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21. Bezirk Wien Floridsdorf | 
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|  Bilder vlnr.: Verkehrsknoten Floridsdorfer Spitz & Wiener Moschee
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Veranstaltungen & Events im 21. Bezirk:Hier ein paar Veranstaltungstipps für den 21. Bezirk Wiens: (Hier können Sie => Veranstaltungen gratis eintragen) 22. 12. 2012: Bezirksvertretungssitzung des 21. Bezirks, FloridsdorfDie nächste Bezirksvertretungssitzung in Floridsdprf findet am 22. Februar 2012 um 16.00 Uhr 1210 Wien, Am Spitz 1, Amtshaus 2.Stock Zimmer 200, statt. 

Jänner - Juni 2012: Neue Schau "50 Jahre Schnellbahn"22. 1. 2012: Bezirksmuseum Floridsdorf 1210 Wien, Prager Straße 33 Ausstellungseröffnung um 11.00 Uhr Eintritt: frei Öffnungszeiten: jeweils Dienstag 15:00 - 18:00 Uhr und Sonntag 9.30 - 12.30 Uhr Mehr Infos => Bezirksmuseen Wien 

Bezirksinformation Wien 21. Bezirk: |  | 
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Fläche: 44,5 km2 Einwohner: 136.321 (Stand 31.12.2005)
Geschichte / Chronik von Floridsdorf:
* 4000 - 2000 v. Chr: Ersten Besiedlungen in diesem Gebiet in der Jüngeren Steinzeit (ca. 4000 bis 2000 v.Chr.) Funde: Steinbeile und Topfreste aus dieser Zeit. * Um 500 v.Chr. siedelten Kelten im Gebiet des heutigen Floridsdorf. *Später siedelten die Römer, Langobarden, Awaren und Slawen in diesem Gebiet. * Um 1000 n.Chr.: Einsetzung der Babenberger als Grundeigentümer * 1014 die erste urkundliche Erwähnung des Floridsdorfer Stadtteils Jedlesee, damals Outcinesse - also See des Uz - genannt. * 1500: Errichtung der ersten Donaubrücke. * 1786: Abgabe von Liegenschaften des Klosters an 26 Siedlerfamilien unter Abt Floridus Leeb. * 8. Mai 1894 Zusammenschluß von den Ortschaften Floridsdorf, Donaufeld, Jedlesee und Neu-Jedlersdorf zur Großgemeinde Floridsdorf * 23. November 1837: Eröffnung des ersten Teilstückes der Kaiser-Ferdinand-Nordbahn zwischen Floridsdorf und Deutsch-Wagram (= Beginn des Eisenbahnzeitalters in Österreich) * 1870: Baubeginn zur großen Donauregulierung * 1873: Errichtung der Nordbahnbrücke * 1904: Eingemeindung von Floridsdorf mit den Ortschaften Jedlesee, Großjedlersdorf, Donaufeld, Leopoldau, Kagran, Hirschstetten, Stadlau und Aspern, * 1910 Eingemeindung von Strebersdorf zu Wien. * 1938: Abspaltung von Kagran, Stadlau, Hirschstetten, Aspern und die Lobau zum neuen Bezirk Donaustadt. * 1954: Eingemeindung von Stammersdorf zu Wien. * 1972 und 1987 Errichtung des Entlastungsgerinnes parallel zur Donau und Entstehung der Donauinsel. * 1996: Verlängerung der U-Bahn-Linie U6, vom Gürtel durch die Brigittenau über die Donau nach Floridsdorf. * 1979: Eröffnung der ersten Moschee in Wien. * 2001: Eröffnung des 113 Meter hohen Hochhauses "Florido-Tower", dem höchsten Haus von Floridsdorf Sehenswürdigkeiten & wichtige Einrichtungen: * Bezirksmuseum Floridsdorf * Donaurinne * Heurigengebiet Stammersdorf, Strebersdorf * Kirchen: Donaufelder Kirche Pfarre Donaufeld (dritthöchste Kirche Wiens), Floridsdorfer Kirche - St. Jacobs Pfarre Floridsdorf, Ordenskirche der Schulbrüder Strebersdorf (De La Salle Austria, Jean Baptiste de La Salle), Strebersdorfer Pfarrkirche "Maria Königin" Pfarre Strebersdorf, * Maria Theresien-Schlössl (wird gerade zerstört) * Beethoven-Gedenkstätte
Persönlichkeiten: * Franz Jonas * Hannes Androsch * Hermann Nitsch * Erika Pluhar * Karl Markovits * Andy Borg
Politik: Bezirksvorsteher/innen seit 1945 Franz Koch (SPÖ) 1945-1946 Franz Jonas (SPÖ) 1946-1948 Ernst Theumer (SPÖ) 1948-1959 Rudolf Hitzinger (SPÖ) 1959-1964 Otmar Emerling (SPÖ) 1964-1980 Kurt Landsmann (SPÖ) 1980-1994 Heinz Lehner (SPÖ) 1994-
Bezirksvertretung: von den 60 Bezirksräten entfallen ab der letzten Wahl 2010 folgende Mandate auf die jeweiligen Parteien: SPÖ: 28 (-7) FPÖ: 19 (+9) ÖVP: 6 (-2) Grüne: 5 (-1) andere: 2 (+1) 
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Weiterführende Informationen über Wien:* Magistratische Bezirksämter * Stadt Wien online


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Maria Theresien-Schlössl Sehr geehrte Damen und Herren! Hat es eigentlich einen triftigen Grund, dass unter Wien-Floridsdorf / Sehenswürdigkeiten das denkmalgeschützte Maria Theresien-Schlössl im ältesten Teil dieses Bezirks, in Jedlesee, nicht aufscheint? Liegt das nur daran, dass das kleine, barocke Herrschaftshaus aus dem 17. Jahrhundert im Widerspruch zu den Bestimmungen des Denkmalschutzgesetzes seit Jahren vom Grundeigentümer Stift Klosterneuburg dem Verfall preisgegeben wird? Wird es übersehen, weil es ohnedies seit Herbst 2009 hinter zumindest vorerst illegal aufgestellten Baucontainern im Schlössl-Vorgarten so gut wie nicht mehr zu sehen ist und schon bald rundum zubetoniert und damit im Erscheinungsbild ruiniert sein wird? Lohnt sich eine Erwähnung ohnedies nicht mehr, da es voraussichtlich in rund zwei Jahren durch bis zu fünfgeschoßige Wohnblock-Verbauung in seinem (bis 30. Juni 2010 als Grünland gewidmet gewesenen) Garten dahinter sowie je eine Tiefgaragen-Einfahrt links und rechts nur noch ein architektonischer Fremdkörper sein wird? Ist eine Befassung mit dieser Angelegenheit die Mühe nicht mehr wert, weil die zuletzt verbliebenen Vertreter der Bürgerinitiative gegen die geplante Verbauung nach einem "Mediationsverfahren mit offenem Ausgang" eben dieser Verbauung - wenn schon nicht namens ihrer 2.300 Unterzeichner, dann doch im eigenen Namen - zugestimmt haben? Falls bei Ihnen unerwarteterweise doch Interesse an dieser Sache bestünde, gebe es mehr Info unter: sites.google.com/site/keinbaulandstattgruenland. Mit freundlichen Grüßen! Sissy Danninger 13. März 2011
Anmerkung Wien-konkret: War uns nicht bekannt. Möglichkeit zum Eintrag auch unter => Bürgerinitiativen in Wien. Am besten die Eckdaten, kurze Chronologie und ein paar Fotos schicken. 
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Verspätung bei der Straßenbahn Linie 26S.g. Hr. Ing. Lehner! Unter anderem schreiben Sie im Bezirksblatt bezügl."Bim auf Schiene bringen"--über Ihren Wunsch auf Verbesserung der Angebote .. Dazu möchte ich sagen, dass praktisch kein Tag vergeht, ohne dass eine Durchsage bezüglich Verspätung der Linie 26 zu hören ist. Die Linie ist natürlich sehr "lang" und sicher stehen viele Autos "im Weg"... warum teilt man nicht die Linie-? Es wird viel an die Richtung Brünnerstraße gedacht (U-Bahn u. 31), aber in Richtung Strebersdorf hat man das Gefühl vergessen zu werden. Es werden ständig neue Wohnungen gebaut, aber dadurch, dass die großen Firmen aus Strebersdorf abgewandert sind, hat man an der "kleinen" Bevölkerung scheinbar wenig Interesse. Die Busse, die hier von Korneuburg aus verkehren, dürfen die Wartenden von der Straßenbahnhaltestelle auch nicht mitnehmen. Es ist untertags, noch mehr am späten Abend sehr mühsam öffentlich nach Haus zu kommen;im Winter wird es dann noch unerträglicher! Vielleicht haben Sie doch noch eine gute Idee, um den Menschen auf der Pragerstraße / Strebersdorf die Fahrt mit den Öffis zu erleichtern. Ich möchte auch noch auf ein zweites Problem hinweisen Vor einigen Monaten waren Sie in der Autokaderstrasse beim Wr.Wohnen-Bus und haben mir zugesagt, dass Sie es in Angriff nehmen werden, dass hier bei starkem Regen nicht wieder das Wasser aus WC und Badewanne austritt da die Kanäle zu schwach sind und Wr.Wohnen nicht zuständig ist. Ich wäre sehr froh, wenn dieses Problem heuer nicht mehr auftreten würde. mit frdl.Grüßen Elfriede A., 1210 Wien Offener Brief 13. Sept 2010
Antwort des Bezirksvorstehers von Floridsdorf:
D E R B E Z I R K S V O R S T E H E R D E S 2 1 . B E Z I R K E S D E R S T A D T W I E N 1 2 1 0 W i e n, Am Spitz 1 T e l e f o n 01/4000/21111 F a x 01/4000/99/21110 E-Mail: post@bv21.wien.gv.at <blocked::mailto:post@bv21.wien.gv.at>
Lem BV 21 - 3038/10 Wien, 21. September 2010 Linie 26 Wasserproblem
Sehr geehrte Frau A.! Danke für Ihre "Erinnerung" zu unserem letzten Gespräch im Rahmen des Wiener Wohnen Busses. Ich bin natürlich laufend im Kontakt mit den Wiener Linien auch bezüglich der Verbesserung der Linie 26. Der derzeitige Standpunkt der Wiener Linien ist, dass diese lange Linie durchgehend bis zum Donauspital sich bewährt und die Fahrtverzögerung bzw. Unregelmäßigkeiten durch Unfälle bedingt sind. Da es absehbar zu einer weiteren Verdichtung der Straßenbahnfrequenz kommen wird, sollte sich auch dieses Problem minimieren. Das Problem mit dem Kanal in der Autokaderstraße habe ich an Wiener Wohnen weitergeleitet. Da es vor allem im Zusammenhang mit starkem Regen und nicht durch steigendes Grundwasser bedingt ist wird man hier - so wie mir angekündigt wurde - diese Rückfallklappen einbauen lassen. Den genauen Zeitpunkt der Umsetzung kann ich Ihnen leider nicht mitteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Ing. Heinz Lehner, e.h. Bezirksvorsteher 

bei uns im Karl Seitz Hof ist die Hölle losAlso bei uns im Karl Seitz Hof ist die Hölle los: Ich gehe mit Kopfschmerzen schlafen und wache mit Kopfschmerzen auf. ... Von 8 Uhr bis 22 Uhr das Geschrei von den Kindern und das ist es wirklich. Einige haben alle Fenster in den Hof. Die sind am ärmsten keine Rückzugsmöglichkeit den ganzen Tag. Es sollte einmal der Geräuschpegel gemessen werden. Der ist der Hammer das können sie mir glauben. ... Wir haben hier drei Hausmeisterinnen aber keine sagt jemals etwas. Die einen können bis 4 Uhr früh Feiern das der ganze Hof durchdreht. ... Ich bin sehr enttäuscht von den zuständigen Behörden.
Ganzen Leserbrief Lesen => Lärm im Gemeindebau
Mfg C. H. E-mail 26. August 2010 

Ampelregelung Auffahrt A22 ist eine FrechheitS.g. Damen und Herren,
die neue Ampelregelung Einzingergasse / Vohburggasse in Richtung Auffahrt A22 ist gelinde gesagt eine "Frechheit"! Hier wird bereits ab frühmorgens ein künstlicher Stau produziert, der volkswirtschaftlichen Millionenschaden verursacht und tausende Mitbürger verärgert! Die Rotphase ist mind. 1 min. zu lange, vielleicht können dies die Verkehrsplaner überdenken!!!
MfG, Mag. Thomas P. 20. August 2010 

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Bezirksamt:Magistratisches Bezirksamt 21. Bez.: Am Spitz 1 , 1210 Wien; Tel: 01-4000-21000 => E-mail 

Hotels:
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Bezirksinfos:Bezirksinformationen über den 21. Bezirk: Behörden, Friedhöfe, Schwimmbäder, usw. 

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