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Firmenvorstellung:

Auf den folgenden Seiten ermöglichen wir Wiener Telekom & Internet Firmen sich selbst vorzustellen. Dabei können die Firmen neben ihrem Text auch Bilder und Grafiken online stellen.

Wenn sie Vorschläge haben bzw. selbst inserieren wollen, dann bitte um ein Email an uns: office@wien-konkret.at 



Über die Telekommunikationsbranche:

Die Telekommunikationsbranche erreichte im Jahr 2004 einen Jahresumsatz von 4,7 Milliarden Euro in Österreich. Das ist ein Anstieg von 7,1% zum Vorjahr. Der Mobilfunkbereich liegt mit 2,7 Milliarden Euro bereits deutlich vor dem klassischen Festnetz mit 1,6 Milliarden Euro. Im Breitbandbereich wurden 361 Millionen Euro und im Mietleitungsbereich 92 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Festnetzbereich gibt es ca. 30 Anbieter und im Mobilfunkbereich gibt es die fünf Anbieter Mobilkom, T-Mobile, ONE, Tele.ring, 3 Austria. T-Mobile ist gerade dabei Tele.ring zu übernehmen. Eine Zustimmung durch die EU-Wettbewerbskommission liegt noch nicht vor. Eine Entscheidung wird bis März 2006 erwartet.

Während es im Mobilfunkbereich ca. 8 Millionen Anschlüsse gibt (SIM-Karten), so gibt es im Festnetzbereich ca. 2,5 Millionen einfache Anschlüsse (POTS) und ca. 1 Millionen ISDN Anschlüsse. Fast 1 Million Festnetzanschlüsse sind derzeit auf alternative Festnetzanbieter mit der automatischen Betreibervorauswahl (Preselektion) freigeschaltet.

Seit dem Beginn der Marktliberalisierung im Jahr 1998 kam es zu massiven Preissenkungen im Festnetz- und Mobilfunkbereich. Da die Zusammenschaltungsentgelte erst im Dez. 2005 von der Regulierungsbehörde RTR für die Zustellung von Telefongesprächen in die Mobilfunknetze neuerlich gesenkt wurde, ist zu erwarten, dass auch die Endkundenpreise im Jahr 2006 weiter sinken werden.

In der Telekommunikationsbranche sind derzeit ca. 30.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon ca. 20.000 im Festnetzbereich, 7.000 im Mobilfunkbereich und 3.000 im Kabel-TV Bereich.



Info-Boxen:



Sprachqualität:

Die Sprachqualität eines Telefonates setzt sich zusammen aus: Schnelligkeit des Verbindungsaufbaus (PDD), Verfügbarkeit des Netzes (ASR, NER), Natürlichkeit der Klagfarbe der beiden Gesprächsteilnehmer, Mitschicken der eigenen Rufnummer zum Angerufenen (CLI), Stabilität der Verbindung (keine Gesprächsabbrüche während des Telefonates), Fax und ISDN Funktionalität.



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Preselection:

„Automatische Betreibervorauswahl“ - oder meist nur auf Englisch als „Preselection“ angegeben - ermöglicht es, dass Telefonkunden zu einem alternativen Telefonanbieter wechseln und trotzdem Telefon- nummern so wählen, wie bisher. Ohne der automatischen Betreibervorauswahl wäre es notwendig, eine 4-stellige Einwahlnummer händisch bei jedem Telefonat vorzu- wählen. Mit der Vorwahl 1001 kann man immer in das Telefonnetz der Telekom Austria einwählen, auch diejenigen Kunden, die „preselected“ sind. Preselection wird nur im Festnetz angeboten.



Surfen im Internet:

Auch das Surfen im Internet kann man auch über eine Einwahlnummer ermöglichen. Es werden meist entweder kostengünstige 0810-Nummern oder 10xx Einwahlnummern verwendet.



Breitband- anschluss:

Mit einem Breitbandanschluss erreicht man hohe Übertragungsraten. Damit kann man schnell im Internet Surfen und Dateien übertragen. Für die Herstellung eines  Beitbandanschluss gibt es verschiedene Technologien zu Auswahl:  Über das Kabel-TV Netz, ADSL über das normale Telefon und UMTS über das Handy.