Wien

21. Bezirk Wien Floridsdorf

Floridsdorfer Spitz & Moschee


Bilder vlnr.: Verkehrsknoten Floridsdorfer Spitz & Wiener Moschee

20.07.2016 Bezirksvertretung gegen Bauprojekt "Siemensäcker"

In der Sitzung des Floridsdorfer Bezirksparlaments  am 20.7.2016 erhielt das geplante Bauprojekt Siemens-Äcker keine Mehrheit. Die Abstimmung ging mit 28:26 Stimmen gegen das Bauprojekt aus. Dafür stimmten lediglich alle SPÖ- sowie nur 3 Grüne Bezirksvertreter, dagegen die restlichen Bezirksvertreter von Floridsdorf.
   Das Bauprojekt sah drei Wohntürme mit jeweils 35 Meter Höhe in unmittelbarer Nähe einer Gartensiedlung vor. Das war für die Siedler nicht akzeptabel und diese forderten eine Reduzierung auf maximal 25 Meter Bauhöhe. Ihre Bürgerinitiative ist somit vorerst erfolgreich. Jetzt muß der Gemeinderat darüber abstimmen.

Mehr Infos
=> Stadtentwicklung Europan12 
=> Bürgerinitiative Siemensäcker 
=> Wolkenkratzer-Forum  
=> MA18 / Wien gestalten Siemensäcker
=> WIFF gegen Siemensäcker-Verbauung 
=> GRÜNE & Siemensäcker-Dialog mit Anrainern 
=> Die Floridsdorfer Zeitung / Zukunft der Siemensäcker 
 



Bezirksinformation Wien 21. Bezirk:

Bezirkskarte von Wien mit dem Bezirk "Floridsdorf"

Bezirkskarte von Wien mit Klick vergrößern

Fläche: 44,5 km2  
Einwohner: 151.740 (1. Jänner 2015)


Geschichte / Chronik von Floridsdorf:

* 4000 - 2000 v. Chr: Ersten Besiedlungen in diesem Gebiet in der Jüngeren Steinzeit (ca. 4000 bis 2000 v.Chr.) Funde: Steinbeile und Topfreste aus dieser Zeit.
* Um 500 v.Chr. siedelten Kelten im Gebiet des heutigen Floridsdorf.
*Später siedelten die Römer, Langobarden, Awaren und Slawen in diesem Gebiet.
* Um 1000 n.Chr.: Einsetzung der Babenberger als Grundeigentümer
* 1014 die erste urkundliche Erwähnung des Floridsdorfer Stadtteils Jedlesee, damals Outcinesse - also See des Uz - genannt.
* 1500: Errichtung der ersten Donaubrücke.
* 1786: Abgabe von Liegenschaften des Klosters an 26 Siedlerfamilien unter Abt Floridus Leeb. 
*  8. Mai 1894 Zusammenschluß von den Ortschaften Floridsdorf, Donaufeld, Jedlesee und Neu-Jedlersdorf zur Großgemeinde Floridsdorf 
* 23. November 1837: Eröffnung des ersten Teilstückes der Kaiser-Ferdinand-Nordbahn zwischen Floridsdorf und Deutsch-Wagram (= Beginn des Eisenbahnzeitalters in Österreich)
* 1870: Baubeginn zur großen Donauregulierung
* 1873: Errichtung der Nordbahnbrücke
* 1904: Eingemeindung von Floridsdorf mit den Ortschaften Jedlesee, Großjedlersdorf, Donaufeld, Leopoldau, Kagran, Hirschstetten, Stadlau und Aspern,
* 1910 Eingemeindung von Strebersdorf zu Wien.
* 1938: Abspaltung von Kagran, Stadlau, Hirschstetten, Aspern und die Lobau zum neuen Bezirk Donaustadt.
* 1954: Eingemeindung von Stammersdorf zu Wien.
* 1972 und 1987 Errichtung des Entlastungsgerinnes parallel zur Donau und Entstehung der Donauinsel.
* 1996: Verlängerung der U-Bahn-Linie U6, vom Gürtel durch die Brigittenau über die Donau nach Floridsdorf.
* 1979: Eröffnung der ersten Moschee in Wien.
* 2001: Eröffnung des 113 Meter hohen Hochhauses "Florido-Tower", dem höchsten Haus von Floridsdorf
 

Sehenswürdigkeiten & wichtige Einrichtungen:
* Bezirksmuseum Floridsdorf
* Donaurinne
* Heurigengebiet Stammersdorf, Strebersdorf
* Kirchen: Donaufelder Kirche Pfarre Donaufeld (dritthöchste Kirche Wiens), Floridsdorfer Kirche - St. Jacobs Pfarre Floridsdorf, Ordenskirche der Schulbrüder Strebersdorf (De La Salle Austria, Jean Baptiste de La Salle), Strebersdorfer Pfarrkirche "Maria Königin" Pfarre Strebersdorf, 
* Maria Theresien-Schlössl (wird gerade zerstört)
* Beethoven-Gedenkstätte

Persönlichkeiten:
* Franz Jonas
* Hannes Androsch
* Hermann Nitsch
* Erika Pluhar
* Karl Markovits
* Andy Borg

Politik:
Bezirksvorsteher/innen seit 1945
Franz Koch (SPÖ)  1945-1946
Franz Jonas (SPÖ)  1946-1948
Ernst Theumer (SPÖ)  1948-1959
Rudolf Hitzinger (SPÖ)  1959-1964
Otmar Emerling (SPÖ)  1964-1980
Kurt Landsmann (SPÖ)  1980-1994
Heinz Lehner (SPÖ)  1994-2014
Georg Papai (SPÖ) seit März 2014

Bezirksvertretung:
von den 60 Bezirksräten entfallen ab der letzten Wahl 2015 folgende Mandate auf die jeweiligen Parteien:
SPÖ: 24 (-4)   FPÖ: 23 (+4)   ÖVP: 4 (-2)   Grüne: 4 (-1)   WIFF: 3 (+1)   NEOS: 2 (neu)
  



Weiterführende Informationen über Wien:

* Magistratische Bezirksämter 



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27.2.2017: Floridsdorfer "Tröpferlbad": Wohnen-Stadtrat Ludwig (SPÖ) "verschenkt" 1,6 Mio Euro… Jetzt lässt die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermitteln


Vor kurzem wurde auf dem Areal des ehemaligen Floridsdorfer Tröpferlbades Ecke Brünner Straße / Weisselgasse eine neue Wohnhausanlage eröffnet. Strahlend stellten sich dabei u. a. der Wiener  Wohnen-Stadtrat und Floridsdorfer SPÖ-Bezirksparteiobmann Ludwig mit Bezirksvorsteher Papai den Fotografen. Und es war keine Rede davon, dass es beim Zustandekommen des Grundstückverkaufs durch die Stadt Wien an eine "befreundete" Wohnbaugenossenschaft eher "seltsam" zugegangen sein dürfte. Denn laut schriftlicher Beantwortung einer diesbezüglichen Anfrage von WIFF – Wir für Floridsdorf durch Stadtrat Ludwig war das Grundstück um "wohlfeile" 909.000.– Euro an die Genossenschaft verkauft worden. Und das ohne öffentliche Ausschreibung, wie Ludwig auf Anfrage von WIFF schriftlich zugeben musste… -
   "Wir haben daraufhin Anbote von privaten Bauträgern eingeholt – und danach staunten wir gewaltig!", so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek. Denn immerhin wäre dieses Grundstück – für die Errichtung von Eigentumswohnungen gedacht – für mehr als 2,5 Millionen Euro zu verkaufen gewesen. Noch dazu, da die Stadt Wien mit der Städtischen Bücherei ja auch gleich einen fixen Mieter für das große Gassenlokal mitgeliefert hat. "Hier wurde den Wiener Steuerzahlern ein gewaltiger Schaden verursacht, denn den zu erzielen gewesenen Mehrbetrag hätte man ja durchaus in eine der vielen an anderer Stelle zu errichtenden geförderten Sozialwohnbauten bzw. in einen der im Wahlkampf versprochenen neuen Gemeindebauten investieren können", rechnet Schimanek vor und erinnert an eine jüngste Feststellung des Rechnungshofes, wonach die Stadt Wien zuletzt viele Baugrundstücke zum Schaden der Steuerzahler weit unter dem wahren Wert verscherbelt hat.
WIFF - Wir für Floridsdorf: Bezirksrat Hans Jörg Schimanek, tel: 0664 20 24 132



14.1.2016: WIFF fordert Rücktritt von Bezirksvorsteher Papai


Nach Vertuschung des geplanten Flüchtlingszentrums Siemensstraße: WIFF fordert Rücktritt von Bezirksvorsteher Papai. "Er hat Bevölkerung und Bezirksparlament hintergangen!"
"Er selbst habe von den Plänen im Dezember 2015 erfahren" erklärte Bezirksvorsteher Papai nach der von WIFF aufgedeckten Unterbringung von bis zu 900 Asylanten in den leer stehenden Siemens-Büros an der Siemensstraße in einer eilig einberufenen Pressekonferenz  . "Papai hat durch sein Stillschweigen sowohl das Floridsdorfer Bezirksparlament wie auch die Bezirksbevölkerung hintergangen. Als Bezirksvorsteher hätte er die Öffentlichkeit umgehend von dem Vorhaben informieren müssen", sind die WIFF-Bezirksvertreter überzeugt und fordern den Bezirksvorsteher zum umgehenden Rücktritt auf. "Wer sonst, wenn nicht die Bezirksbewohner und die im Bezirksparlament vertretenen Fraktionen, hätte das unbedingte Recht auf Information durch die Politik!", so die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.
WIFF - Wir für Floridsdorf
Bezirksrat Hans Jörg Schimanek   tel: 0664 20 24 132



31.3.2015 Handtaschenräuber, Einbrecher, Bettlerbanden: WIFF fordert von Politik und Behörden NULL TOLERANZ!


"Wien rüstet sich gegen Bettler-Busse – In der Karwoche pilgern organisierte Bettler-Banden in die Städte" titelt der KURIER am 30. März in seinem Chronikteil. Die KRONENZEITUNG und HEUTE berichten am selben Tag über einen Handtaschenraub in der Schloßhofer Straße (Gratulation an die Floridsdorfer Polizei, die den Tätern kurz darauf Handschellen anlegen konnte) und über einen Einbruch (einer unter vielen) in eine Floridsdorfer Wohnung. 
   "Wie lange noch will die Politik tatenlos zuschauen, wie unser Bezirk – und mit Floridsdorf auch ganz Wien – zu einem Verbrecherparadies verkommt? WIFF – Wir für Floridsdorf fordert sofortiges Handeln und Null Toleranz gegenüber Gewalttätern, Diebs-, Einbrecher- und Bettlerbanden. Als Sofortmaßnahme muss ein Einreiseverbot für Bettlerbusse an den Grenzen verhängt werden. Die Ausrede, dies würde den EU-Richtlinien widersprechen, lassen wir und wohl auch ein Großteil der Bevölkerung nicht mehr gelten. Unsere heimische Spitzenpolitik  muss endlich erkennen, dass die Sicherheit in unserer Stadt, in unserem Land, höher zu bewerten ist als die Einhaltung dubioser und angesichts der Ereignisse in den letzten Jahren längst überholter Abkommen!", so die beiden WIFF-Bezirkspolitiker Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Sie fordern die Ressortchefs im Innen- und Justizministerium auf, speziell mit Rumänien, Bulgarien, der Slowakei und Ungarn sofortige Verhandlungen zu führen mit dem Ziel, in Österreich festgenommene und verurteilte Straftäter umgehend in Gefängnisse ihrer Herkunftsländer überstellen zu können, wo sie ihre Strafe dann verbüssen sollen.
   "Selbst wenn Österreich als Gegenleistung die Kosten für den Aufenthalt dieser Verbrecher in den ausländischen Gefängnissen bezahlen müsste, wäre eine solche Lösung deutlich besser, als die Straftäter in unseren Gefängnissen unterbringen zu müssen. Denn hier bei uns sind selbst die Gefängnisse im Vergleich zu den Wohnverhältnissen der meisten Täter in deren Heimatländern wahre Luxusdomizile", sind die beiden WIFF-Bezirksräte überzeugt. 
   Ein Machtwort fordert WIFF auch von Bürgermeister Häupl: "Die Nummer eins im Rathaus spielt zumeist immer dann den starken Mann, wenn es um parteipolitische Interessen und Pfründe geht. Hier hätte Häupl die Gelegenheit, endlich einmal die Interessen der Wienerinnen und Wiener auch gegenüber der Regierung massiv zu vertreten", so Schimanek und Turtenwald abschließend.
KONTAKT & BILDER : WIFF - Wir für Floridsdorf
Bezirksrat Hans-Jörg Schimanek   tel: 0664 20 24 132



22.1.2015 WIFF: neue Idee: Schlingermarkt auf den Pius-Parsch-Platz in das Bezirkszentrum verlegen


Ganz Floridsdorf redet über die geplante Adaptierung und Neu-Eröffnung des Woolworth-Gebäudes im Bezirkszentrum (2016). Geplant ist auch eine Tiefgarage. WIFF-Bezirksrat Oskar Turtenwald präsentiert nun gleich eine zusätzliche Idee: “Wenn der Parkplatz vor der Kirche durch eine Tiefgarage überflüssig wird, könnte der Floridsdorfer Markt vom Schlingermarkt auf den Pius-Parsch-Platz verlegt werden. Das wären zwei Fliegen mit einer Klappe.”
   Denn weder der Floridsdorfer/Schlingermarkt noch das Bezirkszentrum “Bahnhof Floridsdorf” machen derzeit einen allzu einladenden Eindruck. Turtenwald: “Viele FloridsdorferInnen berichten, dass sie gerne am Markt einkaufen würden. Aber weder der Zustand der Gebäude noch die Parkplatzsituation machen einen Besuch besonders schmackhaft. Zur unerträglichen Situation am Bahnhof – Anpöbelungen Betrunkener, Drogensüchtige, etc. – langen täglich Beschwerden ein! Wenn wir also einen komplett neuen Markt mitten im Bezirkszentrum errichten würden, wäre das sowohl für den Markt als auch den erweiterten Bahnhofsbereich eine Aufwertung.” Die Gebäude im derzeitigen Marktgebiet entsprechen ohnehin nicht unbedingt den neuersten Kriterien, verglichen mit bereits frisch adaptierten Wiener Märkten wie dem Rochusmarkt im 3. Bezirk. Zeit, dass die Stadt Wien auch an Floridsdorf denkt!
   Einer von anderen Parteien angedachten Errichtung eines Parkes statt des Parkplatzes vor der Kirche kann Turtenwald wenig abgewinnen: “Es ist zu befürchten, dass ein Park zum Freizeitparadies für Betrunkene und anderes lichtscheues Gesindel wird!”

KONTAKT: WIFF - Wir für Floridsdorf, Bezirksrat Ossi Turtenwald, tel: 0660 202 1955



17.12.2014: WIFF fordert: Vignettenpflicht für Nordbrücke muss aufgehoben werden


Weihnachtszeit ist Vignettenzeit. Deshalb erneuert WIFF – Wir für Floridsdorf seine Forderung, "die Abschaffung der Autobahnvignetten-Pflicht für die Nordbrücke. Das wäre eine Erleichterung für viele FloridsdorferInnen!", so WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald. Denn: Die Nordbrücke ist die Verlängerung der Donaukanal-Bundesstraße B 227 und wurde 2002 willkürlich per Gesetz zur Autobahn aufgestuft.
   Seit 1997 gibt es die Autobahn-Vignette in Österreich. 2002 wurde die bis dahin zur Donaukanal-Bundesstraße B227 zählende Nordbrücke willkürlich zur Autobahn erklärt. Für viele FloridsdorferInnen, die kaum Autobahnen benutzen, eine untragbare Situation. Denn die Brigittenauer Brücke ist aufgrund ihrer abgelegenen Lage im Bruckhaufen als Ausweichroute für die meisten Menschen untauglich. Der Weg über die Floridsdorferbrücke ist für Viele ein Umweg.
   Ossi Turtenwald: „Außerdem mündet die Floridsdorferbrücke fast direkt in das Floridsdorfer Bezirkszentrum Am Spitz. Und dieser Bereich sollte vom motorisierten Individualverkehr dringend entlastet wurden. Auch ist die Nordbrücke ab 2016 der direkte Weg zum SMZ Nord – und der Weg zum Spital sollte ohne Vignette möglich sein. Für die ASFINAG wird dieser geringe Einnahmenverlust wohl verkraftbar sein!“
   KONTAKT: WIFF - Wir für Floridsdorf ,
Bezirksrat Ossi Turtenwald   tel: 0660 202 1955



12.12.2014 Physikalische Ambulanz Wien-Nord schließt 18 Monate vor Neu-Eröffnung im SMZ Nord


"Koordination" a la Krankenanstaltenverbund und Wiener Gebietskrankenkassa:
Physikalische Ambulanz im WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Nord  in der Floridsdorfer Abschenbrennergasse soll mit Februar 2015 gesperrt werden, obwohl das im SMZ Nord geplante neue Institut frühestens im Herbst 2016 eröffnet wird.
   Weil die Wiener Gebietskrankenkasse vom Krankenanstaltenverbund (KAV) als  Bauherr des neuen Krankenhauses in Floridsdorf schon vor Jahren die Information erhalten hatte, mit der Eröffnung des neuen SMZ Nord wäre 2014/15  zu rechnen, hatte man bei der WGKK Vorbereitungen getroffen, die Physikalische Ambulanz in der Aschenbrennergasse zu schließen, um die Betreuung der immer zahlreicher werdenden Diabetes-Patienten räumlich ausweiten zu können.
Offenbar dürften die andauernden Verschiebungen des Eröffnungstermins für das neue Krankenhaus an den Verantwortlichen  der WGKK unbemerkt  vorüber gegangen sein. Denn die Vorbereitungen zur Schließung der Physikalischen Ambulanz liefen weiter und sollen bis Februar – mit der endgültigen Schließung –  beendet sein.
   "Auf der Strecke bleiben alle Patienten, vor allem jene, die künftig zu ihren vertrauten Therapeuten bis zur Eröffnung des SMZ Nord weite Wege in andere Bezirke in Kauf nehmen müssen. Dorhin wurden bzw. werden die Mitarbeiter der Floridsdorfer Physikalischen Ambulanz versetzt ", bemängelt WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek das Vorgehen der Krankenkasse. "Die ständigen Bauverzögerungen beim neuen Krankenhaus hätten doch auch bis in die Chefetagen der WGKK durchdringen müssen. Wir ersuchen daher Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely, bei der WGKK den weiteren Betrieb der Physikalischen Ambulanz im WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Nord bis zur Eröffnung des neuen Krankenhauses einzufordern", so Schimanek abschließend.

WIFF wird einen entsprechenden Antrag in der Sitzung der Bezirksvertretung am 17. Dezember einbringen.
WIFF - Wir für Floridsdorf
Bezirksrat Hans-Jörg Schimanek, tel: 0664 20 24 132
Bezirksrat Ossi Turtenwald, tel: 0660 202 1955



Stellungnahmen 1. Bezirk Wien

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Freiligrathplatz

Die Diagonale durch den Park wird gerne von Fußgängern als Abkürzung benutzt. Nun ist auf der Ecke Rautenkranzgasse der Abgang betoniert, am anderen Ende ist aber Naturböschung die bei Nässe sehr rutschig ist. Könnte man da nicht z.B. Stufen graben und z.B. mit Holzpfosten fixieren. Dies müsste mit überschaubaren Kosten möglich sein. 
Eveline P.             26. Mai 2012



Maria Theresien-Schlössl


Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Hat es eigentlich einen triftigen Grund, dass unter Wien-Floridsdorf / Sehenswürdigkeiten das denkmalgeschützte Maria Theresien-Schlössl im ältesten Teil dieses Bezirks, in Jedlesee, nicht aufscheint?
Liegt das nur daran, dass das kleine, barocke Herrschaftshaus aus dem 17. Jahrhundert im Widerspruch zu den Bestimmungen des Denkmalschutzgesetzes seit Jahren vom Grundeigentümer Stift Klosterneuburg dem Verfall preisgegeben wird
Wird es übersehen, weil es ohnedies seit Herbst 2009 hinter zumindest vorerst illegal aufgestellten Baucontainern im Schlössl-Vorgarten so gut wie nicht mehr zu sehen ist und schon bald rundum zubetoniert und damit im Erscheinungsbild ruiniert sein wird? 
Lohnt sich eine Erwähnung ohnedies nicht mehr, da es voraussichtlich in rund zwei Jahren durch bis zu fünfgeschoßige Wohnblock-Verbauung in seinem (bis 30. Juni 2010 als Grünland gewidmet gewesenen) Garten dahinter sowie je eine Tiefgaragen-Einfahrt links und rechts nur noch ein architektonischer Fremdkörper sein wird? 
Ist eine Befassung mit dieser Angelegenheit die Mühe nicht mehr wert, weil die zuletzt verbliebenen Vertreter der Bürgerinitiative gegen die geplante Verbauung nach einem "Mediationsverfahren mit offenem Ausgang" eben dieser Verbauung - wenn schon nicht namens ihrer 2.300 Unterzeichner, dann doch im eigenen Namen - zugestimmt haben?
 
Falls bei Ihnen unerwarteterweise doch Interesse an dieser Sache bestünde, gebe es mehr Info unter: sites.google.com/site/keinbaulandstattgruenland.
 
Mit freundlichen Grüßen!
Sissy Danninger               13. März 2011

Anmerkung Wien-konkret: War uns nicht bekannt. Möglichkeit zum Eintrag auch unter => Bürgerinitiativen in Wien. Am besten die Eckdaten, kurze Chronologie und ein paar Fotos schicken.



Verspätung bei der Straßenbahn Linie 26

S.g. Hr. Ing. Lehner!
Unter anderem schreiben Sie im Bezirksblatt bezügl."Bim auf Schiene bringen"--über Ihren Wunsch auf Verbesserung der Angebote ..
Dazu möchte ich sagen, dass praktisch kein Tag vergeht, ohne dass eine Durchsage bezüglich Verspätung der Linie 26  zu hören ist. Die Linie ist natürlich sehr "lang" und sicher stehen viele Autos "im Weg"...  warum teilt man nicht die Linie-? Es wird viel  an die Richtung Brünnerstraße gedacht (U-Bahn u. 31), aber in Richtung Strebersdorf hat man das Gefühl vergessen zu werden. Es werden ständig neue Wohnungen gebaut, aber dadurch, dass die großen Firmen aus Strebersdorf abgewandert sind, hat man an der "kleinen" Bevölkerung scheinbar wenig Interesse. Die Busse, die hier von Korneuburg aus verkehren, dürfen die Wartenden von der Straßenbahnhaltestelle auch nicht mitnehmen. Es ist untertags, noch mehr am späten Abend sehr mühsam öffentlich nach Haus zu kommen;im Winter wird es dann noch unerträglicher! Vielleicht haben Sie doch noch eine gute Idee, um den Menschen auf der Pragerstraße / Strebersdorf die Fahrt mit den Öffis zu erleichtern.    
Ich möchte auch noch auf ein zweites Problem hinweisen    
   Vor einigen Monaten waren Sie in der Autokaderstrasse beim Wr.Wohnen-Bus und haben mir zugesagt, dass Sie es in Angriff nehmen werden, dass  hier bei starkem Regen nicht wieder das Wasser aus WC und Badewanne  austritt da die Kanäle zu schwach sind und Wr.Wohnen nicht zuständig ist. Ich wäre sehr froh, wenn dieses Problem heuer nicht mehr auftreten würde.
   mit frdl.Grüßen
Elfriede A., 1210 Wien           Offener Brief  13. Sept 2010


Antwort des Bezirksvorstehers von Floridsdorf:

D E R  B E Z I R K S V O R S T E H E R  D E S  2 1 .  B E Z I R K E S
D E R  S T A D T  W I E N
1 2 1 0  W i e n, Am Spitz 1
T e l e f o n  01/4000/21111    F a x  01/4000/99/21110
E-Mail:
post@bv21.wien.gv.at <blocked::mailto:post@bv21.wien.gv.at>

Lem
BV 21 - 3038/10                  Wien, 21. September 2010
Linie 26
Wasserproblem

Sehr geehrte Frau A.!
Danke für Ihre "Erinnerung" zu unserem letzten Gespräch im Rahmen des Wiener Wohnen Busses. Ich bin natürlich laufend im Kontakt mit den Wiener Linien auch bezüglich der Verbesserung der Linie 26. Der derzeitige Standpunkt der Wiener Linien ist, dass diese lange Linie durchgehend bis zum Donauspital sich bewährt und die Fahrtverzögerung bzw. Unregelmäßigkeiten durch Unfälle bedingt sind. Da es absehbar zu einer weiteren Verdichtung der Straßenbahnfrequenz kommen wird, sollte sich auch dieses Problem minimieren.
Das Problem mit dem Kanal in der Autokaderstraße habe ich an Wiener Wohnen weitergeleitet. Da es vor allem im Zusammenhang mit starkem Regen und nicht durch steigendes Grundwasser bedingt ist wird man hier - so wie mir angekündigt wurde - diese Rückfallklappen einbauen lassen. Den genauen Zeitpunkt der Umsetzung kann ich Ihnen leider nicht mitteilen.

                       Mit freundlichen Grüßen
                       Ing. Heinz Lehner, e.h.
                       Bezirksvorsteher



bei uns im Karl Seitz Hof ist die Hölle los

Also bei uns im Karl Seitz Hof ist die Hölle los: Ich gehe mit Kopfschmerzen schlafen und wache mit Kopfschmerzen auf. ... Von 8 Uhr bis 22 Uhr das Geschrei von den Kindern und das ist es wirklich. Einige haben alle Fenster in den Hof. Die sind am ärmsten keine Rückzugsmöglichkeit den ganzen Tag. Es sollte einmal der Geräuschpegel gemessen werden. Der ist der Hammer das können sie mir glauben. ... Wir haben hier drei Hausmeisterinnen aber keine sagt jemals etwas. Die einen können bis 4 Uhr früh Feiern das der ganze Hof durchdreht. ... Ich bin sehr enttäuscht von den zuständigen Behörden.
Ganzen Leserbrief Lesen => Lärm im Gemeindebau
Mfg C. H.          E-mail 26. August 2010



Ampelregelung Auffahrt A22 ist eine Frechheit

Ampelregelung Einzingergasse / Vohburggasse Auffahrt A22 führt zu Staus

S.g. Damen und Herren,
die neue Ampelregelung Einzingergasse / Vohburggasse in Richtung Auffahrt A22 ist gelinde gesagt eine "Frechheit"! Hier wird bereits ab frühmorgens ein künstlicher Stau produziert, der volkswirtschaftlichen Millionenschaden verursacht und tausende Mitbürger verärgert! Die Rotphase ist mind. 1 min. zu lange, vielleicht können dies die Verkehrsplaner überdenken!!!
MfG, Mag. Thomas P.   20. August 2010



Installateure:



Verzeichnis =>
Installateure Wien 21.



Bezirksamt:

Magistratisches
Bezirksamt 21. Bez.:
 
Am Spitz 1 ,
1210 Wien;
Tel: 01-4000-21000
=> E-mail



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über den 21. Bezirk
:
Behörden, Friedhöfe,
Schwimmbäder, usw.
 



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