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16. Bezirk Wien Ottakring
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|  Bier und Wein in Ottakring: Foto links: Ottakringer-Brauerei... Foto recht: Heuriger "10er Marie; © Wien-konkret
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Veranstaltungen & Events im 16. Bezirk:Hier ein paar Veranstaltungstipps für den 16. Bezirk Wiens: (Hier können Sie => Veranstaltungen gratis eintragen) 23 2 .2012 Bezirksvertretungssitzung OttakringDie nächste Bezirksvertretungssitzung in Ottakring findet am 23. Februar 2012 um 16:00 Uhr Richard-Wagner-Platz 19, 1160 Wien 1. Stock Zimmer 111 statt 

Bezirksinformation Wien 16. Bezirk: |  | 
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Fläche: 8,7 km2 Einwohner: 93.393 (Stand 31.12.2005)
Geschichte / Chronik von Ottakring: * 1785: Sommerschloß Wilheminenberg wird errichtet * 1806: Spinnerei "Schifferstein" erste Fabrik des Bezirkes * 1837: Gründung der Ottakringer Brauerei unter dem Namen "Planksche Brauerei". Erster Bierausschank im Jahre 1838 * 1884 - 1886: Errichtung der Kuffner Sternwarte 1891: Eröffnung des Wilhelminenspitals; durch eine Spende von Wilhelmine Prinzessin Montleart. * 1892 Eingemeindung von Ottakring und Neulerchenfeld zur Stadt Wien * 1893-1898: Errichtung der Tabakfabik in der Thaliastraße * 1898: Errichtung der Jubiläumswarte * 1900: Ottakring ist mit 148.652 Einwohnern der bevölkerungsreichste Bezirk Wiens * 1922 - 1934: Massiver Ausbau der Gemeindebauten in Ottakring. Es wurden 28 Gemeindebauanlagen mit 4517 Wohnungen errichtet, um die Wohnungsnot zu mildern. * 1926: Das Ottakringerbad wird eröffnet * 1929 - 1935 Massenarbeitslosigkeit wegen der Weltwirtschaftskrise. Das traf den Arbeiterbezirk Ottakring mit 50% Arbeitslosen besonders hart. * 1934: Februaraufstand führte schließlich auch in Ottakring zu schweren Kämpfen. * 1934 bis 1938 Sitz der Wiener Sängerknaben im Schloß Wilheminenberg * 1945 - 1955: Ottakring ist Teil der französischen Besatzungszone * 1963: Die Müllverbrennungsanlage Flötzersteig geht in Betrieb * 1978: der heutige Bürgermeister von Wien, Michael Häupl, wird Mitglied des SPÖ Bezirksparteiausschusses * 1987: Wiedereröffnung der Vorortelinie als Schnellbahn S45 * 1998: Verlängerung der U-Bahnlinie U3 nach Ottakring * 1998: Die "Wiener Waldschule" des Forstamtes der Stadt Wien wird als Anlaufstelle für Schulklassen neben der Jubiläumswarte errichtet. Sehenswürdigkeiten & wichtige Einrichtungen: * Jubiläumswarte * Schloss Wilhelminenberg * Kuffnersche Sternwarte * Heurigenlokal "Zur 10er Marie" * Ottakringerbad * Ottakringer Brauerei * Wilhelminenspital * Müllverbrennungsanstalt Flötzersteig (neben der Lungenheilstätte !)
Persönlichkeiten: * Ludwig Gruber * Josef Weinheber * Gebrüder Schrammel * Michael Häupl
Politik: Bezirksvorstehung Bezirksvorsteher/innen seit 1945 Theobald Wiesinger (KPÖ) 4/1945-1946 Augustin Scholz (SPÖ) 1946-1964 Hans Hobl (SPÖ) 1964-1970 Josef Srp (SPÖ) 1970-1979 Alfred Barton (SPÖ) 1980-1996 Ernestine Graßberger (SPÖ) 1996-2004 Franz Prokop (SPÖ) 2004-
Bezirksvertretung: von den 58 Bezirksräten entfallen ab der letzten Wahl 2010 folgende Mandate auf die jeweiligen Parteien: SPÖ: 27 (-4) FPÖ: 14 (+5) Grüne: 10 (+1) ÖVP: 7 (-2) 

Weiterführende Informationen über Wien:* Magistratische Bezirksämter * Stadt Wien online


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26.1.2011: FPÖ-Guggenbichler kritisiert rechtswidrige Bestellungen in OttakringIn Folge der Gemeinderatswahl 2010 kam es in den Bezirken zu Neubestellungen verschiedenster Funktionen. Die Ausschussvorsitzenden-Stellvertreter der Ausschüsse und Kommissionen der Bezirksvertretung stehen nach der Stadtverfassung bzw. Geschäftsordnung der Bezirksvertretungen eindeutig der zweitstärksten Fraktion zu. In Ottakring hingegen wurde rechtswidrig eine eigene Berechnungsmethode zur Bestellung der Ausschussvorsitzenden-Stellvertreter und weiter folgend eine Entscheidung per Los(!) gewählt, um der FPÖ als klar zweitstärksten Partei die Funktionen streitig zu machen und dem grünen Koalitionspartner zuzuarbeiten, kritisiert der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Udo Guggenbichler. Die Irrwidrigkeit der Rechtsansicht der Ottakringer Bezirksvorstehung geht aus den Erläuterungen zur "Verfassung der Bundeshauptstadt Wien", Kurzkommentar, Cech/Moritz/Ponzer, Seite 125, 1. Absatz, zu § 66 b, die die Stadt Wien selbst verlegt, eindeutig hervor. Auch der Verfassungsdienst der Stadt Wien vermied eine diesbezügliche Klärung und hielt lediglich fest "..., dass eine rechtliche Überprüfung der von den Bezirken vorgenommenen Konstituierungen und Wahlen der Bezirksorgane durch die MD-VD nicht vorgesehen ist." Da SPÖ-Bezirksvorsteher Prokop seiner Verpflichtung, die rechtswidrig gefassten Beschlüsse hinsichtlich der Ausschussvorsitzenden-Stellvertreter nicht umzusetzen, nicht nachgekommen ist, stellte die FPÖ im heutigen Gemeinderat einen Antrag an den Bürgermeister, diesen rechtswidrigen Beschluss zu sistieren und eine neue Konstituierung im Bezirk zu veranlassen, so Guggenbichler abschließend. Rückfragehinweis: Klub der Freiheitlichen, Pressestelle OTS0275 2011-01-26/14:08 
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25.8.2010 FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Keine Moschee mit Minarett in Ottakring!Strikt gegen den Bau einer Moschee mit Minarett in Ottakring spricht sich heute die FP-Obfrau des 16. Bezirks, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein aus. Auf Grund der neuerlich entbrannten Debatte in Österreich, ausgelöst durch den Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), Anas Schakfeh, der derartige Bauten in jeder Bundeshauptstadt durchsetzen will, lasse dies als Zukunftsprojekt nämlich befürchten. Es sei anzunehmen, dass die IGGiÖ ihre Forderung bald auf jene Bezirke Wiens ausweiten werde, die eine hohe muslimische Bevölkerungszahl aufweisen. Betroffen davon könnten etwa Favoriten oder Rudolfsheim-Fünfhaus, vor allem aber Ottakring sein, wo wienweit vermutlich der größte Anteil der muslimischen Parallelgesellschaft lebe. Verstärkt werde diese Annahme außerdem, weil bereits in der Vergangenheit versucht wurde, Moscheen und islamische Zentren im Bezirk, in Form von Flächenumwidmungen zu errichten. Diesbezüglich gab es dagegen auch eine Vielzahl an freiheitlichen Bezirksinitiativen. Die SPÖ sprach sich jedoch niemals eindeutig gegen ein solches Vorhaben aus. Die FPÖ bleibe jedenfalls dabei: In Ottakring dürfe es weder eine Moschee mit Minarett noch einen Muezzin geben, so Belakowitsch-Jenewein abschließend. Rückfragehinweis: Klub der Freiheitlichen, Pressestelle Tel.: (01) 4000 / 81 798 OTS0192 2010-08-25/13:55 
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Bezirksamt:Magistratisches Bezirksamt 16. Bez.: Richard-Wagner-Platz 19, 1160 Wien; Tel: 01-4000-16000 => E-mail 

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Bezirksinfos:Bezirksinformationen über den 16. Bezirk: Behörden, Friedhöfe, Schwimmbäder, usw. 

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