Wien

22. Bezirk Wien Donaustadt

Foto links: UNO-City & Donau-City...Foto rechts: Donauturm; © Wien-konkret


Foto links: UNO-City & Donau-City......Foto rechts: Donauturm;
© Wien-konkret

Bezirksinformation Wien 22. Bezirk:

Bezirkskarte von Wien mit dem Bezirk "Donaustadt"

Bezirkskarte von Wien mit Klick vergrößern

Fläche: 104,3 km2  
Einwohner: 172.798 (1. Jänner 2015)


Geschichte
* 1809: Erzherzog Karl von Österreich besiegte in der Schlacht bei Aspern die Franzosen unter Napoléon Bonaparte bei Aspern und Eßling. JUBEL !
* 1871 und 1945 bestand im heutigen Donaupark der Militärschießplatz Kagran
* 5. August 1907: Das "Strandbad der Commune Wien am Gänsehäufel" wurde feierlich eröffnet. Heute können bis zu 30.000 Badegäste an einem Tag ins Strandbad gehen. 
* 1938: Zwecks Errichtung von "Groß-Wien" wurde der 22. Wiener Gemeindebezirk unter dem Namen "Groß-Enzersdorf" geschaffen. Die Stadtteile Aspern, Hirschstetten, Lobau, Kagran und Stadlau vom 21. Bezirk Floridsdorf sowie der Stadtteil Kaisermühlen vom 2. Bezirk Leopoldstadt mit 15 Vororten, darunter Groß-Enzersersdorf, zum neuen 22. Wiener Gemeindebezirk vereinigt.
* 1945-1946: Die KPÖ stellt den Bezirksvorsteher; seither die SPÖ
* 1946: Beschluß des Wiener Landtages zur Neufestlegung des Bezirks; alle niederösterreichischen Gemeinden außer Süßenbrunn, Breitenlee und Eßling wurden wieder an Niederösterreich abgetreten.
* 1952: Die Blumengärten Hirschstetten sind die Kultivationsbetriebe des Stadtgartenamtes übersiedelten in die Quadenstraße 15, dem heutigen Standort.
* 1954: Zustimmung der Sowjets zum neuen Bezirk. Das neue Bezirkseinteilungsgesetz trat in Kraft.
* 1964: Eröffnung des Donauturms und Abhaltung einer Internationale Blumenschau im sanierten Donaupark (dieser war zuvor eine Mülldeponie)
* 1972 und 1987 Errichtung des Entlastungsgerinnes parallel zur Donau und Entstehung der Donauinsel.
* 1973 bis 1979: Errichtung der UNO-City: Vienna International Centre (VIC)
* 1980-1981: Errichtung des weithin sichtbaren "Rinterzelts" zur Müllsortierung  
* 1983: Am 11. September 1983 gab es die Papstmesse mit Johannes Paul II im Donaupark. Eine großes Papstkreuz erinnert noch heute daran.
* 1983-87 Errichtung des Konferenzzentrums, dem Austria Center Vienna, trotz massiver Proteste in der Bevölkerung und einem negativen Volksbegehren (bei 1,3 Millionen Unterschriften) im Jahr 1982.
 

Sehenswürdigkeiten & wichtige Einrichtungen:
* UNO-City & Austria Center Vienna
* Donaupark mit dem Donauturm
* die Wiener Donauinsel
* die Alte Donau mit dem Gänsehäufel
* Teil des Nationalparks Donau-Auen / Lobau
* der Franzosenspeicher in Essling
* Donauzentrum (Wiens größtes Einkaufszentrum)


Persönlichkeiten:


Politik:
Bezirksvorsteher/innen seit 1945
Mathias Böhm (KPÖ)           1945-1946
Leopold Horacek (SPÖ)        1946-1959
Rudolf Köppl (SPÖ)             1959-1977
Rudolf Huber (SPÖ)             1977-1981
Albert Schultz (SPÖ)           1981-1993
Leopold Wedel (SPÖ)          1993-1997
Franz–Karl Effenberg (SPÖ)  1998-2005
Renate Winklbauer (SPÖ)     2005-2006
Norbert Scheed (SPÖ)         2006 - 2014
Ernst Nevrivy (SPÖ)    ab 11. August 2014

Bezirksvertretung:
von den 60 Bezirksräten entfallen ab der letzten Wahl 2015 folgende Mandate auf die jeweiligen Parteien:
SPÖ: 26 (-4)   FPÖ: 23 (+4)   ÖVP: 4 (-2)   Grüne: 5 (=)   NEOS: 2 (neu)
 



Weiterführende Informationen über Wien:

* Magistratische Bezirksämter 



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Strunzgasse / Seestadt: Mistkübel fehlen

Ich wohne im 22. Bezirk in der Nähe der Strunzgasse. Diese Gasse wurde vor einiger Zeit als Fuß – und Radweg geöffnet und ausgebaut. Dadurch entsteht eine Verbindung für Radfahrer und Fußgänger zur Seestadt.  Täglich pilgern nun viele Bewohner und Bewohnerinnen der Seestadt in den Bezirksteil Aspern, da man hier verschiedene Einkaufsmöglichkeiten hat. Beim Rückweg in die Seestadt wird natürlich auch gegessen und getrunken. Die Müllberge entlang dieser Route wachsen! Unzählige Getränkedosen und Plastikflaschen, Papierln und Verpackungsmaterial liegen entlang dieses Weges. Es gibt einen einzigen Mistkübel zwischen Haberlandtgasse und Seestadt, der sich Ecke Pilotengasse befindet und regelmäßig übergeht.
    Bitte hier besteht Handlungsbedarf! Bitte einige Mistkübeln entlang dieser Route aufstellen bzw. installieren. Wenn man bedenkt, dass auch die LKW – Fahrer der Firma General Motors über Tage hinweg – am Wochenende – parken und warten, bis sie liefern dürfen -  Müll produzieren, ist diese Stelle im 22. Bezirk ein echter Schandfleck geworden. Auch das Feld vor der Seestadt, in dem laut Tafel Feldhamster wohnen, ist mit Müll, teilweise noch aus der Silvesternacht, übersäht.
Mit freundlichen Grüßen
S.H.   5.3.2017



Die SEESTADT-Aspern ist auch kein Hundeklo!

wann werden denn bitte die  “Sackerl fürs Gackerl” in der neuen SEESTADT angebracht…
Rund um diese, als auch innerhalb, vertrocknen bereits unzählige liegengebliebene Hundstrümmerln. Die neuen BewohnerInnen sind mit der Freude des Umzugs scheinbar so beschäftigt, gönnen Kind, Hund und sich selbst “Auslauf” und vergessen dabei ganz, dass Kinder, Spaziergeher und Sportler in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden, wenn sich die Häufchen häufen…abgesehen von den hygienischen Missständen… bis die Hundezonen fertiggestellt sind, dauerts noch… der Weg zum geparkten Auto, erweist sich oft als Herausforderung. Selbst von den benachbarten “An den alten Schanzen - 4-beiner” wird das Häufchen liegen gelassen, obwohl die ja schon mit der Aufhängungen “GackiSacki” vertraut sein sollten.
Es ist unzumutbar, wenn durch das Stiegenhaus, über den Aufzug das “Glück” bis in die Wohnung mitgeführt wird
Ich rege an, mal einen der Wastewatchers auszusenden, der sich vor Ort ein eigenes Bild verschaffen wird.
MfG und besten Dank im Voraus,
K.T. , Seestadt        12.4.2015



halten & parken verboten "Am Krautgarten, 1220 Wien"

ich bin sehr erstaunt darüber, daß in einer blitzaktion einfach halten & parken verboten schilder aufgestellt werden, ohne vorher informiert zu werden. da stellt man neue wohnungen hin, und dann nimmt man den mietern jegliche parkmöglichkeit in der nähe der wohnungen! ich hoffe sehr, daß man noch eine bessere lösung findet, für alle beteiligten. momentan ist das
alles sehr ärgerlich!

mfg isabella m.        11. April 2011         



Kirche "Christus Hoffnung der Welt"

Durch Zufall klickte ich mal auf die Donaustadt. Dazu hätte ich auch noch eine Anregung. Nachdem wir seinerzeit diesen Artikel gelesen haben, gehen wir immer wieder einmal gerne dorthin. Auch weil der Bau innen so tröstlich ist inmitten der (derzeit) naßgrauen Hochhäuser. Beim ersten Mal hatten wir Schwierigkeiten, die Kirche überhaupt zu finden.
 
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen W. F.       2. Jan 2011

Anmerkung: Für alle Leser, die dort einmal hingehen wollen: Die Kirche befindet sich zwischen U1 Station UNO-City und dem Konferenzzentrum ACCV / Donaucity. Außen ist die Kirche metallisch dunkel schimmernde Kubus mit kleinen Rundfenstern und schaut nicht wie eine Kirche aus, sondern wie eine Lagerhalle. Innen ist die Kirche aufgrund des hellem Holzes sehr hell. 



Grundwasserspiegel Hirschstetten Badeteich

Herr Bürgermeister,
veranlassen Sie bitte eine Überprüfung warum in Grosenzersdorf die Spundwände für das Ausfahrbauwerk-Lobautunnel vor einem Jahr eingeschlagen wurden ohne, dass mit den Bauarbeiten begonnen wurde. Der Grundwasserpegel hat sich dadurch im Bezirk um etwa 70cm erhöht. Falls sich der Baubeginn weiter verzögert, veranlassen Sie doch bitte, dass wenigstens jede 3. Spundwand herausgezogen wird damit sich das Grundwasser wieder normalisieren kann und die Keller der Häuser an den Ponniseen wieder trocken werden.

Mit freundlichen Grüßen 
Gerhard St.                       E-mail 11. April 2010




17.7.2014 Türken trauern über das Ableben von Norbert Scheed

Die Mitglieder der Türkischen KULTURgemeinde in Österreich (TKG) zeigen sich über das plötzliche Ableben des Donaustädter Bezirksvorstehers Norbert Scheed bestürzt. Viele der Mitglieder haben Ihre Trauer heute zum Ausdruck gebracht auch in der Zentrale der TKG. TKG Generalsekretärin Melissa Günes: " Viele unserer Mitglieder, die Herr Bezirkvorsteher Norbert Scheed persönlich gekannt haben, stehen unter großer Trauer. Er war ein Politiker mit Herz und Seele der das Zusammenleben der MigrantInnen und insbesondere Menschen aus der Türkei stets unterstützt hat , durch ihn haben sich viele Mitglieder in dem Bezirk Donaustadt willkommen gefühlt. Dafür werden wir Ihm ewig dankbar sein. Des Weiteren war er eine großartige Persönlichkeit , die für alle ein offenes Ohr hatte und durch ihn haben wir uns alle als stolze Wiener gefühlt. Für die Türkische KULTURgemeinde stellt sein Ableben einen großen Verlust dar.
   Unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei seiner Familie und seinen Freunden. Er wird ewig in unseren Herzen weiterleben".
Rückfragehinweis: Zeitschrift Einspruch, Yüksel Karaman



3.3.2011 ÖVP-Donaustadt fordert Bau zusätzlicher Frei- und Hallenbäder


"Die Donaustadt ist ein wachsender Bezirk, in dem es noch Platz für echte Bezirksentwicklung gibt", so der VP-Klubobmann, Ing. Christian Wachschütz. Die Bezirksräte und Bezirksrätinnen der ÖVP Donaustadt haben daher gestern in der Bezirksvertretungssitzung eine Resolution für die Errichtung von zusätzlichen Frei- und Hallenbädern eingebracht. Diese wurde einstimmig angenommen.
   "Gerade in den neuen Siedlungsgebieten gibt es einen großen Bedarf an Freizeiteinrichtungen. Das einzige Hallenbad, welches die Donaustadt zu bieten hat, ist für die Einwohneranzahl eindeutig zu wenig", so VP-Wachschütz. Schließlich sollten die Donaustädterinnen und Donaustädter auch Freizeitgestaltungsmöglichkeiten in ihrer unmittelbaren Umgebung finden, begründet der Klubobmann der VP-Donaustadt die Resolution.
   "Wir hoffen nun darauf, dass möglichst rasch Taten der Zuständigen folgen", schließt Ing. Christian Wachschütz.
Rückfragehinweis: ÖVP Wien - Pressestelle  Tel.: (01) 515 43 - 940,



Installateure:



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Installateure Wien 22.



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Bezirksamt 22. Bez.:
 
Schrödingerplatz 1 ,
1220 Wien;
Tel: 01-4000-22000
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Behörden, Friedhöfe,
Schwimmbäder, usw.
 



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