Wien

Lokale in Wien 11. Bezirk:

Hier finden Sie eine umfangreiche Auswahl an Lokalen im 11. Bezirk von Wien und zwar in den Kategorien: Ausgehlokal, Bar, Bierlokal, Internet-Cafe, Fortgehlokal, Kaffeehaus, Konditorei, Musiklokal, Pizzeria, Restaurant, Tanzlokal, Weinlokal. 
(Seite im Aufbau; fehlende Lokale werden laufend ergänzt)
  

Bierlokale in Wien 11. Bezirk:

GH Simmeringer Landbier: Simmeringer Hauptstraße 50, 1110 Wien, (Umbau bis Ende Jan 2015)
 



Kaffeehäuser in Wien 11. Bezirk:

Cafe Central: Simmeringer Hauptstraße 50, 1110 Wien, Telefon: 01-749 32 71
 
Café Endres: Simmeringer Hauptstraße 111, 1110 Wien

Zum Sikora  Espresso: Weissenböckstraße 4, 1110 Wien, Tel: 01-767 65 26
 



Konditoreien in Wien 11. Bezirk

Aida Café-Konditorei: Simmeringer Hauptstr. 72, 1110 Wien, Tel.: 01-890 89 88 226
 



Musiklokale im 11. Bezirk, Wien / Music locations Vienna 11th district

kein Eintrag
 
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Pizzeria in Wien 11. Bezirk:

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Restaurant in Wien 11. Bezirk:

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Weinlokale & Heurige in Wien 11. Bezirk:

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Weiterführende Informationen:

* Hotels im 11. Bezirk
* zurück zum 11. Bezirk Wien

* Für Lokalbesitzer: Mein Lokal hier kostenlos eintragen => Email
(Wer auf www.wien-konkret.at verlinkt, wird auch von dieser Seite hier verlinkt)

Index: Lokal Wien 11. Bezirk



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Wiener Wohnen versucht sogar, alle Gastrolokale zu vertreiben

Sehr geehrte Damen und Herren!
Da bei Wiener Wohnen niemand mehr per Mail erreichbar ist wende mich u.a. auch an die Clearingstelle von Wiener Wohnen sowie an weitere Stellen und hoffe, dass wenigstens diese Adressen noch gültig sind. Es sind nicht mal mehr Postadressen zu finden bzw. angegeben wenn man sich schriftlich an jemanden wenden möchte.Wieso ist es nicht mehr möglich zuständige Referenten, egal welcher Abteilung per Mail zu erreichen??????????
   Wenn man eine Nachricht von der neuen Wiener Wohnen HP sendet oder anruft bekommt man mit viel Glück viele Tage später einen Rückruf, den man aber nicht immer entgegen nehmen kann, so wie ich. Nach erfolglosem Erreichen seitens Wiener Wohnen (angeblich 3 Versuche) hört man nichts mehr und das Prozedere beginnt wieder von vorne, anrufen, oder Mitteilung senden und warten................
   Bei meinem letzten Anliegen (Frage zu einer etwaigen Unternehmensveräußerung) habe ich endlich nach Wochen eine Rückmeldung wieder mal telefonisch von einer Referentin erhalten, die mir erklärte, dass ich eine Servicekarte zugesendet bekommen hätte, die ich aber nie erhalten habe.
   Ich habe schon x-mal darum gebeten mich per Mail zu verständigen, da ich TAGSÜBER, zu ihren Arbeitszeiten fast nicht erreichbar bin, da ich im Lokal (Gastgewerbe) arbeiten muss und daher nicht abheben kann!!!!
   Jetzt habe ich ein Problem mit der Mietzinsvorschreibung März 2015 (wie schon öfters) – Mahnung, obwohl überwiesen, aber die Zahlung wieder mal falsch zugeordnet wurde.
   Früher habe ich mich mit dem zuständigen Hr. Günter Z... (Buchhaltung) per Mail in Verbindung gesetzt, der alles zu meiner vollsten Zufriedenheit sofort erledigte und richtig stellte. Ich war in 29 Jahren noch nie mit meiner Miete (Lokal + Magazin) im Rückstand. Die Mieten wurden immer noch im selben vorgeschriebenen Monat von mir überwiesen, mittels Dauerauftrag.
   Das einzige was ich mir erlaube ist, die Mietvorschreibungen erst um den 22. jeden Monats zu überweisen, da dank anderer Zahlungen wie Steuern und Abgaben, Löhne udgl. eine Überweisung und/oder Einziehungsauftrag am 5. für mich unmöglich wäre, da zu diesem Zeitpunkt mein Konto nicht gedeckt wäre. In Zeiten wie diesen muss man das Geld einteilen und damit „gut“ wirtschaften können, sonst wäre ich schon längst zahlungsunfähig geworden.
  Jetzt versuchte ich wieder eine Mahnung „aufzuklären“, leider erfolglos, Mail kam retour > Unzustellbar!!! Nur das Problem, diese Rückmeldung landete bei mir im Spamordner und habe dies erst heute bemerkt, nach 2 Wochen! Und jetzt wieder der Versuch Wiener Wohnen per Kontaktformular zu erreichen................
   Dieses neue Service von Wiener Wohnen ist gelinde gesagt, eine Zumutung, absolut nicht kundenfreundlich, sondern meiner Meinung nach eine weitere Schikane.
  
Ich bin auch nicht gewillt wegen Kleinigkeiten persönlich bei Wiener Wohnen zu erscheinen und/oder mehrmals per Kontaktformular zu versuchen jemanden zu erreichen. Diese Zeit habe ich als Selbstständige nicht, bei einem 12-14 Std. Job täglich!!!!!
   Zu weiteren Beschwerden.
Seitens Wiener Wohnen wird ein Überleben immer mehr erschwert, alles was man benötigt wird verhindert. Wiener Wohnen versucht sogar, alle Gastrolokale zu vertreiben, an Nachfolger neue Mietverträge auszustellen, obwohl rechtswidrig und diese dann mit Öffnungszeiten beschränkt bis 20.ooh! Sogar Restaurants sind verboten, weil angeblich so viele Beschwerden sind................
  
Somit ist auch eine Unternehmensveräußerung quasi unmöglich geworden................ Wer übernimmt ein Kaffeehaus mit solchen Öffnungszeiten?
   Wobei lt. Mietrechtsgesetz bei Unternehmensveräußerungen einen Eintritt in den bestehenden Mietvertrag samt allen Vereinbarungen NICHT verwehrt werden darf.
    Lt. WKO, Rechtsabteilung, Schlichtungsstelle und Mieterschutzverein:
>Für den Eintritt in den Mietvertrag ist das § 12a Mietrechtsgesetz maßgeblich. Danach kann jeder Erwerber, der das bisher betriebene Unternehmen zur Fortführung in diesen Räumen brachengleich (Kaffee-Restaurant) übernimmt, in den Mietvertrag eintreten. Weitere Voraussetzungen kennt das Mietrechtsgesetz nicht. Die Übernahme ist dem Vermieter von Übergeber und Übernehmer nur mit einem Schreiben mitzuteilen.
Da beim Mietvertragseintritt kein neuer Vertrag ausgestellt wird, wird der Mietvertrag einfach übergeben. Auch die Namen müssen nicht geändert werden.Alle weiteren Unterlagen und Voraussetzungen, die Wiener Wohnen möchte, sind ein von Wiener Wohnen eingeführtes Prozedere.<
   Dazu wurde mir sogar angeraten, um nicht angedroht zu sagen, sich dem Prozedere von Wiener Wohnen zu „unterwerfen“, diesem eigenmächtigen Prozedere zu folgen, um die Abwicklung so reibungslos wie möglich zu gestalten!!!!!!!!! Das kommt eigentlich einer Erpressung gleich!
   Ich habe mich daran gehalten und trotzdem wurde mir eine Unternehmensübergabe genau vor 2 Jahren verwehrt in der Form (Einstieg in den Mietvertrag) bzw. sehr erschwert, in anderer Form, indem sich Wiener Wohnen für die Bearbeitung viel Zeit gelassen hat, und erst danach den Hauptmietzins für den etwaigen Nachmieter horrend anpasste, was ihr gutes Recht ist. Mein Nachfolger war darauf hin nicht mehr interessiert..............nicht wegen dem angepasstem Mietzins, sonder wegen der Probleme die Wiener Wohnen machte sowie die lange Bearbeitungsdauer.
   Die zuständige Referentin sagt mir lapidar darauf, es interessiert sie nicht was diese WKO oder sonst wer dazu sagt, diese sei für sie nicht relevant!!!!!!!!!!!!!!!
   Sind Ihre Mitarbeiter wirklich befugt so mit Mietern umzuspringen und sich über die Rechtlage (Mietsrechtsgesetz) hinwegzusetzen?????
   Von mir wurde sogar seitens der Referentin ein Kaufvertrag verlangte wozu Wiener Wohnen auch NICHT berechtigt ist!!!!!
   Ich wurde auch schon damals bei Übergabe des Mietvertrages an meinem Sohn im Oktober 2011 von Wiener Wohnen fast über den Tisch gezogen!!!! Damals wollte man auch uns, meinem Sohn einen NEUEN Mietvertrag ausstellen was natürlich Kosten verursachte, die nicht notwendig gewesen wären. Es wurde ein neuer Mietvertrag für das Magazin ausgestellt, einen neuen Mietvertrag für das Lokal konnte ich nach Auskunft der WKO Rechtsabteilung gerade noch verhindern...................
Hätten wir sonst damals schon einen neuen Mietvertrag bekommen mit eingeschränkten Öffnungszeiten, nämlich bis 20.ooh und mit der Auflage KEIN Restaurant betreiben zu dürfen?!?
   Meine Frage, was sollen dieses Schikanen gegen die Gastronomie und/oder etwaige Mieter bzw. Nachmieter? Bei meinem hinteren Gastgarten (Terrasse) wurde mir vor einigen Jahren die Öffnungszeit auf 20.00 Uhr verkürzt obwohl vorab keine Beschwerden waren, nur präventive, nach dem Motto >es könnte ja zu Lärmbelästigungen kommen und das von ein und demselben Ehepaar, die sogar durchgesetzt hat, dass in unserem Bau um 20.00 Uhr Hofruhe zu herrschen hätte. Lt. Gesetz ist aber bis 22.00 Uhr ein „Lärmen“ bis zu einem gewissen Ausmaß zu tolerieren............Wo leben wir denn, dass einzelne Personen solche Schikanen durchsetzen können?! Im Prinzip ist dies mutwillige Behinderung um (über)lebensnotwenige Umsätze erzielen zu können aber auch immense Einschränkung gegen die Lebensqualität der anderen Mieter und deren Kinder, die sich natürlich in der warmen Jahreszeit gerne im Hof, auch spielend aufhalten wollen. Jetzt ist es so, dass ein Mieter um 20.00 Uhr in den Hof herunter schreit, dass ab 20.00 Uhr Ruhe zu sein hätte, eine Frechheit ist das!!!!!! Da gehört eigentlich in den Medien verbreitet, leben wir in einem Pensionistenheim, sogar dort ist bis 22.00 Uhr Ausgang!
   Gerne hätte ich gegen diese Personen rechtliche Schritte eingeleitet aber natürlich beschweren sich solche Leute nur „anonym“, wie feig!!!!
Was mich als Unternehmer betrifft, gibt es sogar eine Rechtssprechung,
> Da sich ein erfolgreicher Unternehmer sich immer den Erfordernissen des Marktes anpassen muss sind Änderungen im Rahmen des gewidmeten Geschäftskreises großzügig zu behandeln. <
   Man sollte auch zwischen Gastrolokale und Gastrolokale unterscheiden!!!! Viele Gemeinde-Gastrolokale haben bis weit nach Mitternacht geöffnet (komplette Simmeringer Hauptstraße, auch Wienweit), ich selbst kenne fast keines welches um 22.ooh oder früher zusperrt, ausgenommen Konditoreien oder Imbisslokale!!!!
   Ich selbst bin seit BEGINN des Mietvertrages, seit 29 Jahren die Gewerbetreibende und Konzessionärin des Lokals und es gab nie relevante Beschwerden, keine Anzeigen seitens der Polizei und/oder Magistrat. Ich hatte in all den Jahren immer das Beste Einvernehmen mit allen Behörden und auch zu meinen direkt angrenzenden Nachbarn!!!! Wobei ich auch erwähnen muss, dass direkt über dem Lokal KEINE Wohnen sind nur seit Jahren leere Büroräume, dessen Betriebskosten natürlich auf alle Mieter abgewälzt wird. Nur im hinteren Teil (Hof) befinden sich Wohnungen, die sich aber über keinen Lärm beschweren, im Gegenteil, Lärm wird von umliegenden Nachbarn (Musik etc.) verursacht und nicht von meinem LOKAL!!!! Dies hat auch die Polizei schon festgestellt weil ungerechtfertigterweise die Polizei geschickt wurde......... Gegen diese paar böswilligen und mutwillig agierenden Anrainer/Mieter sollte mal etwas unternommen werden, gegen diese Minderheit und nicht andauernd gegen „anständige“ Mieter und mich als Arbeitgeber, der seit 29 Jahren regelmäßig seine Mieten bezahlt sowie Steuern, Abgaben und Löhne und vor allem für RUHE und ORDNUNG sorgt!!!!!!
   Ich dulde z.b. seit jeher abends keine Jugendlichen (Zutritt unter 18 verboten), keine Alkoholisierten, keine Randalierer, keine Drogen od. was sonst noch meinen Ruf und dem Ruf meines Lokals schädigen würde. Darüber hat sogar die Bezirkszeitung einmal berichtet!!!!!!! Auch mein zuständiges Magistrat MBA11 (ehemals Enkplatz) meinte sogar, ich, mein Betrieb, sei ein Vorzeigebeispiel, wenn es nur solche Gastronomen geben würde, wären Beamte arbeitslos........... mehr Anerkennung und Lob seitens der Behörde kann man sich nicht wünschen...............
   Ich weiß, dass Sie mir wahrscheinlich NICHT zur Seite stehen werden, aber Sie sollen über die wahren Begebenheiten Bescheid wissen und nicht ev. Falschinformationen erhalten.
   Ich habe vor mein Lokal endgültig abzugeben auch dank des drohenden Rauchverbots und weiteren Schikanen gegen das Gastgewerbe, welches ein Überleben am Rande von Wien (Simmering, Arbeiterbezirk) schier unmöglich machen wird. Die Umsätze sind leider dank Wirtschaftskrise seit Jahren rückläufig, die Fixkosten sind fast nicht mehr zu begleichen. Ich arbeite für einen monatl. Lohn, der nicht mal mehr der Mindestsicherung gleich kommt.
   Darum habe ich beschlossen mein Lokal „brachengleich“ mit dem bestehenden Mietvertrag quasi zu verschenken, Hauptsache es ist weg. Vor allem ist mir meine Gesundheit wichtiger, ich stehe knapp vor einem Burn Out und habe sonst auch gesundheitliche Probleme. Dann liegt es wieder an Wiener Wohnen mir eine Übergabe zu erschweren und/dadurch zu vereiteln.
   Ich bin dann mal gespannt ob ich positive Rückmeldung erhalte sowie Hilfestellung. Gerne hätte ich ehestmöglich ein persönliches Gespräch mit oberster Stelle und nicht mit einer nicht profunden und nicht weisungsbefugten ReferentIn, die nur nach Vorgaben arbeiten, nicht mal von diesen genug Ahnung haben und vor allem nicht gesprächsbereit sind.
Mit freundlichen Grüßen
J. H...    21. April 2015