Wien

10. Bezirk Wien Favoriten

Foto links: Wasserturm Favoriten  Foto rechts: Kurpark Oberlaa; © Wien-konkret


Foto links: Wasserturm Favoriten Foto rechts: Kurpark Oberlaa;
© Wien-konkret

Bezirksinformation Wien 10. Bezirk:

Bezirkskarte von Wien mit dem Bezirk "Favoriten"

Bezirkskarte von Wien mit Klick vergrößern

Fläche: 31,8 km2  
Einwohner: 189.543 (1. Jänner 2015)


Geschichte / Chronik von Favoriten:
* 13. Jahrhundert: die Malteser erwerben eine Grundherrschaft in Unterlaa
* 1874 wurde die genannte Siedlung als 10. Bezirk Wiener Stadtgebiet eingemeindet.
* 1890 deutliche Ausweitung der Industrie- und Wohngebiete Richtung Süden 
* 1898 bis 1899: Der Favoritner Wasserturm wird errichtet
* 1925: Errichtung des Stadion "České srdce" vom damaligen Erstligisten SK Slovan Wien; heute "Franz Horr Stadions"
* 1934: mit 166.486 höchster Bevölkerungsstand bis zum Jahr 2005 mit 167.111
* 1938:  Rothneusiedl, Oberlaa und Unterlaa werden an den "Reichsgau Groß-Wien" angeschlossen
* 1945 bis 1955 war Favoriten Teil des sowjetischen Sektors im von den Alliierten besetzten Wien.
* 1957: Die letzte Erweiterung des Bezirks, als die ehemaligen Dörfer Rothneusiedl, Oberlaa und Unterlaa Teil Favoritens wurden.
* 1974: Kurzentrum Oberlaa (Schwefelquelle) und der Kurpark Laaer Berg mit 860.000 m2 werden angelegt. Es fan die „Wiener Internationale Gartenschau 1974“ (WIG 74)  statt.
* 1978: die erste U-Bahn Linie in Wien wird zwischen Karlsplatz und Reumannplatz eröffnet
* 1999-2001: Errichtung der Vienna Twin Towers. Favoriten bekommt architektonisch einen amerikanischen Einschlag (wem´s gefällt?)
* Gegenwart: immer mehr türkische und serbokratische Bevölkerung und Geschäfte
 
 

Sehenswürdigkeiten & wichtige Einrichtungen:
* Wasserturm Favoriten
* Spinnerin am Kreuz
* Hochhaustürme am Wienerberg
* Franz Horr Stadion


Persönlichkeiten:
* Anton „Toni“ Polster: geboren am 10. März 1964 in Wien; einer der erfolgreichsten österreichischen Fußballspieler und Popsänger.


Politik:
Bezirksvorsteher/innen seit 1945
   Eduard Friemel (KPÖ)  4/1945-7/1945
   Karl Kempf (KPÖ)  7/1945-1946
   Karl Wrba (SPÖ)  1946-1966
   Emil Fucik (SPÖ)  1966-1977
   Josef Deutsch (SPÖ)  1977-1984
   Leopold Prucha (SPÖ)  1984-1994
   Hermine Mospointner (SPÖ)  1994 - 27.9.2017
   Marcus Franz (SPÖ) ab 27.9.2017

Bezirksvertretung:
von den 60 Bezirksräten entfallen ab der letzten Wahl 2015 folgende Mandate auf die jeweiligen Parteien:
SPÖ: 25 (-5)   FPÖ: 24 (+3)   Grüne: 4 (=)   ÖVP: 4 (-1)   NEOS: 2 (neu)   GfW: 1 (neu)
 


Foto links: Spinnerin am Kreuz  Foto rechts: verbauter Wienerberg mit Twin-Towers; © Wien-konkret


Foto links: Spinnerin am Kreuz Foto rechts: verbauter Wienerberg mit Twin-Towers; © Wien-konkret



2.9.2017: U1-Verlängerung vom Reumannplatz nach Oberlaa



Eröffnungsfahrt U1-Verlängerung Station Reumannplatz

Wann: 2. September 2017 ab 10:30 Uhr
Neue U-Bahn Stationen der U1: Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa und Oberlaa.
Neue Strecke: Die Weglänge der U1-Verlängerung beträgt 4,6 Kilometer. Die Gesamtlänge beträgt nunmehr 19,2 km.
Bauzeit: 5 Jahre 
Mehr Infos => U1-Verlängerung nach Oberlaa



26.2.2015: Firma Wienerberg mit 170 Millionen Euro Verlust im Jahr 2014

Der Ziegelhersteller Wienerberger kämpft mit einem großen verlust. Hauptgrund sind Abwertungen in den USA, Deutschland und Italien. Die Aktie stieg in den letzten Monaten dennoch an.



ORF-Dokumentation über Favoriten; Sendung vom 29.5.2013

Würden andere Medien das bringen, was der ORF im Fernsehen gebracht hat, würde die vermutlich ein Schreiben der Gleichbehandlungsanwaltschaft zur Folge haben, die sich vermutlich wegen Ausländerdiskriminierung beschwert hätte. Hier ein Auszug der prägnantesten Sager:
 
Wien Favoriten - Der Wandel eines Arbeiterbezirks:
Qu.: ORF: Menschen & Mächte  29.5.2013   22:30 Uhr
„Favoriten ist ein Problembezirk, ein Ausländerproblembezirk.“
„I bin der anzige der übabliebn is. De onderen hobn olle des Hondtuach gwurfn.“
„Des derf i jo net sogn, wos mia am Herzn liegt. Hihihi, Konn ma jo net sogn. Die Ausländer. Da laufen nur Türkinnen herum mit an Kinderwogn … Das ist der einzige der mich grüßt. Das ist ein Fischhändler. Das ist aber auch ein Türk. Spricht perfekt Deutsch.“
„Ich bin so was ein Vertrauensmann da, dadurch bekomme ich auch manchmal mehr mit, als mir lieb ist. Jede Wohnung, die bei uns im Gemeindebau frei wird, die etwas größer ist, ist in türkischer Hand.“
„I sog´s jetzt amol offen: Der türkische Zuzug nimmt überhand. … Dementsprechend ist kein vernünftiges Zusammenleben möglich.“
„Wenn man sich im 10. Bezirk über Ausländer aufregt, dann lebt man im falschen Bezirk.“
„Sie müssen in Favoriten – glaube ich – nicht mehr Deutsch können, um leben zu können.“
„Jedes Geschäft was zumacht, wird türkisch wieder eröffnet.“
„Der ewige Jammer ist ja der, das alles dann so in eine Richtung geht, die Geschäfte eben jetzt nur mehr türkisch sind, nicht gemischt. Es sind Wettbüros geworden, Solarien und ja, nur Zuwandererlokale.“
„Ich sehe die Entwicklung sehr positiv. Die wollen was werden und die wollen was verdienen. Die wollen ein Geld verdienen und drum machen sie sich ein Gschäft auf. Ja. Die wollen selbständig sein, nicht untertänig sein. Ja.“
„Wenn ich im Zentrum vom Reumannplatz durchgehe, dann fühle ich mich nicht wie in Wien, sondern wie in Istanbuhl.“
„Katholik sein im Arbeiterbezirk sein war nie leicht im Arbeiterbezirk und ist es auch heute nicht“.
„Mir fallen auf der Straße Leute auf, die Wienerisch reden, die Deutsch reden und ich denk mir huch, da ist wieder einer von da..“
„Ich würd sagen 40% Österreicher und der Rest sind Zuwanderer.“
„Was sich geändert hat, ist das ich mich eigentlich fremd fühle in meinem eigenen Bezirk. … Das hat ja nichts damit zu tun, ob ich fremden Menschen will oder nicht. Ich fühle mich einfach fremd. Ich fühle mich da eigentlich nicht mehr zu Hause.“
„2004 gab es 47.000 mit Migrationshintergrund, heute sind es über 70.000. Während die eine Gruppe stagniert, ist die andere weit über 50% angestiegen.“
Im Kindergarten in Favoriten:„Migrationsanteil bis zu 90%“
Schule am Reumannplatz:„Rein äußerlich ist vom Glanz des roten Wien hier nichts mehr zu bemerken.“. „Was jetzt die Generation unserer Schüler anbelangt, sind das wenig urstämmige Wiener. Das sind jetzt die Ausländer.“
„Der 10. Bezirk ist teilweise sehr massiv in türkischer Hand.“
„Do wan i heut schon, wenn do wer fremder herkummt. Viele sperren zu und das ist sehr, sehr traurig.“
„Der Bruno Kreisky tät si im Grob umdrahn, wenn er wißat, wia heit ollas lauft.“
„In Wahlzeiten Fotos gemacht wie es da (Anm. am Viktor Adler Markt) ausschaut: Kriegszustand“.
„Und da kummt ja dann a wieda dazu, dass ja sehr viele Ausländer die da sind nicht unbedingt wollen, dass noch welche nachkommen. … Und da kommen so ausländerfeindliche Reden auch zu Applaus von den Einwanderern. Ja.“
SPÖ-Genosse zu SPÖ-Chef Faymann:„Ich bin dafür, dass es Gemeindewohnungen nur für österreichische Staatsbürger gibt.“
„Das heiße Thema Zuwanderung ist für die SPÖ am Viktor Adler Markt tabu. Wenn möglich wird es am Kampfplatz ignoriert.“
„Das ist ein Dilemma für die Sozialdemokratie. Die Sozialdemokratie würde – würde sie auf ausländerfeindliche Parolen setzen – ein anderes Wählersegment verschrecken. Das heißt, die Sozialdemokratie ist hier vor die Aufgabe gestellt, zwei Zielgruppen zu berücksichtigen, die gerade in der Frage Zuwanderung einander auszuschließen scheint. Das ist eine schwere Aufgabe. Das ist die Quadratur des Kreises.“
„Die Spuren des roten Wiens, ein Geschichtsverlust. Nur Parteifunktionäre und Historiker wissen noch wirklich Bescheid.“
„Ich hätte gerne in Wien „Wien“ erlebt und nicht „Istanbul“ oder „Ankara“.“
„Gerade die Großstadtproletarier sind dem rechten Lager zugefallen, im starken Maße.“



Weiterführende Informationen über Wien:

* Magistratische Bezirksämter 



voriger Bezirk
Wien Bezirke
nächster Bezirk

.
.



Stellungnahmen 1. Bezirk Wien

=> Kommentare & Postings eintragen

 

Also, liebe Neutralität: Ab in den Wahlkampf!


Hallo zusammen,
Dieses Plakat haben anonyme Anarchisten neben unserem Spielplatz (Eisenstadtpark, 1100 Wien)angebracht. Ein effektiver, notwendiger und kostengünstiger Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen ist ein klares Bekenntnis zur aktiven Neutralitätspolitik! Eine Regierung, die im Sinne der Mehrheit der ÖsterreicherInnen gegen die EU-Militarisierung einsteht, braucht auch kein Sonderbudget für Entwicklungshilfe. Es ist ein politisch sinnvolles Signal, für ausländische Militärtransporte eine Neutralitätsabgabe einzuführen.
   Eine langfristige, kostengünstige und menschenrechtskonforme Neutralitätspolitik ist das tauglichere Zukunftsmodell für Österreich! Bin gespannt, wann unsere devoten Medien sich endlich auch drübertrauen. Wenn die österreichische Politmedienlandschaft das nicht thematisiert, werden uns unsere Enkel zu Recht fragen: "Warum habt ihr nichts dagegen unternommen?"
Österreich ist schon einmal von der Landkarte verschwunden, weil Politik und Medien dachten, man könne nix machen, ohne dabei den Job zu riskieren.
   Also, liebe Neutralität: Ab in den Wahlkampf!
lG, Werner Haider    20.6.2017



Ich wohne im 10. Bezirk und muss leider auch ein Parkpickerl beziehen.

Liebes Team,
Parkpickerl ist wieder einmal Abzocke der Autofahrer pur.
Ich wohne im 10. Bezirk und muss leider auch ein Parkpickerl beziehen.
Ich und auch viele andere sind der Meinung, dass es ein einheitliches Parkpickerl für uns Wiener und Wienerinnen für ganz Wien geben soll. Durch diese Einschränkungen (Bezirksabgrenzung) wird Wien auch sehr familienfeindlich. Meine Eltern wohnen im 10. Bezirk, haben auch einen Kleingarten. Einen Tag im Kleingarten verbringen ist nun für meinen Sohn unter der Woche nur erschwert möglich. Denn mit den öffentlichen Verkehrsmittel zu fahren, ist oft "gefährlich". Immer wieder wird man "angepöbelt", nicht nur wir haben "Angst", usw.-  Nichts gegen öffentlichen Verkehrsmitteln, die sind wirklich nicht schlecht.
   Mein Sohn wohnt im 23. Bezirk. Unter der Woche wird er nur mehr im Notfall seine Großeltern besuchen. Denn Kurzparkscheine sind teuer. Die Politiker und "Reichen" bestimmen über uns Wiener, weil denen es egal ist, wie viel was kostet. Es gibt sowieso schon fast nur mehr arme Bevölkerung in Wien.
   So Vieles läuft hier in Wien schief. Sobald ich und meine Familie die finanziellen Möglichkeiten haben, gibt es für uns kein Wien mehr. So schön war Wien.
Man konnte sich auch abends frei bewegen, ist leider nicht mehr möglich.
Wien ist halt leider anders geworden (Plakat "Wien ist anders" ist korrekt).
Mit lieben Grüßen
Andrea B.             10.6.2017



favoriten parkplatzproblem und kriminalität

es ist ein witz seit jahren wird nur das blau vom himmel geredet !!! wo bleiben die versprochenen parkplätze und rückbauten !!! die inzersdorfer ist eine rennstrecke. 30iger sollte sein dann kann mann wenigsten gefahrlos ausparken. vor 17 jahren waren beide seiten schregparker und nicht längsparker und verschiessener acker !!! und mann wird noch dazu atackiert von ... wenn mann sie anhupt weil sie bei rot über die strasse gehen. ... meine frau wurde angegangen wegen eines handy auf der per albin hansonstrasse und das unmittelbar bei der josef ensleinplatz und die strasse ist sau finster !!! wann geschicht endlich was !!! ...
andreas          2. Februar 2012



Zufahrt zur Favoritenstraße vom Verteilerkreis 1J. gesperrt

Sehr geehrte Damen und Herren!
Seit mehr als einem Jahr ist die Zufahrt zur Favoritenstraße vom Verteilerkreis gesperrt. Man sieht kaum bauliche Tätigkeiten/Veränderungen und tausende Autos täglich fahren durch die Weidegasse, Katharinengasse, usw.
Was ist dort für ein Projekt geplant? Wie lange müssen die Anrainer in den betroffenen Gassen noch diesen unnötigen Durchfahrtsverkehr ertragen? Gibt`s eine bekannte Deadline dieser Sperre od. wird die Favoritenstraße nie wieder freigegeben von der Verteilerkreiseinfahrt?

Mit bestem Dank für die Rückantwort verbleibt
A.P.    17.11.2011



türken geschäfte

BETRIFFT: geld sparen
:) also hier kann jeder wirklich geld sparen.
WIE??? man(n)/frau erspart sich den flug / unterbringung in die türkei. geh am reumannplatz und du bist mitten drinn. ist doch cool...soviel multikulti UND DAS VÖLLIG GRATIS!! Gratis Basar, gratis
verschieden sprachen (welch ein hörgenuss), pinguine wohin das auge blickt, ich komme mir vor wie in grönland (ganz eine neue erfahrung).
hin und wieder eine vollmaskierung (kurz vor einem banküberfall (sehr aufregend) 

Gast    5. Oktober 2011



"Türkisch-Favoriten "

Fährt man mit der Linie 6 die Quellenstrasse entlang sieht man nur 4 österreichische Unternehmen ansonsten befindet man sich sichtlich in einem türkischen Bezirk im Bezirk ! Wer läßt diese "Türkisierung" zu, wer genehmigt die Öffnung und Errichtung all dieser islamischen und teilweise auch geförderten Unternehmen? Natürlich werden hier gezielt Wählerstimmen für eine gewisse Partei gesammelt, Ghettobildung sowie Desinteresse zur Integration gibts ja laut einer Partei nicht ! Nur komisch ist aber schon daß man im 6er kaum die deutsche Muttersprache hört sondern nur türkisch und dies laut und aufdringlich! Auch bei der älteren kopftuchtragenden Generation kann jeder erkennen und hören daß Deutsch gar nicht gelernt werden will trotz uneingeschränkter Aufenthaltsbewilligung!! Hier müssen Enkel bzw. Kinder übersetzen obwohl diese Leute schon seit Jahren in Österreich sind !
Österreich - Quo vadis ?

Franz H.        23. August 2011

Anmerkung Wien-konkret: Wahrscheinlich kommen in Favoriten bald zweisprachige Straßen- und Ortstafeln: deutsch & türkisch.



Sicherheit in der Kundratstrasse

Die Kundratstrasse entwickelt sich zum Paradies für Schwarzarbeiter aus dem Osten ( Zielpunkt Kundratstrasse 6 ) oder im Martin Luther King Park sowie Verbrecher die älteren Damen im Stiegenhaus auflauern ( Kundratstrasse 8 ) und überfallen. Wo sind die Revierstreifen und Kontrollen der Polizei ? Oder soll der Bürger sich selbst schützen und eine Art " Bürgerwehr " aufstellen? Schutz für uns Österreicher soll ein parteiunabhängiges Ziel sein!!

Franz H.   23. August 2011



unfassbares Verhalten eines österreichischen Gerichtsvorstehers

"Väter ohne Rechte": Bezirksgericht Favoriten verletzt Kinderrechte

Wo bleiben die Kinderrechte am Bezirksgericht Favoriten-Wien © ZVG

...  Gestern, 04. Juli 2011 wandte sich das Kind also an mich und bat mich, sie am heutigen Amtstag zu begleiten. ...  Ich versprach dem Kind, es zu begleiten und fuhr heute gegen 11.00 Uhr zum BG Favoriten, um bei ihrem Gespräch mit dem zuständigen Richter Dr. Schrott dabei zu sein. Was ich dann erlebte, spottet jeder Beschreibung! ...  Dr. Schrott behandelte mich wie den letzten Dreckfetzen dieser Welt. Sämtliche Rechte, die ich als Staatsbürger habe, sind von ihm mit Füßen getreten worden. ... Ohne mich zu fragen, wer ich sei, ohne mir eine Möglichkeit zu geben, mich vorzustellen, sagte er zu Katharina, er würde nur mit ihr alleine sprechen, sonst gar nicht. Katharina beharrte darauf, mich mitzunehmen, nach all dem, was sie mit RichterInnen erlebt hat, ein verständlicher Wunsch. ...  Ich halte fest: ein KIND sucht am AMTSTAG um Hilfe bei Gericht an. Es möchte seinen Willen kund tun, was ihm auch rechtlich zusteht. Der Richter benimmt sich ... unfassbar! ungebührlich! erschreckend! Das Kind wird nicht angehört, weil es auf das Beisein einer Vertrauensperson besteht und muss gehen!!! Das ist unser Rechtsstaat, der nicht einmal in der Lage ist, einem Kind helfen zu wollen!

Ganzer Beschwerdebrief wegen => fehlender Kinderrechte am Bezirksgericht Favoriten

Mit freundlichen Grüßen
Martin Stiglmayr
Obmann "Väter ohne Rechte"
0699-11981587                                  Wien, am 05. Juli 2011



Islamisierung Favoritens

Wie lange wird die schleichende und systematische Islamisierung Favoritens seitens der Bezirksvorstehung noch gefördert? Beispiele wie Quellenstrasse, Favoritenstrasse sind kein Aushängeschild für österreichische Kultur und Sprache!!! Auch bei den Schulen sieht und hört man leider nur mehr türkisch oder zählen nur mehr die türkisch-"österreichischen" Wählerstimmen?

Franz H.         6. Juli 2011



Baustelle Südtirolerplatz & Stau

Die Laxenburgerstrasse stadteinwärts wird dzt. vor dem Südtirolerplatz von 2 auf 1 Spur verengt. Der Autoverkehr staut daher sehr weit zurück. In den Stoßzeiten ist das mögliche Tempo nicht einmal Schrittgeschwindigkeit. Die Ursache ist aber nicht nur die Verengung der Laxenburgerstraße, sondern auch das Einmünden der Sonnwendgasse an der gleichen Stelle. Dort fahren bei jeder Ampelperiode mehr Fahrzeuge aus der Sonnwendgasse als aus der Laxenburgerstraße in bzw. über die Kreuzung, obwohl die Sonnwendgasse nur einspurig ist.
Ob daran die Ampelschaltung oder die Undiszipliniertheit der Lenker schuld ist, konnte ich nicht feststellen. Wahrscheinlich könnte die Situation nur durch zusätzliche Verkehrsregelung durch mindestens einen (besser 2) Polizisten verbessert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Dipl-Ing. Josef P.                    26. November 2010 



Renovierung Favoritenstraße im 10. Bezirk

BETRIFFT: Unterführung Gudrunstrasse / Favoritenstrasse
Im Zuge der Renovierung der Favoritenstraße im 10. Bezirk wäre es angebracht die Unterführung der Gudrunstraße /Favoritenstraße wieder attraktiver zu machen.
   Zur Zeit gibt es dort einen Fußgängerübergang mit einer Ampelanlage (wozu dann die Unterführung? - die noch dazu schon ein paar mal renoviert wurde) dann die Insel für den Autobus mit Zebrastreifen, die die Autos hindert den stehenden Autobus zu überholen - der Stau ist vorprogrammiert!
   Anmerken möchte ich noch, das sogar Kindergartengruppen und Schulklassen ober der Unterführung die Straße überqueren = trotz kurzer Grünphase ergo: noch einmal Stau des Straßenverkehrs, dann wie schon oben erwähnt der Bus in der Haltestelle und wegen der Insel ist kein Vorbeifahren möglich.

E.Sch.           E-mail 8. Oktober 2010



Parkplätze im 10.Bezirk - Dampfgasse

Meine Schwester und meine Nichte wohnen in der Dampfgasse Nr.35-37. Im gesamten Umkreis und auch in den angrenzenden Strassen und Gassen ist tagsüber kein Parkplatz zu finden, weil Pendler aus NÖ, dem Bgld und auch ungarische und tschechische Autofahrer entdeckt haben, daß man im 10. Bezirk noch ohne Parkschein den ganzen Tag über (oder auch während der ganzen Arbeitswoche) ungehindert parken kann.
Die Anrainer müssen oft lange kreisen oder in 2.Spur auf einen frei werdenden Parkplatz lauern.
Wann wird dieser Mißstand endlich behoben ? Die Bezirksvorstehung weiß schon seit Jahren davon, aber bis jetzt wurde nichts unternommen. Auch der "Schleichweg" über die Dampfgasse ist sogar russischen Lastautos mit Anhänger bekannt, obwohl sie dann in der Dampfgasse "steckenbleiben". Die 30 km-Zone kümmert auch keinen Autofahrer !!!
Tun sie etwas dagegen, liebe Frau Bezirksvorsteherin der SPÖ !!!
Vielen Dank !

Irmgard         25. September 2010



Bushaltestelle ÖBB - Reumannplatz Richtung NÖ

BETRIFFT: Anregung
Bei der großen Anzahl an Personen, welche die den öffentlichen Verkehr benützen, wäre es schön, wenn an erwähnter Stelle wieder Parkbänke stehen. Danke!
Ihre
Maria F.             E-mail 21. September 2010



parken in 10. bezirk

BETRIFFT: über park platz
TEXT: seit vorigen sommer keine park platz sonnleitner gasse bis gussriegel str.umgebung von belgrad platz auch inzesdorfer str von gussriegel str bis sonnleitner gasse parken verbotten jetz ist urlaub sezon jetz besser aber ausser urlaub sezon mo-fr keine park platz.daf ich bitte fragen muss dieser baustellen alle gleich zeitig sein. ich als ein burger bitte ich sie eine lözung zu finden.
DANKE!
an bezirks vor stehende für 10. bezirk

satilmis C.          16. Juli 2010





4.5.2011 ÖVP-Hoch ad Brauner: Die Menschen sind schon da - U1-Verlängerung nach Rothneusiedl jetzt!


"Wenn die Wiener SP-Vizebürgermeisterin Brauner heute von der U-Bahn als 'Rückgrat eines Stadtgebiets und Motor für die Stadtentwicklung' spricht, so sind dies umgelegt auf die U1
Verlängerung nach Rothneusiedl nichts als leere Worte", reagiert ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Alfred Hoch auf die Jubelmeldung der SP-Stadträtin zur U2 Verlängerung nach Aspern.
"Die Wiener Stadtregierung ist hinsichtlich der geplanten U1 Verlängerung nach Rothneusiedl seit Jahren säumig. Der südliche Teil Favoritens bräuchte aber dringend einen U-Bahn Anschluss", betont Hoch. Für Stadträtin Brauner (Anm. Red.: SPÖ) habe die Verlängerung nach Rothneusiedl allerdings "keine absolute Priorität", wie man im Kurier vom 3.3.2011 nachlesen kann.
 "Brauner jubiliert in ihrer heutigen Aussendung 'Wenn die Menschen kommen, steht die U-Bahn schon bereit'. In Favoriten sind die Menschen schon da, nur die Verkehrsinfrastruktur fehlt - das scheint der Frau Vizebürgermeisterin allerdings entgangen zu sein", so Hoch abschließend.
Rückfragehinweis:   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Tel.:01-4000-81 916,



Bezirksamt:

Magistratisches
Bezirksamt 10. Bez.:
 
Laxenburger Straße 43-45,
1100 Wien;
Tel: 01-4000-10000
=> E-mail



Bezirksinfos:

Bezirksinformationen
über den 10. Bezirk
:
Behörden, Friedhöfe,
Schwimmbäder, usw.
 



Installateure:



Verzeichnis =>
Installateure Wien 10.



Parken in der Kurzparkzone .. 10. Bezirk Wien



Mo-Fr von 9-19 Uhr.
Kosten: 1,05 Euro pro halber Stunde.
max. Parkdauer: 3 Std.



Apotheken



Apotheken 10. Bezirk Wiens: