Wien
    

16. Bezirk Wien Ottakring

Bier und Wein in Ottakring


Bier und Wein in Ottakring: Foto links: Heuriger "10er Marie, rechts Ottakringer-Brauerei; © Wien-konkret


8.11.2014 WIENER ART SCHRAMMELN: H A A M W E E



Lukas Rath, Violine
Chrisoula Kombotis, Violine und Viola
Gertrude Kisser, Akkordeon
Kurt Obermair, Gesang, Komposition, Texte, Kontragitarre und Arrangements
Uraufführung des neuen Programms
H A A M W E E

Samstag, 8. November 2014, 20 Uhr
Café Ritter, Ottakringerstraße 117, 1160 Wien.
Reservierung: 01 486 12 53
Eintritt frei.



20.11.2014 Bezirksvertretungssitzung

Ort: 1. Stock Zimmer 116
Adresse: Richard-Wagner-Platz 19, 1164 Wien
Zeit: 16:00 Uhr



Bezirksinformation Wien 16. Bezirk:

Bezirkskarte von Wien mit dem Bezirk "Ottakring"

Bezirkskarte von Wien mit Klick vergössern

Fläche: 8,7 km2  
Einwohner: 93.393 (Stand 31.12.2005)


Geschichte / Chronik von Ottakring:
* 1785: Sommerschloß Wilheminenberg wird errichtet
* 1806: Spinnerei "Schifferstein" erste Fabrik des Bezirkes
* 1837: Gründung der Ottakringer Brauerei unter dem Namen "Planksche Brauerei". Erster Bierausschank im Jahre 1838
* 1884 - 1886: Errichtung der Kuffner Sternwarte
1891: Eröffnung des Wilhelminenspitals; durch eine Spende von Wilhelmine Prinzessin Montleart.
* 1892 Eingemeindung von Ottakring und Neulerchenfeld zur Stadt Wien
* 1893-1898: Errichtung der Tabakfabik in der Thaliastraße
* 1898: Errichtung der Jubiläumswarte
* 1900: Ottakring ist mit 148.652 Einwohnern der bevölkerungsreichste Bezirk Wiens
* 1922 - 1934: Massiver Ausbau der Gemeindebauten in Ottakring. Es wurden 28 Gemeindebauanlagen mit 4517 Wohnungen errichtet, um die Wohnungsnot zu mildern.
* 1926: Das Ottakringerbad wird eröffnet
* 1929 - 1935 Massenarbeitslosigkeit wegen der Weltwirtschaftskrise. Das traf den Arbeiterbezirk Ottakring mit 50% Arbeitslosen besonders hart.
* 1934: Februaraufstand führte schließlich auch in Ottakring zu schweren Kämpfen.
* 1934 bis 1938 Sitz der Wiener Sängerknaben im Schloß Wilheminenberg
* 1945 - 1955: Ottakring ist Teil der französischen Besatzungszone
* 1963: Die Müllverbrennungsanlage Flötzersteig geht in Betrieb
* 1978: der heutige Bürgermeister von Wien, Michael Häupl, wird Mitglied des SPÖ Bezirksparteiausschusses
* 1987: Wiedereröffnung der Vorortelinie als Schnellbahn S45
* 1998: Verlängerung der U-Bahnlinie U3 nach Ottakring
* 1998: Die "Wiener Waldschule" des Forstamtes der Stadt Wien wird als Anlaufstelle für Schulklassen neben der Jubiläumswarte errichtet.

 

Sehenswürdigkeiten & wichtige Einrichtungen:
* Jubiläumswarte
* Schloss Wilhelminenberg
* Kuffnersche Sternwarte
* Heurigenlokal "Zur 10er Marie"
* Ottakringerbad
* Ottakringer Brauerei
* Wilhelminenspital
* Müllverbrennungsanstalt Flötzersteig (neben der Lungenheilstätte !)


Persönlichkeiten:

* Ludwig Gruber
* Josef Weinheber
* Gebrüder Schrammel
* Michael Häupl
 

Politik:
Bezirksvorstehung
Bezirksvorsteher/innen seit 1945
Theobald Wiesinger (KPÖ)  4/1945-1946
Augustin Scholz (SPÖ)  1946-1964
Hans Hobl (SPÖ)  1964-1970
Josef Srp (SPÖ)  1970-1979
Alfred Barton (SPÖ)  1980-1996
Ernestine Graßberger (SPÖ)  1996-2004
Franz Prokop (SPÖ)  2004-

Bezirksvertretung: von den 58 Bezirksräten entfallen ab der letzten Wahl 2010 folgende Mandate auf die jeweiligen Parteien:
SPÖ: 27 (-4)   FPÖ: 14 (+5)   Grüne: 10 (+1)    ÖVP: 7 (-2)
 



Weiterführende Informationen über Wien:

* Magistratische Bezirksämter 
* Stadt Wien online 

 



voriger Bezirk
Wien Bezirke
nächster Bezirk

.
.



Stellungnahmen 1. Bezirk Wien

=> Kommentare & Postings eintragen

 

Verfügbarkeit der P+R Garage Ottakring

Guten Tag,
heute morgen bin ich an der P+R Garage Ottakring vorbeigefahren, weil dort in rot "besetzt" gestanden hat und zwei Autos vor der Einfahrt gewartet haben.
Meine Frage lautet nun: Wie ist es um die Verfügbarkeit dieser Parkgarage bestellt? Ist es die Regel dass dort alles voll ist? Oder war das nur ein unglücklicher Zufall?

Vielen Dank,
mfG M.                8. Jänner 2013



Parkpickerl im 14. & 16. Bezirk

Ich finde die Parkpickerlerweiterung im 14. und im 16. Bezirk schlichtweg eine Frechheit. In der Anton Staudgasse war nie ein Parkplatz Problem und beim Wilheminenberg auch nicht. Wenn man am Baumgartner Friedhof geht muss man auch ein Parkpickerl ausfüllen und in der Dehnegasse usw.. hat es NIE Parkplatznot gegeben. Warum musste man soweit die Zone ausdehnen? Na...natürlich wegen der Einnahmen. Eine Sauerei ist das. Die Politik wird das auf jeden Fall bei den nächsten Wahlen spüren. ich wähle sicher nicht Rot oder Grün.

Günther D.           3. Jänner 2013



Der Bezirksvorsteher Ottakrings & Gallitzinstraße

Der Bezirksvorsteher Ottakrings lässt Mails, prinzipiell von seinem "Büroleiter?" beantworten. Das war bis jetzt immer so. Meine Beschwerde wegen des Parkpickerls beantwortete eine "Sekretärin?" (ersichtlich aus der E-Mail-Adresse) mit "freundlichen Grüßen" des "Büroleiters?" . Fragezeichen deshalb, weil ich die Funktionen der Genannten nicht kenne. So sieht es aus, wenn der Herr Bezirksvorsteher "den Menschen im Mittelpunkt" sieht. Man fühlt sich schlicht und einfach gefrozzelt.
In der Gallitzinstraße hat man derzeit das Gefühl, sich in Luft auflösen zu müssen, wenn der 45B oder ein LKW der Baustellen des Wilhelminenbergs entgegenkommen. Die Müllabfuhr kann auch nicht mehr zufahren und blockiert den Fließverkehr. Die Situation ist auch für alle, die sich für das Ganzjahreswohnen in ihren Kleingärten entschlossen haben, ein Alptraum. Nachdem die Stadt Wien keine Parkplätze für diese Autos vorgesehen hat, fragt sich nun, wo man parkt, wenn alle Plätze von Autos, die verständlicherweise außerhalb der Pickerlzone parken müssen, besetzt sind. Die zu befürchtende Antwort wird die Erweiterung der Pickerlzone sein. Rot-Grün denken anscheinend nur mehr in Geldeinheiten. Probleme, die der Bevölkerung durch diese Haltung erwachsen, sind nebensächlich.
U.S.           12. Oktober 2012



"Parkpickerlerweiterung" / 16. Bezirk

Ich wohne innhalb der neuen Parkzone/16. Bezirk, und bezahle seit 15 Jahren meinen Garagenparkplatz. Jetzt muss ich innerhalb meines eigenen Bezirkes überall wo ich hinfahre einen Kurzparkschein zusätzlich kaufen obwohl mein Garagenparkplatz 12x60,- im Jahr kostet, bei weitem weniger als ein Parkpickerl.
Und in dem Moment wo ich meine Eltern besuchen möchte oder auf den Friedhof fahre, habe ich KEINE CHANCE mehr zu PARKEN: 100e von Autos aus der neuen Parkzone parken jetzt in der Zone ausserhalb.
Das zum Thema, dass sich Spezialisten mit diesem Thema beschäftigen!
Meine Eltern müssen jetzt obwohl sie ausserhalb der neuen Parkzone wohnen, in die kostenpflichtige Parkzone ausweichen (minutenlang zu Fuss gehen), weil es hier ganz einfach einen "Tausch" gegeben hat. Das schührt ausschliesslich die Agressivität in unserer Stadt!
Und es gibt noch immer Garagen in Wohnhäusern die FREI stehen ?!! Kümmert sich mal jemand darum?
Oder warum sind Park and ride in Wien kostenpflichtig? In NÖ sind sie das allesammt nicht!
Meine Wohngasse wird seit Jahren von Polnischen Autos verparkt ... diese können ja ohne Hauptwohnsitz kein Parkpickerl bekommen. D.h. unsere Infrastrukturen werden genützt, jedoch keine Abgaben inkl. Parkpickerl bezahlt. Auch sehr intelligent gelöst.
susanne h.        9. Oktober 2012



Neues Parkpickerl 1160 Wien

Ich wohne in einer Seitengasse zur Parkpickerlgrenze Sandleitengasse. Vor Einführung des PP
hatten wir hier tagsüber keine Probleme, das Fahrzeug abzustellen, nunmehr ist es schlichtweg
eine Katastrophe!! Es nützt auch kaum, x-mal zu kreisen, da es so gut wie keinen Wechsel gibt!
Hier stehen Fahrzeuge, die bis dato nie hier gestanden haben bzw. getrauen sich die Leute nicht mehr wegzufahren!
Ein Bravo an Rot-Grün zu dieser grandiosen Lösung!!

Brigitte H.         4. Oktober 2012



Stellungnahmen zu Ottakring,

26.1.2011: FPÖ-Guggenbichler kritisiert rechtswidrige Bestellungen in Ottakring

FPÖ kritisiert rechtswidrige Bestellungen in Ottakring

In Folge der Gemeinderatswahl 2010 kam es in den Bezirken zu Neubestellungen verschiedenster Funktionen. Die Ausschussvorsitzenden-Stellvertreter der Ausschüsse und Kommissionen der Bezirksvertretung stehen nach der Stadtverfassung bzw. Geschäftsordnung der Bezirksvertretungen eindeutig der zweitstärksten Fraktion zu. In Ottakring hingegen wurde rechtswidrig eine eigene Berechnungsmethode zur Bestellung der Ausschussvorsitzenden-Stellvertreter und weiter folgend eine Entscheidung per Los(!) gewählt, um der FPÖ als klar zweitstärksten Partei die Funktionen streitig zu machen und dem grünen Koalitionspartner zuzuarbeiten, kritisiert der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Udo Guggenbichler.
Die Irrwidrigkeit der Rechtsansicht der Ottakringer Bezirksvorstehung  geht aus den Erläuterungen zur "Verfassung der Bundeshauptstadt Wien", Kurzkommentar, Cech/Moritz/Ponzer, Seite 125, 1. Absatz, zu § 66 b, die die Stadt Wien selbst verlegt, eindeutig hervor. Auch der Verfassungsdienst der Stadt Wien vermied eine diesbezügliche Klärung und hielt lediglich fest "..., dass eine rechtliche Überprüfung der von den Bezirken vorgenommenen Konstituierungen und Wahlen der Bezirksorgane durch die MD-VD nicht vorgesehen ist."
Da SPÖ-Bezirksvorsteher Prokop seiner Verpflichtung, die rechtswidrig gefassten Beschlüsse hinsichtlich der Ausschussvorsitzenden-Stellvertreter nicht umzusetzen, nicht nachgekommen ist, stellte die FPÖ im heutigen Gemeinderat einen Antrag an den Bürgermeister, diesen rechtswidrigen Beschluss zu sistieren und eine neue Konstituierung im Bezirk zu veranlassen, so Guggenbichler abschließend.
Rückfragehinweis:  Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
OTS0275    2011-01-26/14:08



25.8.2010 FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Keine Moschee mit Minarett in Ottakring!

FPÖ: Keine Moscheen in Ottakring

Strikt gegen den Bau einer Moschee mit Minarett in Ottakring spricht sich heute die FP-Obfrau des 16. Bezirks, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein aus. Auf Grund der neuerlich entbrannten Debatte in Österreich, ausgelöst durch den Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), Anas Schakfeh, der derartige Bauten in jeder Bundeshauptstadt durchsetzen will, lasse dies als Zukunftsprojekt nämlich befürchten. Es sei anzunehmen, dass die IGGiÖ ihre Forderung bald auf jene Bezirke Wiens ausweiten werde, die eine hohe muslimische Bevölkerungszahl aufweisen. Betroffen davon könnten etwa Favoriten oder Rudolfsheim-Fünfhaus, vor allem aber Ottakring sein, wo wienweit vermutlich der größte Anteil der muslimischen Parallelgesellschaft lebe.
Verstärkt werde diese Annahme außerdem, weil bereits in der Vergangenheit versucht wurde, Moscheen und islamische Zentren im Bezirk, in Form von Flächenumwidmungen zu errichten. Diesbezüglich gab es dagegen auch eine Vielzahl an freiheitlichen Bezirksinitiativen. Die SPÖ sprach sich jedoch niemals eindeutig gegen ein solches Vorhaben aus. Die FPÖ bleibe jedenfalls dabei: In Ottakring dürfe es weder eine Moschee mit Minarett noch einen Muezzin geben, so Belakowitsch-Jenewein abschließend.
Rückfragehinweis:  Klub der Freiheitlichen, Pressestelle   Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS0192    2010-08-25/13:55



Brautmode Vondru



Thaliastraße 43,
Wien 16. Bezirk
Brautmode Wien

Werbung



Bezirksamt:

Magistratisches
Bezirksamt 16. Bez.:
 
Richard-Wagner-Platz 19,
1160 Wien;
Tel: 01-4000-16000
=> E-mail



Parken in der Kurzparkzone .. 16. Bezirk Wien



Mo-Fr von 9-19 Uhr.
Kosten: 1 Euro pro halber Stunde.
Die Kurzparkzone im 16. Bezirk ist im Westen begrenzt durch die Montleartstraße, die Ottakringer Straße und die Sandleitengasse. Diese Straßenzüge sind Teil der Parkpickerlzone. Darüber hinaus gilt das Parkpickerl für den 16. Bezirk auch in Überlappungsbereichen zum 14., 15. und 17. Bezirk.



Hotels:

Preisvergleiche für Hotels in Wien, 16. Bezirk

Hotel-Preisvergleiche Wien 16. Bezirk

Preise für Hotels im
16. Bezirk "Ottakring" vergleichen und 0-24 Uhr reservieren.


Bezirksinfos:

Bezirksinformationen
über den 16. Bezirk
:
Behörden, Friedhöfe,
Schwimmbäder, usw.
 



Apotheken



Apotheken 16. Bezirk Wiens:



Installateure:



Verzeichnis =>
Installateure Wien 16.