Wien

9. Bezirk Wien Alsergrund




links: die beiden dunklen Klötze vom Allgemeinen Krankenhaus (AKH), rechts: die Österreichische Nationalbank

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Bezirksinformation Wien 9. Bezirk:

Bezirkskarte von Wien mit dem Bezirk "Alsergrund"

Bezirkskarte von Wien mit Klick vergrößern

Fläche: 3,0 km2  
Einwohner: 40.776 (1. Jänner 2015)


Geschichte / Chronik vom Alsergrund:
* Der Name "Alsergrund" stammt vom Alser Bach, der durch den heutigen Bezirk fließt.
* Im Mittelalter unter Herzog Leopold VI: erste Besiedlung.
* 1786: Michelbeuern entstand auf einem ehemaligen Grund des Benediktinerstiftes Michaelbeuern. Auch der Himmelpfortgrund entstand auf ehemaligem Klostergrund. Lichtental entwickelte sich auf einer von Donauarmen umgebenen Wiese, nachdem Johann Adam Fürst Liechtenstein dort
* 1698 Johann Adam Fürst Liechtenstein ließ eine Brauerei errichten.
* 1693: Errichtung eines Großarmenhaus
* Unter Joseph II (geb. 13. 3. 1741 Wien, † 20. 2. 1790 Wien; ältester Sohn von Kaiser Franz I. und Maria Theresia). wurden im heutigen 9. Bezirk Bezirk viele öffentliche Bauten errichtet, z.B. das Allgemeine Krankenhaus (altes AKH), Josephinum, Findelhaus.
* 1850 wurden diese Vorstädte als 8. Bezirk Alsergrund nach Wien eingemeindet; nach der Teilung Wiedens war es der 9. Bezirk.
 

Sehenswürdigkeiten & wichtige Einrichtungen:
* Josephinum
* Wiener Votivkirche
* Sigmund-Freud-Museum
* Palais Liechtenstein
* Volksoper
* Strudlhofstiege (bekannt durch Heimito von Doderers gleichnamigen Roman)
* Franz Schuberts Geburtshaus in der Nußdorfer Str. 54 (heute Gedenkstätte)


Persönlichkeiten:
* Heimito von Doderer
* Sigmund Freud
* Erich Fried
* Leo Perutz
* Arthur Schnitzler
* Franz Schubert


Politik:
Bezirksvorsteher/innen seit 1945
Heinrich Hart (KPÖ)  4/1945-1946
Johann Rajnoha (SPÖ)  1946-1950
Rudolf Wohlmuth (ÖVP)  1950-1954
Johann Rajnoha (SPÖ)  1954-1959
Roman Köchl (ÖVP)  1959-2/1964
Franz Bauer (ÖVP)  3/1964-11/1964
Roman Köchl (ÖVP)  11/1964-1969
Karl Schmiedbauer (SPÖ)  1969-1978
Wolfgang Schmied (ÖVP)  1978-1991
Johann Benke (SPÖ)  1991-2003
Martina Malyar (SPÖ)  2003-

Bezirksvertretung:
von den 40 Bezirksräten entfallen ab der letzten Wahl 2015 folgende Mandate auf die jeweiligen Parteien:
SPÖ: 13 (-1)   Grüne: 12 (=)   ÖVP: 6 (-3)   FPÖ: 6 (+1)   NEOS: 3 (neu)
 

 



Weiterführende Informationen über Wien:

* Magistratische Bezirksämter 



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Wien Bezirke
nächster Bezirk

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Stellungnahmen 1. Bezirk Wien

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Sehenswürdigkeiten altes AKH

Ich bin begeistert über Ihre Seiten von Wien-konkret.
Ich mache eine Wien-Tour mit meinem Mann in alle Bezirke. Wir haben uns vorgenommen, dies innerhalb eines Jahres zu machen, da es viele Bezirke gibt, von denen wir sehr wenig gesehen haben ( obwohl wir schon jahrelang in Wien wohnen ). Wir wohnen im 16. Mir ist aufgefallen, daß sie auf ihren Seiten für den 9. Bezirk bei den Sehenswürdigkeiten n i c h t das alte AKH angegeben haben. Das ist schade, es ist wirklich eine Sehenswürdigkeit mit seinen vielen Innenhöfen (und in der Weihnachtszeit der Weihnachtsmarkt ).
Danke für die guten Informationen 
Ingrid St.                                                 E-mail: 26.8.2008 

Anmerkung Wien-konkret:
Gute Anregung. Werden wir bald ergänzen.
PS. Danke für das Lob.



Stellungnahmen 9. Bezirk, Alsergrund,

20.3.2015 Freidemokraten gegen 30-er Zone Türkenstraße-Hörlgasse


Als großer Erfolg wird von Sozialisten und Grünen die Verwandlung des Straßenzuges Türkenstraße-Hörlgasse - eine wichtige Haupteinfahrtsstraße zur Zweierlinie - im 9. Bezirk in eine Tempo 30 Zone verkauft. Im Kampf gegen den motorisierten Individualverkehr kümmern sich Sozialisten und Grüne mittlerweile um keine Gesetze mehr. ...
   „Die Freidemokraten bekennen sich zur freien Wahl des Verkehrsmittels. Öffentliche Verkehrsmittel werden nicht dadurch attraktiver, daß man den motorisierten Individualverkehr noch dazu gegen geltendes Recht einschränkt."  sagt Mag.  Holger Uhlig, Verkehrssprecher der Freidemokraten. ... „Das Schikanieren der Autofahrer und die Abzockerei von Menschen, die nur ganz normal und zeitgemäß von A nach B fahren wollen, durch ständiges Schaffen neuer Beschränkungen hat in der freidemokratischen Politik keinen Platz.“ definiert Uhlig einen Grundsatz. „Bei der nächsten Wahl werden wir den Menschen in einigen Bezirken Wiens eine liberale politische Alternative zum rotgrünen Gängelungs- und Zwangssystem anbieten.“
Mehr dazu => Freidemokraten



15.9.2010 FPÖ-Amhof: Kein Wild West am Alsergrund! Konsequenzen nach blutigem Gewaltexzess vor der U6-Station Alser Straße gefordert!

FPÖ zur Schießerei im Bezirk Alsergrund

Nach dem Raufhandel und der anschließenden Schießerei am Gürtel in Wien-Alsergrund am 12.9.2010 mit drei Schwerverletzten hat das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung einen neuen Tiefpunkt erreicht, so heute der Bezirksparteiobmann der Alsergrunder Freiheitlichen, Nikolaus Amhof, der Konsequenzen nach dem blutigen Gewaltexzess vor der U6-Station Alser Straße fordert.
   Die Tatsache, dass sich mitten in Wien Angehörige verschiedener ethnischer Gruppen offen bekriegen ist unerträglich und bestätigt, dass die lange gehegten Befürchtungen der FPÖ sowie die Forderung nach einem zusätzlichen Wachzimmer richtig waren.
   Der Alsergrund gehört österreichweit zu den Bezirken mit der höchsten Kriminalitätsrate. Es ist daher höchste Zeit für SPÖ Bezirksvorsteherin Malyar ihre Gesprächsverweigerung aufzugeben und sich den Problemen ihres Bezirkes zu stellen.
   "In Anbetracht der aktuellen Vorfälle fordere ich eine zusätzliche, außerordentliche Sitzung der Bezirksvertretung zum Thema Sicherheit noch vor der Wahl. Wenn Pistolenduelle auf der Alserstraße noch immer kein Grund für rote, schwarze und grüne Bezirkspolitiker sind zusammenzutreten, stellt sich die Frage was noch geschehen muss, um sie in ihrem Dornröschenschlaf zu stören, schließt der Bezirksparteiobmann der Alsergrunder Freiheitlichen.
Presseaussendung: Klub der Freiheitlichen, Pressestelle



Mädchencafe in Wien-Neubau

lieber herr marschall,
ich habe ihre anfrage vom büro der geschäftsgruppe bildung, jugend, information und sport, namentlich der mediensprecherin monika sperber, bezüglich des mädchencafes in neubau weitergeleitet bekommen, die ich hiermit gerne beantworten möchte.
das im aufbau begriffene mädchencafe ist, so wie alle vom verein wiener jugendzentren geführten jugendzentren und jugendtreffs ein pädagogisch betreuter treffpunkt für bestimmte zielgruppen, im falle des mädchencafes mädchen zwischen 10 und 18 jahren.
auch diese einrichtung fällt mit all ihren aktivitäten in die statuten des vereins wiener jugendzentren, die wiederum im sinne der §§34 ff BAO ausschließlich gemeinnützige zwecke verfolgen und keine gewinne anstreben. das mädchencafe ist daher keine kommerziell geführte stätte im sinne eines öffentlichen lokals.
[hier darf ich nur anmerken: da dieses projekt ja gemeinsam mit den künftigen nutzerinnen aufgebaut wird, versteht sich die bezeichnung „mädchencafe“ als vorläufiger arbeitstitel; den endgültigen namen ihrer einrichtung werden die mädchen noch selbst bestimmen]
ich hoffe, ich konnte ihre anfrage beantworten und stehe für weitere auskünfte zum projekt selbstverständlich gerne zur verfügung

mit freundlichen grüßen
maria seebauer

Öffentlichkeitsarbeit/Pressestelle
Verein Wiener Jugendzentren
Pragerstr. 20, A - 1210 Wien                 30. März 2010

Anmerkung Wien-konkret: Ob das Finanzamt auch so sieht, immerhin erweckt das "Mädchencafe den Eindruck ein Cafe-Haus zu sein und da geht es um Umsatz.



Bezirksamt:

Magistratisches
Bezirksamt 9. Bez.:
 
Wilhelm-Exner-G. 5,
1090 Wien;
Tel: 01-4000-09000
=> E-mail



Parken in der Kurzparkzone .. 9. Bezirk Wien



Mo-Fr von 9-22 Uhr.
Kosten: 1,05 Euro pro halber Stunde.
max. Parkdauer: 2 Std.



Bezirksinfos:

Bezirksinformationen
über den 9. Bezirk
:
Behörden, Friedhöfe,
Schwimmbäder, usw.
 



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