Wien
    

11.10.2014 Alles Burg Raus Flohmarkt des Burgtheaters


Ort: Parkplatz und am Fuße der Feststiege - Volksgartenseite
Adresse: 1010 Wien
Zeit: 11.00 - 13.00 Uhr
Beschreibung: Verkauf von Programmbüchern, signierten Programmfotos, einer großen Auswahl an Kostümen und Requisiten, technischem Equipment und vieles mehr.
=> Burgtheater Wien



11.10.2014 Shopping-Event: Exklusive Designer-Second-Hand-Fashion





Am Samstag, 11. Oktober 2014, findet im Flagshipstore der Neuen Wiener Werkstätte ein Shopping-Event der besonderen Art statt: Exklusive Designer-Second-Hand-Fashion wechseln ihre Besitzerinnen.
One Day only for you lautet das Motto von SECONDTOUCH, dem ganz besonderen Second Hand Shopping-Event in Wien.
Immer dann, wenn die Magnolien zu blühen beginnen und nochmals dann, wenn das Laub unter den Schuhen knirscht, können Sie im Rahmen von Secondtouch in angenehmer Atmosphäre exklusive Designermode zu erschwinglichen Preisen erwerben - und auch selbst verkaufen.
Entkommen Sie dem Alltagsstress und lassen Sie es sich mit Ihren besten Freundinnen bei einem Glas Prosecco und Lounge-Musik gut gehen - gleich neben Stella McCartney und Haider Ackermann als Nachbarn. Oder soll es vielleicht doch Chanel’s „little black jacket“ sein? Frische und gesunde Snacks und Getränke sorgen ebenfalls für Ihr Wohl und auch für Unterhaltung ist gesorgt: Gewinnen Sie im Zuge einer Verlosung tolle Preise, oder lassen Sie sich durch die Hand von Starfriseur Sven König umstylen.
Zudem laden Secondtouch und die Neue Wiener Werkstätte zur After-Shopping-Party in dieselben Räumlichkeiten. Zu erwarten ist ein Fest der fünf Sinne inklusive einem kleinen Dinner und Drinks.

SECONDTOUCH Shopping-Event
Neue Wiener Werkstätte Flagshipstore,
Schottenring 35, 1010 Wien

Am Samstag, 11. Oktober 2014,
Ausstellung von 11:00 – 17:00 Uhr
After-Shopping-Party von 18:30 – 23:00 Uhr
Aussteller: 99 .- Euro (inkl. 1 Tisch, 10 Tragtaschen und 1 Glas Sekt)
Besucher: 10 .- Euro Eintritt pro Person, Kinder/Jugendliche bis 16 Jahren gratis.
Die ersten 100 VIP-Damen bekommen zusätzlich ein luxuriöses Goodie-Bag!
Tickets unter: www.secondtouch.at



Der Naschmarkt: Obst und Gemüsemarkt

Bilder vom angebotenen Obst: Weintrauben, Äpfel, Birnen, Zwetschken, Orangen, Melonen, Papayas, Kiwi, Ananas, Mangos, Schlangenfrucht, uvm.; © Wien-konkret



Bilder vom angebotenen Obst: Weintrauben, Äpfel, Birnen, Zwetschken, Orangen, Melonen, Papayas, Kiwi, Ananas, Mangos, Schlangenfrucht, uvm.; © Wien-konkret

Der Naschmarkt liegt zwischen linker und rechter Wienzeile, zwischen Getreidemarkt und Kettenbrücke auf dem überbauten Wienfluss. Der Markt ist ca. 2,3 Hektar groß und umfaßt ca 170 Verkaufsstände und Geschäfte, sowie einige Lokale. Am Samstag werden die permanenten Stände durch Bauernstände ergänzt.

Am Naschmarkt werden die verschiedensten Lebensmittel angeboten:
Obst (heimisches Obst und exotische Früchte), Gemüse, Backwaren zB Fladenbrot, Fisch und Fleisch. 

Öffnungszeiten:
* wochentags 6.00 - 18.30
* Samstags 6.00 - 17 Uhr

Mehr Infos: Naschmarkt



Sozialmärkte in Wien:

Sozialmarkt Favoriten: Braunspergengasse 30, 1100 Wien
Geschäftszeiten  Montag - Freitag 10:00 - 14:30 Uhr
 
Sozialmarkt Hernals:
Kalvarienberggasse 15, 1170 Wien
Geschäftszeiten  Montag - Freitag 10:00 - 14:30 Uhr

Über die ersten 2 Jahre:
Über 1.400 Tonnen Waren, die um ein Drittel des üblichen Diskontpreises angeboten werden und meist aus Überproduktionen stammen, oder durch Verpackungsschäden nicht mehr in herkömmlichen Lebensmittelläden vertrieben werden, wurden in den vergangenen zwei Jahren in den beiden Märkten des  Sozialmarkt Wien verkauft und teilweise auch verschenkt. "Diese Zahlen sind gleichermaßen beachtlich und bedauerlich. Sie zeigen erneut, dass es in Wien zu viele sozial benachteiligte Menschen mit einem Monatseinkommen von unter 900 Euro gibt", so Sozialmarktgründer Alexander Schiel anlässlich des traurigen Jubiläums.

   Der Run auf den Sozialmarkt ist hoch wie nie, was die Zahl von 20.000 Mitgliedern verdeutlicht. "Waren es am Anfang nur 30 Produkte in unserem Sortiment, so sind wir mittlerweile bei 100 verschiedenen", so Schiel, der mit seinem ehrenamtlich arbeitendem Team gänzlich ohne Förderungen von Bund und Land auskommen muss.
Produkte wie Milch (160.000 Liter), Brot (116 Tonnen), Süßwaren (90 Tonnen) und Hygieneartikel (85 Tonnen) sind besonders beliebt. Unter anderem unterstützen Ankerbrot, Casali, Coca Cola, Manner, NÖM, Maresi, Beiersdorf, Lorenz, Teekanne, Kraft Food, Nivea, Darbo, Recheis, Unilever, Nestlé, Knorr, Inzersdorfer, Kotanyi, Jomo, L'Oreal, Wiesbauer, Felix Austria und viele andere mehr den Sozialmarkt Wien mit solchen Produkten. Zum Geburtstag verschenkt der Sozialmarkt Wien übrigens gratis Babynahrung von Nestlé an seine Kunden.

Zusätzliche Beratung geplant.
   In den Sozialmarktfilialen Favoriten und Hernals soll es hinkünftig auch Informationsecken geben, in denen Schiel seinen Kunden aufzeigen möchte, in welchen anderen Bereichen sie noch Geld sparen können. Unter anderem will er über die billigsten Strom- oder Telefontarife Auskunft geben und bei der Ummeldung helfen.

Website:   http://www.sozialmarkt.com             OTS0021    2010-05-26/08:48



Der Flohmarkt beim Naschmarkt - jeden Samstag:

Bilder vom Flohmarkt: Textilien; © Wien-konkret



Bilder vom Flohmarkt: Textilien; © Wien-konkret

Wo? Linke Wienzeile zwischen Kettenbrückengasse und Naschmarkt

Anbieter am Flohmarkt: ca 150 Händler und ca 200 Private

Wann? Die Flohmarkt-Termine am Naschmarkt sind:
* jeder Samstag (auch an Feiertagen)
* Flohmarktzeit ist von 6.30 – 18.00 Uhr.

Besucher? Bei Schönwetter bis zu 15.000 Personen. Aber auch bei Schlechtwetter können es mehrere 1000 sein. Besucher sind multikulturell. Meist wird ein Flohmarktbesuch mit einem Einkauf am benachbarten Naschmarkt verbunden.
 
Mehr Infos: Flohmarkt am Naschmarkt , aktuelle kleinere Flohmärkte in Wien



Einkaufsplattform meinKauf.at


meinKauf.at ist eine innovative Online-Plattform, um Produktangebote des täglichen Bedarfs online zu suchen und vergleichen. Durch die Digitalisierung von Werbeprospekten wird ein völlig neuer Zugang zur aktiven Nutzung von Prospekten On-Demand nach individuellen Bedürfnissen geschaffen.
meinKauf.at bietet Informationen von rund 80 Einzelhandelsgeschäften (von Adeg über Billa bis Zara und Zielpunkt) in ganz Österreich sowie Angebote von 7.000 Herstellern, unterteilt in 6.000 Kategorien  – ständig aktualisiert und erweitert. Außerdem sind österreichweit über 8.000 Bankomat-Standorte mit nur einem Klick abrufbar.



Shopping in Wien



Wiens beste Adresse für das Einkaufserlebnis ist wohl die Mariahilfer Straße zwischen Altstadt und Westbahnhof. Hier locken hunderte Geschäfte mit Mode, Schmuck und Accessoires. In der Altstadt, rund um Kärntner Straße, Graben und Kohlmarkt ballen sich Nobel-Läden, Juweliere und Parfümerien. Und samstags wird der Flohmarkt (zB Naschmarkt)  zum Paradies für Kuriositäten-Sammler & Souvenir-Jäger ...
 



Weitere Informationen:

* Shopping City 

* Marktkalender: Hier können Sie Ihren => Märkte eintragen (für Wien und NÖ)





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Haaaalt! Es gibt nicht nur die Mariahilferstrasse!

Die ist für mich mehr Laufsteg: Man zeigt sich und geht "shoppen".
Es gibt nach wie vor ganz edle Fachgeschäfte außerhalb des mainstreams:
In der Stumpergasse ein Farbengeschäft, das nach Jahren noch kleine Portionen der ehemals gewählten Wandfarbe mischen kann und noch echte Beratung vom Dübel über Lacke, Pinsel, Reinigungsmittel bietet.
In der Kaiserstrasse ein Ledergeschäft, wo noch alle Reparaturen und Sonderanfertigungen möglich sind. In der Werkstatt stehen noch Maschinen, wird noch zugeschnitten...
In der Theobaldgasse existiert noch eine Drogerie mit einem Drogisten als Fachverkäufer und einem Sortiment, dem man ansieht, daß hier nicht ein Einkäufer für 5.000 Filialen zuständig ist.
DAS IST EINKAUFSVERGNÜGEN. Und nachhaltiger!
Ba Welter         11. Jänner 2013



Stellungnahmen zum Einkaufen in Wien und Österreich,

18.12.2011 "Die Presse"- Leitartikel: Jetzt Geld ausgeben, bevor es wertlos ist

von Christian Höller , Ausgabe vom 19.12.2011
Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist an Dramatik nicht mehr zu überbieten, wenn man die Schlagzeilen der vergangenen Tage verfolgt: Zerbricht die Eurozone? Steht uns eine Währungsreform bevor?
   Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, vergleicht die aktuelle Situation mit den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Damals brachte ein Börsencrash Millionen von Arbeitslosen und den Zusammenbruch der globalen Wirtschaft. Der Zweite Weltkrieg war ein Ergebnis dieser Entwicklung. Dabei ist die europäische Schuldenkrise in der breiten Bevölkerung noch gar nicht angekommen. In Deutschland und in Österreich kaufen die Menschen wie verrückt. Am vierten Adventsamstag wurden die Shoppingzentren gestürmt. Allein in Wien sollen 850.000 Leute unterwegs gewesen sein, um Flachbildfernseher, Spielkonsolen, Schmuck oder Sportartikel zu ergattern. Noch ist das Weihnachtsgeschäft nicht gelaufen. Doch die Wiener Wirtschaftskammer zieht bereits eine positive Bilanz. Die Umsätze sollen sich auf dem hohen Niveau des Vorjahres bewegen. Wie passt das zusammen? Beim Frühstück liest man in der Zeitung, dass die Regierungen verzweifelt neue Milliardenpakete schnüren, um die Eurokrise einzudämmen. Und dann geht der Durchschnittsösterreicher shoppen, als gäbe es kein Morgen mehr. Der deutsche Psychologe Stephan Grünewald nennt das Phänomen "Konsumkarneval". Der Karneval ist das Fest der letzten Stunde: Alle wissen, dass schon bald der Aschermittwoch mit der Fastenzeit anbrechen wird, trotzdem lässt man es noch einmal so richtig krachen. .... Trotzdem ist es zu begrüßen, wenn die Österreicher jetzt den Konsum ankurbeln. Was sollen sie sonst mit ihrem Geld machen? Auf die Bank legen? Angesichts der niedrigen Zinssätze und der hohen Inflationsrate ist Sparen ein Verlustgeschäft. In Aktien investieren? Diese haben bereits stark an Wert verloren - und niemand weiß, wie lange die Talfahrt an den Börsen anhalten wird. Viele lösen Sparbücher und Lebensversicherungen auf, um eine Eigentumswohnung zu kaufen. Das kann unter Umständen nützlich sein. Doch mittlerweile sind die Immobilienpreise in vielen Städten auf ein Rekordhoch gestiegen, sodass vor einer Blase gewarnt wird. Als bombensicheres Investment bleibt nur noch Gold übrig. Doch auch hier brauchen Anleger starke Nerven. In den vergangenen Wochen ist der Preis für das Edelmetall gesunken. Jetzt warnt die Schweizer Großbank UBS, dass Gold den Status als sicherer Hafen verloren habe. Irgendwann werden die Euroländer die hohen Schuldenberge abtragen müssen. Weil den Regierenden der Mut fehlt, harte Sparpakete durchzusetzen, steuern wir auf ein Zeitalter der "finanziellen Repression" mit negativen Realzinsen zu. Dabei werden die Zinsen für Sparer niedrig gehalten, während die Inflationsraten steigen. Auf diese Weise haben sich die USA nach dem Zweiten Weltkrieg saniert. 1945 waren dort die Staatsschulden auf 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts explodiert. Über negative Realzinsen ist dieser Wert zehn Jahre später auf die Hälfte gesunken. Die Zeche bei dieser schleichenden Form der Enteignung zahlen Sparer, Inhaber von Lebensversicherungen und Pensionskassen. Daher ist es sinnvoll, jetzt das Geld auszugeben - bevor es weg ist Rückfragehinweis: Die Presse Chef v. Dienst



2.2.2011 Ottakringer-Reaktion auf neue Ausweispflicht beim Kauf von Getränken

Ottakringer-Konzern-Chef Sigi Menz: "Unglaublich! Ein Schildbürgerstreich erster Klasse! Die Regierung schafft keine Verwaltungsreform, keine Bildungsreform, keine Pensionsreform, keine Gesundheitsreform. Alles was sie schafft, ist die Bürger mit Aktionen wie dieser auf die Palme zu bringen. Es ist schlicht unfassbar."
Rückfragehinweis:  Ottakringer Getränke AG, Thomas Sautner  Tel.: 0664-6182015
OTS0167    2011-02-02/12:54



2.2.2011 SPÖ-Leitner: Völlig überzogene Regelung der Ausweiskontrolle bei Getränkekauf

SPÖ gegen Ausweispflicht beim Getränkekauf

Als "völlig überzogene Regelung, die berechtigter Weise den Ärger bei den Konsumentinnen und Konsumenten schürt", bezeichnet Niederösterreichs Konsumentenschutzreferent LHStv. Dr. Sepp Leitner die seitens des Finanzministeriums eingeführten verschärften Regeln inkl. Ausweispflicht beim Kauf von Getränken in Supermärkten oder Lebensmittelgeschäften.
Die neue Regelung fordert ja, dass beim Kauf von mehr als 20 Liter Bier, 10 Liter Wein, 2 Liter Schnaps oder 30 Liter alkoholfreie Getränke der Verkauf registriert und buchhalterisch erfasst werden muss. "Da wird ein etwas umfangreicherer Familieneinkauf schon zum bürokratischen und behördlichen Verfahren. Bei allem Verständnis für die Interessen des Finanzministers, Missbrauch oder Schwarzverkauf in der Gastronomie hinantzuhalten - es darf nicht dazu führen, dass 'Big Brother' den Konsumentinnen und Konsumenten jetzt schon an der Supermarktkasse über die Schultern schaut", so Leitner, der raschest eine Reparatur der Bestimmungen und eine vertretbare Hinaufsetzung der Mengengrenzen durch das Finanzministerium einfordert.

Rückfragehinweis:   SPNÖ-Landesregierungsfraktion/SPNÖ-Landtagsklub