmungsvollen Ambiente des Adventzaubers und strahlend beleuchtet vom riesengroßen Weihnachtsbaum, werden in den rund 140 Hütten jene Dinge angeboten, die für Weihnachtsfreuden sorgen: Mit glänzenden Augen drängen sich die Kinder vor den Spielzeugständen und Erwachsene finden unter der reichen Auswahl an Kunsthandwerk, Christbaumschmuck und Geschenkartikeln eine Fülle an Geschenkideen.
 



Video-Rundgang Christkindlmarkt 2009

Video: Rundgang durch den Wiener Christkindlmarkt 2009: Shops, Weihnachts- postamt, Zug durch den Rathauspark, Christkindl Werkstatt

Video 47 MB;
© Wien-konkret


Video- Start/Stop durch
Klick ins Bild




700-jährige Tradition: Wiener Weihnachtsmarkt

Der traditionelle Weihnachtsmarkt vor dem Sitz der Stadtverwaltung blickt in Wien bereits auf eine rund 700- jährige Tradition zurück, der Adventzauber in der heutigen Form feiert jedoch 2014 sein 29-jähriges Jubiläum. Der Wiener Christkindlmarkt vor dem Rathaus und der Adventzauber im Rathauspark haben sich in fast drei Jahrzehnten zu absoluten Publikumsmagneten und zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt.

3 bis 3,5 Millionen Besucher
werden auch heuer wieder erwartet, neben dem eigentlichen Christkindlmarkt mit seinen über 140 Ständen lockt vor allem der weihnachtlich geschmückte Rathauspark. Da gibt es fantasievoll dekorierte Bäume, animierte Märchen und viele weitere Überraschungen. In Christkindls Werkstatt in der Volkshalle können Kinder unter fachkundiger Anleitung wunderschöne Weihnachtsgeschenke basteln - 55.000 waren es allein im Vorjahr. Nebenan geht es in der weihnachtlichen Backstube hoch her, wenngleich hier die wenigsten Kekse daheim ankommen, zu groß ist die Versuchung, von den noch warmen, selbstgebackenen Süßigkeiten zu naschen.
 



Standmiete € 2.500 - € 14.000

Akan Keskin, der Obmann des Vereins zur Förderung des Marktgewerbes organisiert mit dem Vereinsvorstand u.a. den Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz. Die Standmiete beträgt, die je nach Größe und Art der Hütte zwischen Euro 2.500,- und Euro 14.000,-.
  
Die Einnahmen werden dazu verwendet die Marktgebühren an die MA 59, den Auf- und Abbau und die Lagerung der Hütten, die Stromzufuhr, die Weihnachtsbeleuchtung, Security, Winterdienste, Reinigung, Versicherung und Werbemaßnahmen im Sinne der vielen Standlerinnnen und Standler zu finanzieren.
   Der Adventzauber hingegen ist seitens der Stadt Wien und der Wirtschaftskammer ins Leben gerufen worden, um den Tourismus in der schwächeren Jahreszeit anzukurbeln und mehr Gäste nach Wien zu bringen.

Rückfragehinweis: Verein zur Förderung des Marktgewerbes Angelika Herburger Tel.: 0660 490 55 61
OTS0229 2011-11-18/14:01



Weihnachtsbaum 2014 aus Südtirol

Der Weihnachtsbaum für den Wiener Christkindlmarkt kommt heuer aus dem Ort Olang im Südtiroler Pustertal. Der ausgewählte Baum ist eine 28 Meter hohe und fünf Tonnen schwere Fichte und 140 Jahre alt.
Zur Eröffnung wird Südtiroler Landeshauptmann nach Wien kommen und eine Ansprache halten.

Weiterführende Internetseiten:

Weihnachtsmärkte und Adventmärkte in Wien
* Adventmärkte NÖ
* Christkindlmärkte in Österreich
* Weihnachtslieder
* Weihnachtsgeschenk



Beschwerden Wiener Weihnachtsmarkt,

=> Kommentare & Postings eintragen

 

Christkindlmarkt Werkstatt

Hallo!
Normalerweise mache ich sowas nicht aber ich war heute mit meinem Sohn in der Werkstatt des Christkindlmarktes und es ist eine Bodenlose Frechheit wie unfreundlich die Mitarbeiter dort sind!!! bei der Information sitzt eine Dame mit briden Füßen oben und wenn man etwas fragt kriegt man nur eine freche Antwort wie z.B. "Do stehens die Preise"!!!Und wenn ich Ihr sage dass ihr Benehmen nicht sehr Seriös sei, dreht sich die Dame einfach um und spielt mit ihrem Handy. Wollte heute einen schönen Tag mit meinem kleinen verbringen und ich sage danke und nie nie nie wieder!!!
Petar G.       26. Nov. 2014



Häferl zum Mitnehmen?

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich hätte eine Anfrage bezüglich dem Weihnachtsmarkt am Rathausplatz. Gibt es bei euch auch Punsch, wo man dann hinterher das Häferl mitnehmen kann, so wies bei anderen Christkindlmärkten auch üblich ist?
Und wenn ja, kann man da schon im vorhinein Gutscheine kaufen?
Ich organisier nämlich jedes Jahr für meine Kollegen einen Weihnachtsmarktausflug, und da ist es schon Tradition bei uns das wir uns von jedem Markt die Häferl mitnehmen. Und deswegen kauf ich immer schon die Punschgutscheine im voraus und teils im Bus aus, und es kann dann jeder dort einlösen wo ers gerne möchte.
Hoffe, sie können mir diesbezüglich auch helfen.
Vielen Dank im voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Martina S.             30. Okt. 2014

Antwort Wien-konkret: Für das Häferl gibt es einen Einsatz.
Sie können es behalten und bekommen dann eben den Einsatz nicht zurück.
Von Gutscheinen für Häferl ist uns nichts bekannt.



Fundgegenstände?

Liebe MitarbeiterInnen der Redaktion!
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Bin nämlich über die Homepage des Christkindlmarktes am Rathausplatz auf Sie gestoßen.
Ich habe vergangenen Sonntag (15.12.) mit großer Wahrscheinlichkeit eine Papiertüte mit einem Buch über Welpen am Markt verloren. Meine Frage an Sie: Haben Sie zufällig eine Kontaktadresse an die ich mich wenden kann?
Liebe Grüße
Michaela M.           17. Dez. 2013

Anm. Wien-konkret: Am besten beim Wiener Fundbüro nachfragen.
Dort werden alle Fundgegenstände in Wien abgegeben.
    Zentrales Fundservice der Stadt Wien, MA 48
Siebenbrunnenfeldgasse 3, 1050 Wien
Telefon: 01-4000-8091
Geschäftszeiten: Montag-Mittwoch, Freitag 8-15.30 Uhr, Donnerstag 8-17.30 Uhr



Probleme beim Maronistand Nr 30

Sehr geehrte Damen und Herren!
ich würde gerne eine Beschwerde über den Stand Nr 30 einreichen. Am Samstag 14.12.2013  war ich mit meiner Familie und der Familie meines besten Freundes am Christkindlmarkt beim Rathausplatz. Als wir beim Maroni und Bratkartoffelstand Nr.30 vorbeikamen, bekamen wir Lust auf Bratkartoffeln. Wir kauften uns eine kleine Portion Bratkartoffeln. Da bemerkten wir schon dass für die kleine und die große Portion die gleichen Sackerl genommen wurden udn gleich viel reingegeben wurde. Als wir unsere Portion bekamen wurden wir auf die Seite gedrückt von der Dame am Stand. Als wir unsere 'Bratkartoffeln' ansahen wurde uns bewusst dass bis auf eine kleine Kartoffel alle anderen schwarz angebrannt waren.
   Als ich mit meinem besten Freund zurückging um sie umtauschen, wurden wir verscheucht mit der Aussage 'ja Pech gehabt! Die Nächsten!'.
   Als wir mit unseren Eltern nochmal zurückkamen, ging der Herr, der bei den Maronis stand, auf den Vater meines besten Freunde los und schlug ihn auf den Arm bevor der andere Herr, der hinten die Kartoffeln schälte ihn zurückhalten konnte. die Dame bei den Bratkartoffeln hat uns angeschrien 'verziehts euch, was wollts ihr machen, ihr habt nicht mal einen Beweis', riss uns die Bratkartoffeln aus der Hand und schmiss sie am Boden.
   Der Vater meines besten Freundes sagte dann 'wir möchten es gerne zurückgeben oder umtauschen, sowas essen wir nicht, davon kriegt man Krebs'.
   Der dezent aggressive Herr schrie uns an und sagte uns wir sollten uns verziehen. Wir versuchten mit den Leuten auf neutraler Ebene zu verhandeln aber wir wurden nur angeschrien und beschimpft.
Ich bin sehr entsetzt über diese Feindlichkeit am Christkindlmarkt. Was geschah mit 'Der Kunde ist König'? Ich würde Sie bitten diese Leute darauf aufmerksam zu machen, ihre Manieren zu verbessern. Das kann es echt nicht sein!

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra D.       16. Dezember 2013



Punsch am war nicht heiß und grauslich

Habe am Sonntag eine BEERENPUNSCH am Weihnachtsmarkt beim Rathaus getrunken, der war nicht heiss und sowieso grauslich.
Für so ein Gesäuf nimmt man 4 Euro!
Das ist Nepp in gemeinster Weise!
MfG
H.P         17. November 2013



Frage zum Weihnachtsbaum 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Wien-Fan, der seit ca. 15 Jahren mit seiner Frau mindestens einmal in Wien weilte, aber in 2013 wegen einer Hüft- OP eine Pause einlegen musste, lese ich natürlich alles Wissenswerte insbesondere zu den Weihnachtsmärkten. Dabei habe ich die nachstehenden Informationen (Anm. über den Weihnachtsbaum) gelesen und würde gerne wissen, aus welchem Bundesland der immer wieder herrliche Tannenbaum in diesem Jahr stammt.
Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Rheinland
Heinz N.,    D-53721 Siegburg        31. Okt. 2013

Antwort Wien-konkret: Heuer kommt der Weihnachtsbaum des Wiener Christkindlmarktes aus Bruck an der Mur (Steiermark). details dazu im obigen Artikel soeben ergänzt.



Alkoholkonsum für das Standpersonal verbieten

Sehr geehrte Damen und Herren
Wir schreiben bereits fast Mitte Februar 2013. Jedoch erst jetzt habe ich erfahren dass es die Möglichkeit gibt, Beschwerden oder Anregungen an diese E-Mail Adresse zu versenden. Deshalb berichte ich Ihnen über ein Erlebnis am Wiener Christkindlmarkt im Dezember 2012, über das ich mich noch immer (wenn auch in abgeschwächter Form) ärgere.
   Es in unserer Familie Tradition, die Weihnachtszeit (mit allem was dazu gehört) besinnlich zu feiern. Deshalb ist der Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz an den Wochenenden ein fixer Bestandteil in unserer Vorweihnachtszeit.

Nun zu den Geschehnissen:
Meine Söhne (15 und 13 Jahre alt) und ich besuchten am 15.12.2012 abends wieder einmal den Christkindlmarkt, um auch den Geburtstag meines Sohnes Lukas an diesem Tag noch zu verschönern.
Nach einem ausgedehnten und angenehmen Rundgang bei den Ständen (trotz der vielen Besucher) führte uns der Weg noch an dem Punschstand Nr.26 vorbei.
Wir dachten, dass dies ein schöner Abschluss für den heutigen Besuch wäre und stellten uns beim Punschstand an um eine Bestellung zu tätigen. Da ich jedoch Autofahrer bin, bestellte ich für mich und meine Kinder einen „alkoholfreien Jugendpunsch“.
   Von einem grauhaarigen Herrn bedient, bekamen wir drei Punsche – Mit Alkohol Inhalt! Mir fiel auf, dass der „nette“ Herr im Punschstand bereits „ordentlich getankt“  hatte, was auf sein verhalten an diesem Abend schließen lässt. Es fiel mir jedoch bereits vorher auf, dass von diesem Herrn andere Kunden ebenfalls angepöbelt wurden!
Auf die von mir getätigte, höfliche(!) Aufforderung drei Punsche OHNE Alkohol (wie bestellt) zu erhalten, wurde ich jedoch in tiefsten proletarischen Wienerisch beschimpft und solle doch eine ordentliche Bestellung aufgeben!
Da (wie Sie sich sicher vorstellen können) an diesem Abend sehr viele Besucher vor Ort waren, sind meine Kinder IMMER in meiner unmittelbaren Nähe, damit wir uns nicht aus den Augen verlieren.
Das führte bereits zur nächste verbalen Entgleisung des Herrn. Dieses Mal in Richtung meiner Kinder: „Wauns nix Bestellts dann schleichts euch von der Budl (Pult) weg!“
   Ich möchte hierbei erwähnen, dass meine Kinder und ich ordentlich erzogen wurden, immer höflich sind und dadurch auch in solchen Situationen einen “kühlen Kopf“ bewahren. Dies habe ich auch bei dieser Situation beibehalten und ließ mich NICHT zu ähnlichen verbalen Entgleisungen hinreißen!
Mit meiner Aufforderung, mir mein Geld zurückzugeben und dass wir diesen Stand sicher nicht mehr besuchen werden, verließen wir den Christkindlmarkt.
   Ich schreibe Ihnen dies, weil ich es gelinde gesagt als eine Frechheit empfinde, als höflicher Kunde so behandelt zu werden. Sich Kindern gegenüber so zu verhalten ist meiner Meinung nach sowieso absolut untragbar und lässt auf „tiefstes“ Niveau schließen!
   Ich weiß nicht ob meine Beschwerde etwas dazu beitragen kann, solche Stand-Mieter zur Räson bringen zu können. Wenn jemand anständige Gäste von eventuell Betrunkenen nicht unterscheiden kann, oder mit seiner Tätigkeit unzufrieden ist sollte er sich einen anderen Job suchen!
Jedoch sollte meiner Meinung nach ein Alkoholkonsum für das Standpersonal generell verboten werden!
Trotz dieses unschönen Erlebnisses war es dennoch ein schöner Abend für uns, dann der Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz ist immer eine sehr schöne und gelungene Veranstaltung.
Wir freuen uns bereits auf den Wiener Christkindlmarkt 2013, denn von einem  unschönen Erlebnis  lassen wir uns die Adventzeit sicher nicht verderben!
 
Herzliche Grüße
Andreas C.               12. Februar 2013



Weihnacht für Kinder Kreativ

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich wollte mit meiner Töchtern, die 5 Jahren alt sind, am Samstag, den 15. Dezember einen entspannende Nachmittag mit Kekse backen und andere Aktivitäten, ensprechend dessen Alter, und zusammen mit anderen KInder im Rathaus erleben.
Leider waren wir durch die Touristen an den Eingang fast zerquetscht geworden. Die Sihercheitsmänner haben uns überhaupt nicht geholfen. Wenn ich den diesbezüglich angesprochen haben, der eine hat mich zusätzlich angeschreiht.
Es muss auch auf anderen Sprachen sichtbar gezeichnet sein, dass die dortige Aktivitäten für Kinder vorgesehen sind (drinnen war nicht überfüllt, was bedeutet die Touristen hatte sich kurz umgeschaut und weggeganegen sind), und die Sicherheitsmänner zum erst die Kinder hineinlassen und dann den Rest.
In Interesse das die andere Kinder und Eltern/ Großeltern nicht so ein Streß und Gefährdung erleben sollen, bitte um die Notwendige Schritten.
MFG, Elizabeta B.           20. Dezember 2012



Weihnachtskrippe mit dem Christkind in die Ecke verräumt

Sehr geehrte Damen und Herren,
nach langem Suchen einer geeigneten Stelle für Anregungen und Beschwerden rund um den Christkindlmarkt am Rathausplatz, sind Sie die einzigen, die eventuell mein Anliegen ernst nehmen bzw. an die richtigen Leute weiterleiten werden.
Zuerst möchte ich sagen, dass der Christkindlmarkt am Rathausplatz auch dieses Jahr wieder sehr prachtvoll und einfach nur schön ist.
   Jedoch ist mir diesen Samstag, als ich mit meiner Familie den Christkindlmarkt besucht habe aufgefallen, dass die Weihnachtskrippe mit dem Christkind nicht wie bisher im Mittelpunkt unter dem Christbaum steht, sondern einer ziemlich hässlich und kitschig aussehenden Leinwand mit Engelsflügeln auf einer Bühne weichen musste, und nun an einer dunklen, wenig sichtbaren Ecke im Park steht.
   Was der genaue Grund dafür ist, das wichtigste Symbol von Weihnachten und eines solchen Marktes in ein Eck zu verbannen, weiß ich nicht.
   Wahrscheinlich ist dieses katholische Weihnachts-Symbol schlecht für das Geschäft, weil sich potenzielle Besucher, die nicht katholisch sind, eventuell gestört fühlen könnten......wíe auch immer.
   Obwohl sich mit ziemlicher Sicherheit niemand länger als 10 Sekunden mit meiner Beschwerde beschäftigen wird, wollte ich trotzdem nicht einer von vielen sein, die diesen Missstand mitbekommen haben, aber zu faul sind, es anzusprechen.
Vielen Dank und
mit freundlichen Grüßen
Branko         3. Dezember 2012

PS neuer Standort der Krippe: Wenn man vom Rathaus in Richtung Burgtheater schaut steht sie rechts im Park, auf dem Weg zum Kinderkarussell und zur Christkindlbahn-Haltestelle.



Besuch am 18.11.2012

Käsekrainer mit Senf und Brot um 5,-- € ist eine Frechtheit! 
Der Punsch bei den meisten Ständen nur heißes nichts schmeckendes Wasser. Ausgenommen Stand 66! Mit Abstand der beste Punsch auf diesem Markt.
Man sollte sich da Beispiele nehmen an den Hirschstettner Advent (Bundesgärten), wo ein Punsch noch was hausgemachtes ist...
Schade, dass gerade dieser Markt vor dem wunderschönen Rathaus, so enttäuscht!
 
LG Fam. Casek.         25. Nov 2012



Disco-Sound statt Weihnachtslieder

Obwohl meine Kinder langsam nicht mehr ans Christkind glauben, halten sie immer noch fest an der Magie von Weihnachten. Dazu gehörte in den vergangenen Jahren auch der Besuch des Rathausparks mit allen kindlich-magischen Attraktionen. Das Wow-Studio, der Leseturm, der singende Baum, die weihnachtliche Landschaft mit den Steiff-Tieren, Wichtels, der gestiefelte Kater und vieles mehr. Die Kinder spazierten mit leuchtenden Augen von einem Weihnachtsschauplatz zum nächsten.
   In den letzten Jahren bemerkte man schon, dass immer mehr dieser Attraktionen verschwanden oder 2 Jahre hintereinander das selbe Programm gespielt wurde. Und heuer ist das alles verschwunden. Es gibt nur noch einen kleine Krippenausstellung im Park, welche die Kinder in kurzer Zeit und ohne besondere Aufmerksamkeit ansehen. Und viele Volksschulklassen haben sich deswegen heuer gegen den Besuch am Rathauspark entschieden. Selbst die Engelskapelle, die 4-5 verschiedene Weihnachtslieder tröteten, wurde ersetzt durch das Zauberschloss. An und für sich ist das ja auch sehr schön anzusehen. Aber nun ertönt dort eher nervöser Disco-Sound und die Lieder wurden auf 2 beschränkt. Man sieht - ungleich wie früher - keine Kinder mehr, die gebannt am Zaun stehend, fröhlich Weihnachtslieder mitsingen. Auch die Erwachsenen schunkeln nicht mehr in Weihnachts (und Punsch)-Laune dazu. Schade. Die Magie ging mehr und mehr verloren. Auch für uns Erwachsene. Das besondere an diesem Weihnachts-Park ist verschwunden.
christina b.          11. Dezember 2011



hohe Preise am Wiener Christkindlmarkt

Hallo
Ich wollte dieses Jahr gerne mit meinen zwei Töchtern 12 und 8 Jahre auf den Christkindlmarkt gehen und habe mich daher im vorfeld selbst dort umgesehen.
   Als ich die Preise dort teilweise gesehen habe blieb mir ein kloss im Hals stecken.
Alleinerzieherin zu sein ist schwer und nach dem letzten Jahr was ich mit meinen Kindern durch gemacht habe den Umzug im September was mir meien reserven gekostet hat kann ich nicht einmal diesen kleinen Wunsch meinen Kindern zu Weihnachten erfüllen mit ihnen auf den Christkindlmarkt zu gehen.
   Ich finde es echt tragisch wie die preise gestiegen sind so das man als Alleinerzieherin es nicht einmal schafft mit seinen Kindern solche Märkte zu besuchen da man es sich einfach nicht leisten kann. 
   Warum gibt es da nicht endlich eine Regelung das es leistbar für alle wird?
Liebe Grüße und ein schönes Fest wünsche ich allen die auch mit wenig auskommen.
jasmin    3. Dezember 2011

Antwort Wien-konkret: Zu befürchten ist, dass es vielen Müttern so ergeht, wie Ihnen. Die Regierung gibt leider viel Geld für die EU, EURO-Rettung und Parteienfinanzierung aus. Also werden die Steuern erhöht und immer mehr Staatsschulden gemacht. Dadurch steigt die Inflation & die Preise und der EURO wird in Folge immer weniger wert. Das Problem ist daher unsere Regierung und nicht die Verkäufer von Waren, die ja auch überleben wollen und daher die Preise anheben müssen.



kein Leseturm & Holzwerkstatt mehr

Ich bin jedes Jahr gerne mit meinen Nichten zum Weihnachtsmarkt am Rathaus gegangen, weil es auch wirklich ein tolles Angebot für die Kinder gab. Jedoch heuer musste ich mit entsetzten feststellen, dass im Rathauspark nicht mehr die tollen Häuser/Häuschen stehen, wie z.B. der Leseturm und auch die Holzwerkstatt. Dies finde ich sehr schade, denn meinen Nichten hat dieses Angebot sehr gut gefallen, denn im Rathaus das Keksebacken ist meist überfüllt. Deshalb war für uns das Angebot im Park super, für mich war es recht übersichtlich mit den zwei Kleinen und wir waren gerne dort, denn z.B. im Leseturm wurden immer andere Geschichten erzählt und je nach Alter der Kinder variierten die Geschichten. Meine Nichten und ich, finden es sehr schade, dass es dieses Angebot nicht mehr gibt.
Mit freundlichen Grüßen
Patricia F.    20.11.2011



Augustin-Verkäufer am WIener Christkindlmarkt verboten

Oh du liebe Weihnachtszeit. SO Nächstenlieb ist der Weihnachtsmarkt:
=> http://kurier.at/nachrichten/wien/4316277.php
Andreas T.     19. Nov 2011



unnötige Beschwerden

Also ich versteh nicht wieso sich alle so drüber aufregen das der Punsch entweder nicht schmeckt oder zu teuer ist und die Märkte nicht so lange offen haben wie sie gerne hätte... ist doch lächerlich. Niemand denkt an die Leute die hinter den Ständen stehen und das alles erst ermöglichen. Ohne diese Leute gäbs erst gar keinen Christkindlmarkt.. Und die regen sich auch nicht auf das sie bis 10 hinter den Ständen stehn.. Und zum Thema Punsch: Niemand wird gezwungen einen "überteuerten" Punsch zu trinken und es wird auch niemand gezwungen auf einen Markt zu gehn.. Also Leute regt euch nicht sinnlos auf sondern geniesst die schönen Christkinldmärkte in Wien =)
Sarah W.     17. November 2011



Beschwerde Christkindelwerkstatt im Rathaus

Vielleicht sollte man darauf achten welches Personal man bei der Information einstellt. Immerhin wird es von uns bezahlt! Wie kann man nämlich zu einem Kind sagen, ob es sich eine neue Mama oder einen neuen Papa oder eine neue Schwester wünscht, weil es nicht sofort wusste was es basteln wollte. Lachend mit ihrer Freundin - die dort auch arbeitet - machte sich die Dame über uns lustig. Ich dachte Kinder sollen sich in der Werkstatt wohlfühlen!
Daniela W.                12. Dezember 2010



Weihnachtsmarkt am Rathausplatz

Der Weihnachtsmarkt am Rathausplatz war wieder ganz toll. Viel zu viel zum Schauen und man trifft immer bekannte Gesichter. Martin und mir hats wirklich gut gefallen.
natürlich auch der am Spittelberg.
Die Punschpreise waren doch etwas hoch!!!
Gundula W.                     E-mail 27.12.2009