Wien

7. Bezirk Wien Neubau

Foto links: Museumsquartier   Foto rechts: Einkaufen in der Neubaugasse; © Wien-konkret


Foto links: Museumsquartier Foto rechts: Einkaufen in der Neubaugasse; © Wien-konkret

Bezirksinformation Wien 7. Bezirk:

Bezirkskarte von Wien mit dem Bezirk "Neubau"

Bezirkskarte von Wien mit Klick vergrößern

Fläche: 1,6 km2  
Einwohner: 31.222 (1. Jänner 2015)

Geschichte / Chronik von Neubau:
* 1202 Erwähung der Siedlung Zeismannsbrunn
* 1211 Gründung der Ulrichskirche
* Seit 1302 heißt die Siedlung Zeismannsbrunn St. Ulrich. St. Ulrich war die wichtigste Hochburg des Protestantismus in Wien.
* 1693 wurde der westliche Teil von St. Ulrich abgetrennt und die selbständige Gemeinde Neubau gegründet.
* 1723: Ehemaligen Hofstallungen werden fertiggestellt (das heutige Mueseumsquartier)
* 18 Jahrhundert: Reichtum mit Seidenindustrie (Seidengrund, Brillantengrund) 
* 1850 wurden die Vorstädte Neubau, Neustift, Spittelberg gemeinsam mit kleinen Teilen von Mariahilf als 6. Bezirk Neubau nach Wien eingemeindet; nach der Teilung Wiedens war es der 7. Bezirk.
* 1869: Neubau hat mit ca. 80.000 Einwohner seinen Höchststand erreicht (heute sind es 28.000 Einwohner)
* 1880 - 1910: intensive Bautätigkeit im Bereich Wohnbau und Industrie.
* zwischen 1900 - 1980 schaffte der Spittelberg einen Höhenflug - von schlechter Wohngegend (Krankheiten, Prostitution) zur Luxuswohngegend.
* 1889: Eröffnung des Volkstheaters
* 2001: Die Grüne Partei schaffen im Bezirk die Mehrheit, eine österreichische Einmaligkeit.
* 2003: die Hauptbücherei am Gürtel wird eröffnet
 

Sehenswürdigkeiten & wichtige Einrichtungen:

* Museumsquartier (ehemalige k.u.k. Hofstallungen)
* Ulrichskirche (Maria Trost)
* Volkstheater
* Palais Trautson (Justizministerium)
* Spittelberg (Weihnachtsmarkt)
* Altlerchenfelder Pfarrkirche
* Hauptbücherei am Gürtel


Persönlichkeiten:
* Johann Christoph Voigtländer: geb. 1732 in Leipzig † 27. Juni 1797 in Wien (Gründer der Firma Voitländer für optische Erzeugnisse)
* Joseph Lanner:  geb. 12. April 1801 † 14. April 1843 (Tanzkapellmeister, Komponist und Violinist verstarb an Typhus)
* Johann Strauß (Sohn): geb. 25. Okt. 1825 in Wien-Neubau † 3. Juni 1899 (Walzerkönig, Kapellmeister und Komponist; starb an einer Lungenentzündung)
* Carl Michael Ziehrer: geb. 2. Mai 1843 † 14. Nov 1922 (Komponist,  Walzerkönig, Kapellmeister bei den Hoch- und Deutschmeister)
* Fritz Hochwälder: geb. ... † ....
* Gustav Klimt: geb. 14. Juli 1862 in Wien-Baumgarten † 6. Feb. 1918 in Wien-Neubau (Maler und Künstler des Jugendstils; war nie verheiratet; ein unehelicher Sohn; starb an einem Gehirnschlag)
* Karl Farkas: geb. 18. Okt 1893 in Wien † 16. Mai 1971 in Wien (Schauspieler und Kabarettist; Doppelconferencen mit Ernst Wadbrunn und später mit Maxi Böhm)
* Fritz Muliar: geb. 12.12.1919 (Volksschauspieler auf Bühnen und im Fernsehen, wuchs in Wien-Neubau auf; )



Politik:
Bezirksvorsteher/innen seit 1945
Josef Matz (KPÖ)  4/1945-7/1945
Wilhelm Dürnbacher (ÖVP)  1945-1950
Ferdinand König (ÖVP)  1950-1954
Franz Glamm (ÖVP)  1954-1959
Peter Platzer (ÖVP)  1959-1964
Josef Karrer (ÖVP)  1978-1991
Herbert Tamchina (SPÖ)  1991-1998
Dr. Gabriele Zimmermann (SPÖ)  1998-2001
Mag. Thomas Blimlinger (Grüne)  2001-

Bezirksvertretung:
von den 40 Bezirksräten entfallen ab der letzten Wahl 2015 folgende Mandate auf die jeweiligen Parteien:
Grüne: 18 (-1)   SPÖ: 10 (-1)   FPÖ: 5 (+1)   ÖVP: 4 (-2)   NEOS: 3 (neu)
 



Weiterführende Informationen über Wien:

* Magistratische Bezirksämter 



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Stellungnahmen 1. Bezirk Wien

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Drogenproblematik 7. Bezirk

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich wende mich an Sie alle, um eine Problematik anzusprechen, die mir seit längerem Sorgen bereitet.
   Bereits seit einiger Zeit gelten der Bereich der U6-Station Thaliastraße und ihr näheres Umfeld als offenkundiger Treffpunkt der Drogenszene. Konkret handelt es sich um das Gebiet rund um den Häuserblock Lerchenfelderstraße – Kaiserstraße – Bernardgasse – Lerchenfeldergürtel, das zu einem regelrechten „Drogen-Hotspot“ wurde, an dem bereits vormittags offener Drogenhandel betrieben wird. Auch der Josef-Strauss-Park und die Straßenbahnstationen in der Kaiserstraße gelten als beliebte Treffpunkte für den Handel mit Drogen.
Seit nun etwa einem Jahr hat der Drogenhandel eine neue Größenordnung erreicht und das Ausmaß ist wirklich unzumutbar geworden. Die Dealer, mit vorrangig afrikanischem Migrationshintergrund, treten in großen Gruppen geradezu hordenartig auf und sprechen Personen jeden Alters und Geschlechts an, um ihnen Drogen jeglicher Art anzubieten.
   Meine zwei Restaurants, das Flatschers und das Flatschers Bistrot, befinden sich genau in diesem Gebiet und werden dadurch ungewollt zum Schauplatz der Drogenszenerie. Das Problem des offenen Drogenhandels beschäftigt mittlerweile nicht nur mich, sondern auch meine MitarbeiterInnen und Gäste, die mir schon mehrmals mitteilten, dass sie sich in diesem Viertel, vor allem abends im Dunkeln, nicht mehr sicher fühlen würden – Befürchtungen und Ängste, die ich auch nachvollziehen kann.
   Es sind absolut untragbare Zustände geworden und die Situation ist völlig inakzeptabel. Dieses augenscheinliche Problem muss ernst genommen werden! Es kann und darf nicht sein, dass dabei tatenlos zugesehen wird, wie ein ganzes „Grätzl“ (Stadtviertel) sukzessive versandelt und abdriftet. Daher meine Bitte bzw. Aufforderung: Machen wir das Viertel wieder zu dem, was es einst war – ein Treffpunkt für Junge und Junggebliebene, die das Angebot einer pluralistischen Restaurantszene genießen möchten!
   Für Rückfragen stehe ich Ihnen natürlich jederzeit (per Mail oder telefonisch) zur Verfügung und ich würde mich sehr über Reaktionen Ihrerseits unter office@flatschers.at freuen.
Sie können in jeder Hinsicht auf meine Kooperation zählen!
Herzlichst,  Andreas Flatscher    6.4.2016



Parken 1070 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bräuchte Auskunft über die Parksituation im 7. Bezirk.
Besteht die Möglichkeit, gebührenfrei zu parken und wo?
Fallen Freitag Nachmittag, sowie Samstag und Sonntag auch Parkgebühren an?
Vielen Dank im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen,
Isa L.               16. Juli 2014

Antwort Wien-konkret: Kurzparkzeiten im 7. Bezirk sind von Mo-Fr von 9-22 Uhr. Am Samstag und Sonntag nur in den spezielle mit Schildern gekennzeichneten Kurzparkzonen in Einkaufsstraßen. Ansonsten ist das Parken im 7. Bezirk am Samstag, Sonntag und Feiertag gratis.



UMKEHRZONE, Weihnachtsmarkt am Spittelberg

Heuer ist man auf die glorreiche Idee gekommen, mitten am Markt, bei der Kreuzung Schrankgasse - Stiftgasse eine nette große - GEFÄHRLICHE - Umkehrzone einzurichten. Dh, jedes Mal wenn ein Auto wenden muss, fährt es mal über den Gehsteig direkt in Richtung Menschenmenge und macht kehrt. Letztens (genauer am Samstag) ist einer 5 Mal gegen die Hausmauer geknallt, vorgestern hätte fast einer einen Hund, bzw. ein Kind überfahren. Mir wäre es um ehrlich zu sein lieber, wenn die Autofahrer - die so und so in eine Sackgasse fahren und es sehen - im Rückwärtsgang wieder rausfahren. Bzw sollte die Umkehrzone weiter unten sein, es gibt genügen Garageneinfahrten, wo man schön wenden könnte, ohne Menschen zu gefährden.
Kein Wunder, dass der Weihnachtsmarkt am Spittelberg immer schlechter wird. Ein hoch auf die glorreichen Ideen! 

Christine V.         24. Nov. 2011



Mädchencafe in Wien-Neubau

lieber herr marschall,
ich habe ihre anfrage vom büro der geschäftsgruppe bildung, jugend, information und sport, namentlich der mediensprecherin monika sperber, bezüglich des mädchencafes in neubau weitergeleitet bekommen, die ich hiermit gerne beantworten möchte.
das im aufbau begriffene mädchencafe ist, so wie alle vom verein wiener jugendzentren geführten jugendzentren und jugendtreffs ein pädagogisch betreuter treffpunkt für bestimmte zielgruppen, im falle des mädchencafes mädchen zwischen 10 und 18 jahren.
auch diese einrichtung fällt mit all ihren aktivitäten in die statuten des vereins wiener jugendzentren, die wiederum im sinne der §§34 ff BAO ausschließlich gemeinnützige zwecke verfolgen und keine gewinne anstreben. das mädchencafe ist daher keine kommerziell geführte stätte im sinne eines öffentlichen lokals.
[hier darf ich nur anmerken: da dieses projekt ja gemeinsam mit den künftigen nutzerinnen aufgebaut wird, versteht sich die bezeichnung „mädchencafe“ als vorläufiger arbeitstitel; den endgültigen namen ihrer einrichtung werden die mädchen noch selbst bestimmen]
ich hoffe, ich konnte ihre anfrage beantworten und stehe für weitere auskünfte zum projekt selbstverständlich gerne zur verfügung.
mit freundlichen grüßen
 
Maria Seebauer
Öffentlichkeitsarbeit/Pressestelle
Verein Wiener Jugendzentren
Pragerstr. 20, A - 1210 Wien
T: 278 76 45 - 32                                    30. März 2011



Bezirksamt:

Magistratisches
Bezirksamt 7. Bez.:
 
Hermanngasse 24-26,
1070 Wien;
Tel: 01-4000-07000
=> E-mail



Parken in der Kurzparkzone .. 7. Bezirk Wien



Mo-Fr von 9-22 Uhr.
Kosten: 1,05 Euro pro halber Stunde.
max. Parkdauer: 2 Std.



Bezirksinfos:

Bezirksinformationen
über den 7. Bezirk
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Behörden, Friedhöfe,
Schwimmbäder, usw.
 



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